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Charakterisierung
HBCI-Kernel
Für die HBCI-Kernfunktionalität stützen wir uns auf den HBCI-Kernel, der von der
Sparkassenorganisation gemeinsam mit dem Genossenschaftsbereich
entwickelt wurde und ständig gepflegt wird.
Von den Verbänden wurde zugesichert, daß der HBCI-Kernel getestet und
zertifiziert wird.
Transportdienste
MC-HBCI unterstützt beide in HBCI definierte Kommunikationssäulen. Es kann also sowohl
über TCP/IP als auch über BTX-FIF kommuniziert werden. Die Kommunikationsparameter
werden von der Chip-Karte oder aus der Datenbank gelesen. |
Sicherheit
Beide vom ZKA freigegebenen Sicherheitslösungen sind in MC-HBCI implementiert. Für die
Signaturbildung kann entweder RSA oder Triple-DES verwendet werden. Zur Verschlüsselung
stehen das RSA-DES-Hybridverfahren (RDH) oder ein reines Triple-DES-Verfahren (DDV) zur
Verfügung.
Beim DDV-Verfahren unterstützt MC-HBCI auch die ZKA-Chipkarte. Es werden alle
Chipkartenlesegeräte mit CT-API-Treiber für EC-Karten unterstützt. |
Datenerhaltung
MC-HBCI wird mit einer Datenbank ausgeliefert. Alle Geschäftsvorfälle sind in Form von
Datenstrukturen in der Datenbank abgelegt. Deshalb können neue Geschäftsvorfälle leicht
implementiert werden; für verbandsspezifische Erweiterungen ist das besonders
vorteilhaft. Die Datenbank kann sowohl lokal als auch zentral liegen. Auch die Bank- und
Userparameterdaten werden in der Datenbank abgelegt. (Siehe Anbindung an die Datenbank) |
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