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A
AS Autorisierungssystem

AZ Autorisierungszentrale

Add-on Erweiterung zu MC-DOTT

ASCII American Standard Code for Information Interchange; die Codetabelle, nach der alle Zeichen genormt sind. So entspricht dem großen "A" auf allen Computern der Welt die ASCII-Zahl 65, ein kleines "a" wird durch die Zahl 97 dargestellt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

B
BdB B undesverband deutscher Banken

Blz Bankleitzahl

BMP-Position Feld der ISO8583-Nachricht

BS2000 SNI Mainframe-Betriebssystem

BMP Bitmap-Prinzip  
BROWSER Programm zur Darstellung von HTML-Dokumenten, die von einem WWW-Server mittels einer HTTP-Verbindung gesendet werden. Wörtlich genommen badet man in den Informationen der Daten-Dusche.

BYTE Kombination aus 8 Bit. Ein Byte kann daher 256 (2 hoch 8) verschiedene Zustände annehmen, genug um alle Buchstaben und Sonderzeichen unterzubringen. Ein K(ilo)Byte sind aber nicht 1.000, sondern 1.024 Byte (2 hoch 10). 1 M(ega)Byte sind 1.024 KByte. Weitere Einheiten: G(iga)Byte, T(era)Byte. Zur Vorstellung: eine Schreibmaschinenseite faßt etwa 2 KByte- eine CD-ROM immerhin 650 bis 700 MByte!
 
booten
Der Rechner wird gebootet = Der Rechner wird neu gestartet

 

 

 

 

 

 

 

 

 

C
CACHE Zwischenspeicher. Wird bei WWW-Browsern zum Zwischenspeichern bereits geladener Seiten verwendet, um zusätzliche Übertragungen zu vermeiden.

CLIENT Rechner, der sich an einen anderen Rechner (Host/Server) anschließt. Der Client wird in der Regel zu einer "Datensichtstation", alle anderen Aufgaben werden vom Host bearbeitet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

D
Dsgv Deutscher Sparkassen und Giroverband

Defaultwerte Vorbelegung der Nachrichten
 
DNS Domain Name Server; Adreßrechner, der seine symbolische Adresse in eine IP-Adresse (184.135.49.7) umwandelt.
 
DB Datenbank

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

E
ec elecrtronic cash;  Dieses Logo für elecrtronic cash /POS signalisiert in Deutschland man kann (wie beim Geldautomaten) mit Geheimzahl und ec-Karte sein Konto "anzapfen". Kaufbetrag und Geheimzahl werden- in verschlüsselter Form- an das Rechenzentrum der Kontoführenden Bank übertragen. Dort wird in sekundenschnelle geprüft ob das Konto als gesperrt gemeldet ist und das Konto ausreichend Deckung aufweist. Erst dann wird die Bezahlung genehmigt. Im Gegensatz zur Kreditkarte wird das Geld sofort abgebucht. Beim Bezahlen muß keine Lastschrift unterschrieben werden.

edc Das electronic debit card-System  gilt jenseits unserer Grenzen in Europa für "electronic cash" (POS). An edc-Kassen gilt ein Limit bis zu 1000 DM pro Tag (in der jeweiligen Landeswährung)

eci

EICON-KARTE Einsteckkarte der Firma EICON

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

F
FKZ Feldkennzeichen

Freilaufende Nachrichten
Normalerweise initiiert das aktive Gerät eine Anfrage und erhält eine Antwort. Im Gegensatz dazu kann aber ein Autorisierungssystem und eine Autorisierungszentrale selbständig eine Nachricht senden. Diese Nachrichten werden als "freilaufende Nachrichten" bezeichnet.
 
FAQ Freqently Asked Questions; in den meisten Soft- und Hardwarepaketen, aber auch in Newsgroups findet man Listen, in denen man 90% aller Fragen (mit Antworten) findet, die man gerade stellen wollte.
 
FTP File Transfer Protocol; ein TCP/IP Protokoll für die Übertragung von Dateien über das Internet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

G
GA Geldautomat

GZS Gesellschaft für Zahlungssysteme

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

H
HOST  Rechner, an den sich Clients wenden, um ihn mit irgeneiner Aufgabe zu betrauen.

HOST-Name der Name eines an das Internet angeschlossenen einzelnen Rechners.
 
HTML Hyper Text Markup Language; Textauszeichnungssprache, die für die Erstellung von WWW-Seiten benutzt wird. Browser setzen die HTML-Auszeichnungen von WWW-Seiten in Formatierungen für die Bildschirmdarstellung um.

HTTP Hyper Text Transfer Protocol; Protokoll zur Übertragung von Hypertext-Dateien im Internet.

Hyperlink Eine vom Betrachter einer Hypertextseite anklickbare Verbindung zu anderen Dokumenten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

I
ISO-Nachricht Nachricht nach der Norm 8583

INFORMIX Datenbanksystem der Firma Informix

Internet Ein kooperativ betriebener, weltumspannender Verbund von Rechnern, kein Netzwerk an sich, sondern eine Zusammenfassung von Netzwerken, die Informationen via TCP/IP-Verbindung austauschen.

Intranet Nutzung der Internet-Technologien wie E-Mails, News, WWW, aber auch TCP/IP etc. für die unternehmensinterne Kommunikation.

IP-Adresse Adresse, die sich aus 4 durch Punkte getrennte Zahlen zwischen 1 und 254 zusammensetzt. Die IP-Adresse ist Bestandteil des IPs (Internet Protocols), mit dem Rechner adressiert werde. (143.234.215.25)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

J

JAVASCRIPT ist ein sogenanntes "Application Programming Interface (API)". Die ursprünglich von Netscape unter dem Namen LifeScript entworfene Script-Sprache wurde später in JavaSript umbenannt. Für die Ausführung von JavaScript benötigen Sie den Netscape Navigator 2 oder höher oder einen anderen Java-kompatiblen Browser. Die HTML-Erweiterungen von Netscape machen JavaScript erst möglich. Durch JavaScript werden die Aktivitäten vom Server auf den Client verlagert. JavaScript ist eingebettet in ein HTML-Dokument und wird vom Browser ausgeführt. Um ein vollständiges JavaScript zu erhalten, genügt es, die aufgerufene Seite zu speichern.

JPEG ist ein im Internet weit verbreitetes Grafikformat. Die Abkürzung steht für "Joint Photographics Experts Group", benannt nach den Leuten, die es erfunden haben. Zum Anschauen der JPEG-Bilder benötigen Sie einen JPEG-fähigen Browser wie den Netscape Navigator, den Internet Explorer oder eine Grafik-Viewer.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

K
 
KILOBYTE Ein Kilobyte sind genau 1024 Bytes.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

L
Luhnberechnung Prüfziffernberechnung nach LUHN (Erfinder)

LAN-Verbindung LOCAL-AEREA-NETWORK; räumlich beschränktes Datennetzwerk zur Versorgung organisatorischer Einheiten eines Netzwerks.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

M
MAC MESSAGE-AUTHENTICATION-CODE Symmetrisches Verfahren zur Erzeugung einer elektronischen Signatur

Multithreading  ist das Ausführen mehrerer Teile eines Programmes quasi zur gleichen Zeit. Die einzelnen Teile werden als Threads bezeichnet. Sie haben zwar jeweils eigene lokale Variablen und Stacks, teilen sich aber globale Variablen oder Felder. Der Zugriff auf diese muß daher im Falle der Verwendung von Multithreading überwacht werden, damit nicht zwei Threads gleichzeitig auf eine Variable zugreifen.

Multitasking ist das Ausführen verschiedener Programme quasi zur gleichen Zeit auf einem Rechner. Die Programme sind gegeneinander abgeschottet und können nur über spezielle Mechanismen miteinander kommunizieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

N
navigieren Ansteuern verschiedener Stellen einer WWW-Seite oder verschiedener Dokumente im WWW durch anklicken von Hyperlinks.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

O

ONLINE DIENST CompuServe, T-Online, MSN oder AOL sind sogenannte Online-Dienste, die Ihren Mitgliedern in einem eigenständigen (proprietären) Netz und mit eigenständiger Software Diskussions-Foren, Nachrichten und andere Kommunikationsmöglichkeiten anbieten. Alle Online-Dienste haben E-Mail-Gateways und andere Übergänge (Newsgroups, FTP und Web) zum Internet. Im Gegensatz dazu bieten ein Internet Service Provider (ISP) nur den Zugang zu den Internet-Diensten an. Allerdings stehen proprietäre Netze zur Zeit in der Diskussion und aus vielen Online-Diensten werden wohl reine Internet Service Provider werden.

OS/2 Ein leistungsfähiges Betriebssystem.

OSI Abkürzung für: Open Systems Interconnection. Ein aus sieben Schichten bestehender internationaler Standard zur Normierung der Netzwerkkommunikation.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

P
PAC PERSONAL-AUTHENTICATION-CODE

PIN PERSONAL-IDENTIFICATION-NUMBER
 
POS Point of Sales

POZ Das Point- of -Sales- ohne- Zahlungsgarantie verlangt zum Bargeldlosen Einkauf die Unterschrift des Kartenbesitzers unter eine Einzugsermächtigung.
 
Protokoll eine ASCII-Datei

PPP Point-to-Point Protocol; Protokoll, das den Zugang zum Internet mit einem Modem ermöglicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Q
 
QWERTZ Schauen Sie einmal auf Ihre Tastatur. Wenn Sie die Tasten Q, W, E, R, T, Z nebeneinander haben, dann haben Sie
eine deutsche Tastatur. QWERTZ also kennzeichnet die deutsche Tastatur, während die amerikanische QWERTY heißt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

R
ROW-Header

Darunter verstehen wir das linke Feld (siehe Cursor), das durch Mausklick die ganze Zeile selektiert.  

RAM Random Access Memory. Lesbarer und beschreibbarer Arbeitsspeicher.

REMOTE LOGIN Das Arbeiten auf einem (weit) entfernt stehenden Computer unter Benutzung eines Protokolls und eines Netzwerks. Dabei verhält sich der lokale Computer so, als wäre er direkt an den Remote-Computer angeschlossen.

RFC REQUEST FOR COMMENTS Eine Serie von Dokumenten, die Internet-Standards und Protokolle beschreiben. Nicht alle RFCs beschreiben Internet-Standards, aber alle Internet-Standards sind in RFCs festgelegt. Diese werden von der Internet-Forschungs- und Entwicklungsgemeinschaft festgelegt und dienen allen, die sich am Internet beteiligen wollen, als Anhaltspunkte (wie ANSI- oder CCITT-Standards).

RTF RICH TEXT FORMAT Ein weitverbreitetes Format zum Austausch von elektronischen Dokumenten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

S
Sicryptserver Sicherheits-Verschlüsselungssystem zur Generierung von MAC,PAC,Retail-CBC-MAC,... für Nachrichten gemäß ISO8583

STEP Siemens-Terminal-Programm-Schnittstelle

Session  ALLE Nachrichten die in der AKTUELLEN Sitzung erzeugt wurden

SB-Geräte Geldautomaten, Info-Terminals, electronic-cash-Terminals, edc-Terminals,...

Server Ein Rechner oder eine Software auf einem Rechner, die Clients den Zugriff auf bestimmte Daten ermöglicht.

STACK ist eine aus der Informatik bekannte Datenstruktur, die das Hinzufügen oder Wegnehmen von Elementen nur von einem Ende gestattet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

T
TAC TRANSAKTIONCODE

TIC TERMINALINFORMATIONSCODE

TCP Transmission Control Protocol; bestimmt die Größe der Pakete, in die Daten geteilt werden. Außerdem setzt es empfangene Datenpakete wieder richtig zusammen.

TCP/IP Transmission Control Protocol/ Internet Protocol; Das Internet-Übertragungsprotokoll: TCP zerlegt die Dateien in Pakete, die IP verschickt. TCP empfängt sie und "klebt sie wieder zusammen".

Timeoutsatz

Task-Prozeß

THREAD ein Thread ist ein Programmfaden, der parallel zum übrigen Programm abläuft-ein Ablauffluß eines Programms von dem mehrere gleichzeitig existieren und quasi gleichzeitig ausgeführt werden können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

U
UNIX Multiuser- und Multitasking-Betriebssystem. Heute wird der Begriff hauptsächlich im Zusammenhang mit UNIX-ähnlich oder UNIX-kompatibel verwendet. UNIX-kompatible Betriebssysteme gibt es für fast alle Computerarten, Software für UNIX-ähnliche Systeme ist leicht portierbar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                               

V
 
VISITS Aufeinanderfolgende Seitenaufrufe eines Internet-Hosts in einem definierten Zeitraum. Die Besuche gelten als beendet,wenn 15 Minuten lang kein Element einer Seite aufgerufen wird.

VRML Virtual Realtity Markup Language. Das ist die Sprache im Internet, um 3D-Welten darstellen zu können. Sie gleicht fast der HTML-Sprache. Um 3D-Welten darstellen zu können, benötigen Sie einen Browser, der das unterstützt oder ein Plug-In für Ihren Browser.    

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                         

W
WAN WIDE-AREA-NETWORK
 
WWW World Wide Web; Internet-Dienst, der aus mit Hyperlinks verbundenen HTML-Dokumenten besteht.

WINSOCK WINDOWS & SOCKETS; ein Standard, der es MS(MICROSOFT)-Windows Programmen ermöglicht, mit dem Internet über TCP/IP zu kommunizieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

X

X.25 DATEX-P-Verbindung; Kommunikations-Verbindung nach CCITT-X.25 und ISO8208; Standard-Netzwerkprotokoll für WIDE-AREA-NETZWERKE mit Paketvermittlung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                   

Y
 
 (keine Einträge)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Z

ZKA ZENTRALER-KREDIT-AUSSCHUSS  Im Rahmen des Zentralen Kreditausschusses arbeiten die Spitzenverbände des deutschen Kreditgewerbes bei einer Vielzahl wichtiger Arbeitsgebiete zusammen. Zu nennen sind hier vor allem -Fragen mit rechts- und steuerpolitischem Bezug -Regelungen des Bankenaufsichtsrechts -standardisierte Regelungen im
Zahlungsverkehr -übergreifende Fragen des Wertpapiergeschäftes. Die Kooperation im ZKA ist vor allem auf die Erarbeitung von
Vorschlägen und Stellungnahmen gegenüber Bundestag, Bundesrat, Bundesregierung, Bankenaufsichtsbehörden und Deutscher Bundesbank ausgerichtet. Darüber hinaus werden Standards im Zahlungsverkehr einschließlich der Kartenzahlungssysteme vereinbart. Dem ZKA gehören folgende Spitzenverbände der Kreditwirtschaft an:

Bundesverband der Deutschen Volksbanken und
Raiffeisenbanken e. V.
Heussallee 5
53113 Bonn
Tel. 0228/5090
Bundesverband deutscher Banken e.V.
Kattenbug 1
50667 Köln
Tel. 0221/16631
Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands e.V.
Godesberger Allee 88
53175 Bonn
Tel. 0228/81920
Deutscher Sparkassen- und Giroverband e.V.
Simrockstr. 4
53113 Bonn
Tel. 0228/2040
Verband deutscher Hypothekenbanken e.V.
Holbeinstraße 17
53175 Bonn
Tel. 0228/959020


Die Federführung im ZKA wechselt jährlich zwischen den Verbänden. Für das Jahr 1998 liegt die ZKA-Federführung beim
Deutschen Sparkassen- und Giroverband, ab Januar 1999 beim Bundesverband deutscher Banken.

 

 

 

 


Letzte Aktualisierung: 10.10.99
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