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MC-LAST Lasttest-Modul 	(Stand 01.06.2000)

1.1 Testtool 

MC-LAST ist ein dialogorientiertes Testtool, das zur Lasttestsimulation 
von SB-Gerten (Geldautomaten, INFO-Terminals, electronic cash-Terminals, 
edc-Terminals, etc.) an Autorisierungszentralen konzipiert wurde.
Weiterhin bietet MC-LAST die Mglichkeit der Simulation einer 
Autorisierungszentrale um die Performance eines Autorisierungssystemes 
(z.B. des Bankenverlages) zu vermessen.
Die Testdaten knnen ber MC-DOTT erzeugt oder aus Ihrer Datenbank 
exportiert werden. Eine ausfhrliche Protokollierung in Datei und 
in Listenform gehrt ebenfalls zum Lieferumfang.

1.2 Simulation mehrerer SB-Gerte

MC-LAST kann auch als Simulator fr SB-Gerte dienen und so fr den  
Lasttest fr das Autorisierungssystem des Netzbetreibers eingesetzt 
werden. Dabei ist es wichtig, da auf vielen Verbindungen 
gleichzeitig Nachrichten eintreffen.
MC-LAST kann bis zu 48 Verbindungen gleichzeitig aufbauen.
Die Nachrichten knnen synchron oder asynchron gesendet werden. 
Das Protokoll (TCP/IP od. X.25) kann ebenfalls je Verbindung festgelegt 
werden. Um den Prozessor mglichst gut zu nutzen wurde hier auf die 
Multi-Thread Technik gesetzt, so da jede Verbindung in einer eigenen 
Task abgehandelt wird.

1.3 Simulation einer AZ

Um ein Autorisierungssystem unter jene Last zu setzen, die in der 
Realitt auftritt, mssen min. 30 Transaktionen pro Sekunde gesendet 
werden knnen. Damit diese Last erzeugt werden kann, wurde unser Produkt 
auf maximale Performance ausgerichtet. Dies bedeutet, da das Programm 
vollstndig im Hauptspeicher arbeitet und keine Zugriffe
auf die Peripherie ttigt.
Auch das ausfhrliche Protokoll wird im Hauptspeicher gefhrt und nur 
bei Erreichen der Max-Water-Grenze auf die Festplatte geschrieben. 
Die Programmierung erfolgte vollstndig in C++ V 4.2; die Objekte 
wurden mit der Microsoft(r) Foundation Class Library (MFC) realisiert.

1.4 Ausfhrliche Protokollierung

Wie bereits erwhnt, wird whrend des Testablaufes ein sehr ausfhrliches 
Protokoll im Hauptspeicher mitgeschrieben. Alle Aktionen werden auf 
Millisekunden genau aufgezeichnet. Die Oberflche bietet Ihnen die 
Mglichkeit, dieses Protokoll formatiert auszudrucken und/oder 
abzuspeichern. Auerdem erhalten Sie im Anschlu an den Lasttest 
eine umfangreiche Test-Zusammenfassung mit den Eckdaten, den Antwortzeiten, 
dem zeitlichem Verlauf des Nachrichtenstromes und vielem mehr. 
Das Protokoll kann auerdem als ASCII-Datei in normierter Form 
entladen werden, so da eine Weiterverarbeitung in anderen Anwendungen 
(z.B. Excel) mglich ist.

2.1 Einsatzmglichkeiten:

MC-LAST kann sehr vielfltig eingesetzt werden:
* Sie knnen damit SB-Gerte simulieren.
* Da der Windows-NT-Kernel die Anzahl der zur Verfgung stehenden Sockets 
beschrnkt, sind je Rechner "nur" 48 Verbindungen mglich. Jede Verbindung 
wird in einem eigenen Thread ausgefhrt, so da der Prozessor optimal 
ausgelastet wird.
* Eine deutliche Leistungssteigerung ist bei dieser Technik natrlich 
auf Multi-Prozessor-Maschinen zu beobachten.
* Fr jede Verbindung kann der Name der Verbindung, der Partner, der Port, 
die Timing-Einstellungen (Unverzglich, Kontinuierlich, Normalverteilt, 
nach Anzahl Transaktionen und Statistisch) und Testsequenz eingestellt werden. 
Dadurch knnen Sie jede Verbindung individuell 
(und damit der Realtt entsprechend) schneller oder langsamer machen. 
Auch das Kommunikationsprotokoll (TCP/IP oder X.25) kann je Verbindung 
eingestellt werden.
* Mehrere Verbindungen knnen zu sogenannten Verbindungs-Sets zusammengefat 
und abgespeichert werden. Die Eigenschaften der Verbindungen knnen 
natrlich durch Mehrfach-Selektion gemeinschaftlich verndert werden.
* Die Auswertung des Lasttests kann dann getrennt fr jede Verbindung oder 
fr alle Verbindungen gemeinsam abgerufen werden.


2.2  Simulator fr die Autorisierungszentrale

Sie knnen MC-LAST auch als Simulator fr Ihre Autorisierungszentrale 
verwenden und so ein Autorisierungssystem so richtig unter Last setzen. 
Dazu werden nur wenige Verbindungen  zum gewnschten Hostrechner aufgebaut. 
Auf diesen Verbindungen sendet MC-LAST dann die eingestellte Sequenz in der 
vorgewhlten Zeitspanne und mit dem eingestellten Intervall. Wie Sie aus dem 
Anhang ersehen knnen, haben wir bereits mit einigen Rechnern den Datendurchsatz 
getestet und knnen zwischen 9 und 393 Transaktionen je Sekunde senden.


2.3 Kommunikation 

Die Kommunikation zu den Partnern kann ber TCP/IP (mittels Microsoft-WIN-Sockets) 
oder ber X.25 hergestellt werden:
TCP/IP gewhrleistet hchste Performance, die Unabhngigkeit von den diversen 
Hardware- und Betriebssystem-Plattformen der/des Partner/Partners und ein 
einfaches, benutzerfreundli-ches Handling. ber X.25 sind noch heute 
viele Endgete im SB-Kundenbetrieb angeschlossen. Deshalb haben wir 
diese Kommunikationsart auch in unser Produkt eingebaut. 


3. Der Testablauf im berblick

Die Testsequenz wird mit unserem Tool MC-DOTT V2.0 fr 32 Bit 
(WIN NT oder WIN 95) erzeugt.
Beim Senden von Nachrichten ber MC-DOTT werden diese automatisch in 
binrer Form aufgezeichnet und zusammen mit dem aktuell eingestellten 
Schlssel fr MAC-Berechnung, dem aktuell eingestellten Gert und 
Kundenspezifika in einer Datei auf der Festplatte abgespeichert.
Diese Datei kann beliebig viele Nachrichten enthalten und in MC-LAST 
geladen werden.

ber MC-DOTT kann in die Testsequenz auch eine Kurzbeschreibung 
eingefgt werden; diese wird in MC-LAST beim Laden der Sequenz 
angezeigt und dient zum schnelleren Auffinden der gewnschten Lasttest-Sequenz. 

Alternativ und sofern vorhanden, knnen wir die Testdaten auch aus 
Ihrer Testkunden-Datenbank exportieren. Wir haben dazu ein Tool, das 
mit einfachen SQL-Statements die relavanten Felder 
(Bankleitzahl, Kontonummer) entldt und im MC-LAST-Format abspeichert. 
Die Oberflche des Programmes bietet Ihnen auch die Mglichkeit, 
die gewnschte sachliche Verteilung (%-Angaben fr Anteil an GA-, 
POS-, ECI-, EDC- und POZ-Nachrichten) anzugeben. Die Daten werden 
dann nach Ihren Vorgaben in entsprechende Nachrichten umgebaut. 
Der dritte Schritt besteht nun darin, die Datenstze so zu mischen, 
da eine zufllige Reihenfolge entsteht. Dies verhindert, da der 
Datenbank-Chache zum Tragen kommt, 
was ja in der Praxis auch nicht der Fall wre. 

In MC-LAST knnen die Nachrichtensequenzen geladen und mittels 
eines Editors bearbeitet werden. Es knnen hierbei Nachrichten 
entfernt und dupliziert werden; auerdem kann die Reihenfolge der 
Nachrichten in der Sequenz beliebig verndert werden. Auf diese Art 
ist es auch mglich, die Streuung von Nachrichtentypen (z.B. 30%
 GA-Nachrichten, 50% POS-Nachrichten und 20% elcash-Nachrichten) 
einzustellen. Wenn der Benutzer die Sequenz geladen und bearbeitet hat, 
wird diese von MC-LAST im Hauptspeicher abgelegt, so da beim Ablauf 
des Lasttests kein Festplattenzugriff notwendig ist. 

Auerdem kann der Benutzer ein Verbindungsset laden und bearbeiten. 
Der Anwender kann dabei auch die Verbindung zu jedem gewnschten 
Partner testen und den Sende-/Empfangsport festlegen. Es knnen aus 
einem geladenen Verbindungsset beliebig Verbindungen selektiert oder 
deselektiert werden. Auch diese Information merkt sich 
MC-LAST in Hauptspeicher-Listen. 


In der Folge mu der Anwender die Eckdaten fr den Lasttest einstellen. 
Dabei handelt es sich um Start- und Stopzeitpunkt, das gewnschte 
Sendeintervall und die Art der Verteilung der Sendeanste 
in diesem Zeitraum.
Beim Start des Lasttests wird mit der ersten selektierten Verbindung 
begonnen. Es wird die erste Nachricht aus der eingestellten Sequenz 
gelesen und bearbeitet. Dies bedeutet, da gegebenenfalls die Zhler 
in den BMP-Positionen 3, 11, 41 und 57 gem den Kundenspezifika neu 
eingestellt und die Uhrzeit und das Datum (BMP-Positionen 12 und 13) 
aktualisiert werden. Dann wird die MAC neu berechnet und die Nachricht 
versandt. Wurden vom Benutzer mehrere Verbindungen eingestellt, so 
wird nun mit der nchsten Verbindung und der nchsten Nachricht 
fortgefahren. Die ankommenden Antworten werden jeweils dem Absender 
zugeordnet und die Antwortzeiten im Protokoll vermerkt.

Der Lasttest kann jederzeit ber eine Pause-Taste unterbrochen oder 
ber die Stop-Taste beendet werden. Zum Testen der Sequenz kann jede 
Aktion mittels der Taste "Schritt" einzeln durchlaufen werden. 
Brechen whrend des Tests eine oder mehrere Verbindungen ab, 
so wird dies an der Oberflche angezeigt. Das System probiert dann 
automatisch bei jedem Durchlauf, diese Verbindung wieder herzustellen.

Bei Erreichen der Endebedingung wird das im Hauptspeicher abgelegte 
Protokoll nach den Vorgaben des Anwenders formatiert und auf die 
Festplatte geschrieben. Das Protokoll kann natrlich auch ausgedruckt 
werden oder als ASCII-Datei mit " ; " als Trennzeichen fr die 
Weiterverarbeitung in einer anderen Anwendung (z.B. Excel) abgelegt 
werden. Die Ausgabe des Protokolls kann je Verbindung, fr eine 
Gruppe von Verbindungen oder fr alle Verbindungen erfolgen.


4. Menleiste 
4.1 Menleiste/Datei/Neu 

Verwenden Sie diesen Befehl zur Erstellung eines neuen 
Dokuments in MC-LAST. Diese Funktion erfllt ebenfalls der 
1Button (v.l.n.r.) in der Toolbar.
Zum ffnen einer bereits bestehenden Datei dient der Befehl "ffnen".


4.2 Menleiste/Datei/ffnen...

Verwenden Sie diesen Befehl, um ein bestehendes Dokument in einem 
neuen Fenster zu ffnen. Es lassen sich mehrere Fenster gleichzeitig 
ffnen. Mit Hilfe des Mens Fenster schalten Sie zwischen mehreren 
geffneten Dokumenten um.
Diese Funktion erfllt ebenfalls der 2Button (v.l.n.r.) in der Toolbar.
Neue Dokumente knnen Sie mit dem Befehl "Neu" erstellen.
Hier knnen sie bereits gespeicherte Testsequenzen (*.mcl) aufrufen 
und/oder beliebig erweitern.


4.3 Menleiste/Datei/Speichern als...

Verwenden Sie diesen Befehl, um das aktive Dokument zu speichern 
und zu benennen. MC-LAST zeigt das Dialogfeld Speichern unter an, 
so da Sie einen Namen fr Ihr Dokument angeben knnen. 
Zur Speicherung eines Dokuments unter seinem bestehenden Namen und 
Verzeichnis dient der Befehl Speichern.


4.3 Menleiste/Datei/Letzte Datei

Verwenden Sie die am Ende des Mens Datei aufgelisteten Nummern und 
Dateinamen, um eines der letzten vier von Ihnen geschlossenen 
Dokumente zu ffnen.


4.2.1 Menleiste/Bearbeiten/Rckgngig

Verwenden Sie diese Option, um die letzte Bearbeitungsaktion 
rckgngig zu machen, wenn dies mglich ist. Abhngig von der 
zuletzt ausgefhrten Aktion verndert sich der Name dieses Befehls. 
Falls die letzte Aktion nicht rckgngig zu machen ist, ndert sich 
im Men der Befehl "Rckgngig" in "Rckgngig nicht mglich".


4.2.2 Menleiste/Bearbeiten/Ausschneiden

Verwenden Sie diesen Befehl, um die aktuell markierten Daten aus dem 
Dokument zu entfernen und in die Zwischenablage zu bertragen. 
Der Befehl kann nicht ausgewhlt werden, wenn momentan keine 
Daten markiert sind.
Das Ausschneiden und bertragen von Daten in die Zwischenablage 
ersetzt die Daten, die sich vorher dort befanden.
Entfernt die Markierung und bertrgt sie in die Zwischenablage, 
diese Funktion erfllt auch der 4Button (v.l.n.r.) in derStandardleiste.


4.2.3 Menleiste/Bearbeiten/Kopieren

Verwenden Sie diesen Befehl, um markierte Daten in die Zwischenablage 
zu kopieren. Der Befehl kann nicht ausgewhlt werden, wenn momentan 
keine Daten markiert sind.
Das Kopieren von Daten in die Zwischenablage ersetzt die Daten, 
die sich zuvor darin befanden. 
Kopiert die Markierung und bertrgt sie in die Zwischenablage, 
diese Funktion erfllt auch der 5Button (v.l.n.r.) in der Standardleiste.


4.2.4 Menleiste/Bearbeiten/Einfgen

Verwenden Sie diesen Befehl, um eine Kopie des Inhalts der Zwischenablage 
an der Einfgestelle einzufgen. Dieser Befehl steht nicht zur Verfgung, 
falls die Zwischenablage leer ist.
Fgt den Inhalt der Zwischenablage ein, diese Funktion erfllt auch der 
6Button (v.l.n.r.) in der Standardleiste.


4.2.5 Menleiste/Bearbeiten/Alles markieren

WIN95/WIN NT blich: Dieser Befehl whlt alle Verbindungen im Fenster aus.

Diese Funktion erfllt auch das Kontextmen einer selektierten Verbindung 
in der linken Hlfte des Testfensters.


4.2.6 Menleiste/Bearbeiten/Einstellungen 

Hier knnen sie die Einstellungen fr das Programm ndern.


4.3.1 Menleiste/Verbindung/Hinzufgen

Hier knnen Sie einen neuen Verbindungseintrag erstellen. Diese Funktion 
erfllt auch der 1Button (v.l.n.r.) in der Verbindungsleiste oder das 
Kontextmen einer selektierten Verbindung in der linken Hlfte des Testfensters.


4.3.2 Menleiste/Verbindung/Entfernen

Dieser Befehl dient zum Entfernen von Verbindungen, die in Ihren Tests 
nicht mehr bentigt werden.
Der 2Button (v.l.n.r.) in der Verbindungsleiste erfllt ebenfalls diese 
Funktion oder das Kontextmen einer selektierten Verbindung in der linken 
Hlfte des Testfensters.


4.3.3 Menleiste/Verbindung/Verbindung testen

Hier knnen Sie einen Verbindungseintrag testen. Diese Funktion erfllt 
auch der 3Button (v.l.n.r.) in der Verbindungsleiste oder das Kontextmen 
einer selektierten Verbindung in der linken Hlfte des Testfensters.


4.3.4 Menleiste/Verbindung/Start

Hier knnen Sie die Verbindung starten. Diese Funktion erfllt auch der 
4Button (v.l.n.r.) in der Verbindungsleiste oder das Kontextmen einer 
selektierten Verbindung in der linken Hlfte des Testfensters.


4.3.5 Menleiste/Verbindung/Schritt 

Hier knnen Sie den Verbindungseintrag Schritt fr Schritt testen. 
Diese Funktion erfllt auch der 5Button (v.l.n.r.) in der Verbindungsleiste 
oder das Kontextmen einer selektierten Verbindung in der 
linken Hlfte des Testfensters.


4.3.6 Menleiste/Verbindung/Stop

Hier knnen Sie die Verbindung stoppen. Diese Funktion erfllt auch 
der 6Button   in der Verbindungsleiste oder das Kontextmen einer 
selektierten Verbindung in der linken Hlfte des Testfensters.


4.3.7 Menleiste/Verbindung/Pause

Hier knnen Sie den Verbindungseintrag pausieren. Diese Funktion 
erfllt auch der 7Button (v.l.n.r.) in der Verbindungsleiste oder 
das Kontextmen einer selektierten Verbindung in der 
linken Hlfte des Testfensters.


4.3.8 Menleiste/Verbindung/Weiter

Hier knnen Sie die selektierte Verbindung weiter laufen lassen. 
Diese Funktion erfllt auch der 8Button (v.l.n.r.) in der 
Verbindungsleiste oder das Kontextmen der selektierten Verbindung 
in der linken Hlfte des Testfensters.


4.3.9 Menleiste/Verbindung/Status aktualisieren

Hier knnen Sie den Status der Verbindung aktualisieren. 
Diese Funktion erfllt auch das Kontextmen einer selektierten 
Verbindung in der linken Hlfte des Testfensters.


4.4.1 Menleiste/Testdaten/ffnen


4.4.2   Menleiste/Testdaten/Speichern 


4.4.3 Menleiste/Testdaten/Zeile einfgen


4.4.4 Menleiste/Testdaten/Zeile lschen


4.4.5 Menleiste/Testdaten/Zeile ndern 


4.4.6 Menleiste/Testdaten/Zeile nach oben 


4.4.7 Menleiste/Testdaten/Zeile nach unten


4.4.8 Menleiste/Testdaten/Auswertung 

Hier erreichen Sie den Startdialog fr das eingebaute Standard-Protokoll.
Sie knnen hier fnf Bedingungen miteinander verknpfen. Dabei geben Sie 
jeweils die Start- und Endeposition in der Nachricht an. Auerdem mssen 
Sie den Vergleichswert eingeben. Das System vergleicht beim Erstellen des 
Protokolls jede Nachricht mit den hier angegebenen Bedingungen und vermerkt 
eine Nachricht nur dann als logisch gltig, wenn das Ergebnis des 
Vergleiches WAHR ist.
Die Antwortzeitschwelle legt eine Zeit in Millisekunden fest, nach der 
eine Antwort als Timeout gewertet wird. Die Anzahl der auf Timeout 
gelaufenen Anfragen wird ebenfalls im Standard-Protokoll ausgegeben.


4.5.1.1 Menleiste/Ansicht/Symbolleisten/Standard 

Hier knnen Sie die Symbolleiste "Standard" ein-oder ausblenden.

Button 1-9 (v.l.n.r.): Erstellt ein neues Dokument
	ffnet ein bestehendes Dokument
	Speichert das aktive Dokument 
	Entfernt die Markierung und bertrgt sie in die Zwischenablage 
	Kopiert die Markierung und bertrgt sie in die Zwischenablage
	Fgt den Inhalt der Zwischenablage ein 
	Druckt das aktive Dokument
	Zeigt Programm-Informationen,Versionsnummer und Copyright an
	Zeigt Hilfe zu angekickten Schaltflchen, Mens und Fenstern an


4.5.1.2 Menleiste/Ansicht/Symbolleisten/Verbindungen 

Hier knnen Sie die Symbolleiste "Verbindungen" ein-oder ausblenden.

Button 1-13 (v.l.n.r.):
Neue Verbindung herstellen 
Markierte Verbindung abbrechen
Markierte Verbindung testen
Start der Verbindung
Schritt fr Schritt
Stoppen der Verbindung
Pausieren der Verbindung
Weiterfhren (n. Pause) der Verbindung

4.5.3 Menleiste/Ansicht/Verbindungen/Groe Symbole

 In dieser Liste kann wie bei WIN95/WINNT blich in den vier 
Darstellungsarten angezeigt werden. 

4.5.3.2 Kleine Symbole
4.5.3.3 Liste
4.5.3.4 Details

Assistent: wurde wg mangelden Interesses seitens der 
Anwender nicht weiterentwickelt!


4.5.2 Menleiste/Ansicht/Statusleiste 


Hier knnen Sie die Statusleiste ein-oder ausblenden. 


4.6.1 Menleiste/Hilfe/Hilfethemen

Drcken Sie die Taste "F1", erscheint automatisch Ihr 
Standard-Internet-Browser und ldt die Startseite der MC-TESTTOOLS HILFE. 
Um optimale Seiten zu gewhrleisten aktivieren Sie bitte in der Menleiste 
ihres Browsers Bearbeiten/ Einstellungen/Erweitert/-> "Javascript ". 
Hinweis: Ist diese Option nicht aktiviert und sie ntzen die Suchseiten 
oder mchten die Hilfeseiten ausdrucken, werden Sie Fehlermeldungen erhalten!


4.6.2  Menleiste/Hilfe/Assistent
Mit Hilfe des Assistenten knnen Sie Testszenarien automatisch ablaufen lassen:
(Anmerkung: Auf Grund mangelnden Interesses Seitens der Anwender wurde dieser 
Assistent nicht mehr weiter entwickelt , wir bitten daher um Verstndnis 
wegen dieser unvollstndigen Beschreibung.)


4.6.3 Menleiste/Hilfe/Info ber MC-LAST

Drcken Sie die Taste "F1", erscheint automatisch Ihr 
Standard-Internet-Browser und ldt die Startseite der MC-TESTTOOLS HILFE. 
Um optimale Seiten zu gewhrleisten aktivieren Sie bitte in der Menleiste 
ihres Browsers Bearbeiten/ Einstellungen/Erweitert/-> "Javascript ". 
Hinweis: Ist diese Option nicht aktiviert und sie ntzen die Suchseiten 
oder mchten die Hilfeseiten ausdrucken, werden Sie Fehlermeldungen erhalten!
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