---------------------------------------------------------------------- Multiconsult Software-Entwicklung PHONE: 08274/9997-0 Haldenweg 17 FAX: 08274/9997-33 D-86647 Buttenwiesen www.multiconsult.de ---------------------------------------------------------------------- MC-LAST Lasttest-Modul (Stand 01.06.2000) 1.1 Testtool MC-LAST ist ein dialogorientiertes Testtool, das zur Lasttestsimulation von SB-Geräten (Geldautomaten, INFO-Terminals, electronic cash-Terminals, edc-Terminals, etc.) an Autorisierungszentralen konzipiert wurde. Weiterhin bietet MC-LAST die Möglichkeit der Simulation einer Autorisierungszentrale um die Performance eines Autorisierungssystemes (z.B. des Bankenverlages) zu vermessen. Die Testdaten können über MC-DOTT erzeugt oder aus Ihrer Datenbank exportiert werden. Eine ausführliche Protokollierung in Datei und in Listenform gehört ebenfalls zum Lieferumfang. 1.2 Simulation mehrerer SB-Geräte MC-LAST kann auch als Simulator für SB-Geräte dienen und so für den Lasttest für das Autorisierungssystem des Netzbetreibers eingesetzt werden. Dabei ist es wichtig, daß auf vielen Verbindungen gleichzeitig Nachrichten eintreffen. MC-LAST kann bis zu 48 Verbindungen gleichzeitig aufbauen. Die Nachrichten können synchron oder asynchron gesendet werden. Das Protokoll (TCP/IP od. X.25) kann ebenfalls je Verbindung festgelegt werden. Um den Prozessor möglichst gut zu nutzen wurde hier auf die Multi-Thread Technik gesetzt, so daß jede Verbindung in einer eigenen Task abgehandelt wird. 1.3 Simulation einer AZ Um ein Autorisierungssystem unter jene Last zu setzen, die in der Realität auftritt, müssen min. 30 Transaktionen pro Sekunde gesendet werden können. Damit diese Last erzeugt werden kann, wurde unser Produkt auf maximale Performance ausgerichtet. Dies bedeutet, daß das Programm vollständig im Hauptspeicher arbeitet und keine Zugriffe auf die Peripherie tätigt. Auch das ausführliche Protokoll wird im Hauptspeicher geführt und nur bei Erreichen der Max-Water-Grenze auf die Festplatte geschrieben. Die Programmierung erfolgte vollständig in C++ V 4.2; die Objekte wurden mit der Microsoft(r) Foundation Class Library (MFC) realisiert. 1.4 Ausführliche Protokollierung Wie bereits erwähnt, wird während des Testablaufes ein sehr ausführliches Protokoll im Hauptspeicher mitgeschrieben. Alle Aktionen werden auf Millisekunden genau aufgezeichnet. Die Oberfläche bietet Ihnen die Möglichkeit, dieses Protokoll formatiert auszudrucken und/oder abzuspeichern. Außerdem erhalten Sie im Anschluß an den Lasttest eine umfangreiche Test-Zusammenfassung mit den Eckdaten, den Antwortzeiten, dem zeitlichem Verlauf des Nachrichtenstromes und vielem mehr. Das Protokoll kann außerdem als ASCII-Datei in normierter Form entladen werden, so daß eine Weiterverarbeitung in anderen Anwendungen (z.B. Excel) möglich ist. 2.1 Einsatzmöglichkeiten: MC-LAST kann sehr vielfältig eingesetzt werden: * Sie können damit SB-Geräte simulieren. * Da der Windows-NT-Kernel die Anzahl der zur Verfügung stehenden Sockets beschränkt, sind je Rechner "nur" 48 Verbindungen möglich. Jede Verbindung wird in einem eigenen Thread ausgeführt, so daß der Prozessor optimal ausgelastet wird. * Eine deutliche Leistungssteigerung ist bei dieser Technik natürlich auf Multi-Prozessor-Maschinen zu beobachten. * Für jede Verbindung kann der Name der Verbindung, der Partner, der Port, die Timing-Einstellungen (Unverzüglich, Kontinuierlich, Normalverteilt, nach Anzahl Transaktionen und Statistisch) und Testsequenz eingestellt werden. Dadurch können Sie jede Verbindung individuell (und damit der Realtät entsprechend) schneller oder langsamer machen. Auch das Kommunikationsprotokoll (TCP/IP oder X.25) kann je Verbindung eingestellt werden. * Mehrere Verbindungen können zu sogenannten Verbindungs-Sets zusammengefaßt und abgespeichert werden. Die Eigenschaften der Verbindungen können natürlich durch Mehrfach-Selektion gemeinschaftlich verändert werden. * Die Auswertung des Lasttests kann dann getrennt für jede Verbindung oder für alle Verbindungen gemeinsam abgerufen werden. 2.2 Simulator für die Autorisierungszentrale Sie können MC-LAST auch als Simulator für Ihre Autorisierungszentrale verwenden und so ein Autorisierungssystem so richtig unter Last setzen. Dazu werden nur wenige Verbindungen zum gewünschten Hostrechner aufgebaut. Auf diesen Verbindungen sendet MC-LAST dann die eingestellte Sequenz in der vorgewählten Zeitspanne und mit dem eingestellten Intervall. Wie Sie aus dem Anhang ersehen können, haben wir bereits mit einigen Rechnern den Datendurchsatz getestet und können zwischen 9 und 393 Transaktionen je Sekunde senden. 2.3 Kommunikation Die Kommunikation zu den Partnern kann über TCP/IP (mittels Microsoft-WIN-Sockets) oder über X.25 hergestellt werden: TCP/IP gewährleistet höchste Performance, die Unabhängigkeit von den diversen Hardware- und Betriebssystem-Plattformen der/des Partner/Partners und ein einfaches, benutzerfreundli-ches Handling. Über X.25 sind noch heute viele Endgeäte im SB-Kundenbetrieb angeschlossen. Deshalb haben wir diese Kommunikationsart auch in unser Produkt eingebaut. 3. Der Testablauf im Überblick Die Testsequenz wird mit unserem Tool MC-DOTT V2.0 für 32 Bit (WIN NT oder WIN 95) erzeugt. Beim Senden von Nachrichten über MC-DOTT werden diese automatisch in binärer Form aufgezeichnet und zusammen mit dem aktuell eingestellten Schlüssel für MAC-Berechnung, dem aktuell eingestellten Gerät und Kundenspezifika in einer Datei auf der Festplatte abgespeichert. Diese Datei kann beliebig viele Nachrichten enthalten und in MC-LAST geladen werden. Über MC-DOTT kann in die Testsequenz auch eine Kurzbeschreibung eingefügt werden; diese wird in MC-LAST beim Laden der Sequenz angezeigt und dient zum schnelleren Auffinden der gewünschten Lasttest-Sequenz. Alternativ und sofern vorhanden, können wir die Testdaten auch aus Ihrer Testkunden-Datenbank exportieren. Wir haben dazu ein Tool, das mit einfachen SQL-Statements die relavanten Felder (Bankleitzahl, Kontonummer) entlädt und im MC-LAST-Format abspeichert. Die Oberfläche des Programmes bietet Ihnen auch die Möglichkeit, die gewünschte sachliche Verteilung (%-Angaben für Anteil an GA-, POS-, ECI-, EDC- und POZ-Nachrichten) anzugeben. Die Daten werden dann nach Ihren Vorgaben in entsprechende Nachrichten umgebaut. Der dritte Schritt besteht nun darin, die Datensätze so zu mischen, daß eine zufällige Reihenfolge entsteht. Dies verhindert, daß der Datenbank-Chache zum Tragen kommt, was ja in der Praxis auch nicht der Fall wäre. In MC-LAST können die Nachrichtensequenzen geladen und mittels eines Editors bearbeitet werden. Es können hierbei Nachrichten entfernt und dupliziert werden; außerdem kann die Reihenfolge der Nachrichten in der Sequenz beliebig verändert werden. Auf diese Art ist es auch möglich, die Streuung von Nachrichtentypen (z.B. 30% GA-Nachrichten, 50% POS-Nachrichten und 20% elcash-Nachrichten) einzustellen. Wenn der Benutzer die Sequenz geladen und bearbeitet hat, wird diese von MC-LAST im Hauptspeicher abgelegt, so daß beim Ablauf des Lasttests kein Festplattenzugriff notwendig ist. Außerdem kann der Benutzer ein Verbindungsset laden und bearbeiten. Der Anwender kann dabei auch die Verbindung zu jedem gewünschten Partner testen und den Sende-/Empfangsport festlegen. Es können aus einem geladenen Verbindungsset beliebig Verbindungen selektiert oder deselektiert werden. Auch diese Information merkt sich MC-LAST in Hauptspeicher-Listen. In der Folge muß der Anwender die Eckdaten für den Lasttest einstellen. Dabei handelt es sich um Start- und Stopzeitpunkt, das gewünschte Sendeintervall und die Art der Verteilung der Sendeanstöße in diesem Zeitraum. Beim Start des Lasttests wird mit der ersten selektierten Verbindung begonnen. Es wird die erste Nachricht aus der eingestellten Sequenz gelesen und bearbeitet. Dies bedeutet, daß gegebenenfalls die Zähler in den BMP-Positionen 3, 11, 41 und 57 gemäß den Kundenspezifika neu eingestellt und die Uhrzeit und das Datum (BMP-Positionen 12 und 13) aktualisiert werden. Dann wird die MAC neu berechnet und die Nachricht versandt. Wurden vom Benutzer mehrere Verbindungen eingestellt, so wird nun mit der nächsten Verbindung und der nächsten Nachricht fortgefahren. Die ankommenden Antworten werden jeweils dem Absender zugeordnet und die Antwortzeiten im Protokoll vermerkt. Der Lasttest kann jederzeit über eine Pause-Taste unterbrochen oder über die Stop-Taste beendet werden. Zum Testen der Sequenz kann jede Aktion mittels der Taste "Schritt" einzeln durchlaufen werden. Brechen während des Tests eine oder mehrere Verbindungen ab, so wird dies an der Oberfläche angezeigt. Das System probiert dann automatisch bei jedem Durchlauf, diese Verbindung wieder herzustellen. Bei Erreichen der Endebedingung wird das im Hauptspeicher abgelegte Protokoll nach den Vorgaben des Anwenders formatiert und auf die Festplatte geschrieben. Das Protokoll kann natürlich auch ausgedruckt werden oder als ASCII-Datei mit " ; " als Trennzeichen für die Weiterverarbeitung in einer anderen Anwendung (z.B. Excel) abgelegt werden. Die Ausgabe des Protokolls kann je Verbindung, für eine Gruppe von Verbindungen oder für alle Verbindungen erfolgen. 4. Menüleiste 4.1 Menüleiste/Datei/Neu Verwenden Sie diesen Befehl zur Erstellung eines neuen Dokuments in MC-LAST. Diese Funktion erfüllt ebenfalls der 1Button (v.l.n.r.) in der Toolbar. Zum Öffnen einer bereits bestehenden Datei dient der Befehl "Öffnen". 4.2 Menüleiste/Datei/Öffnen... Verwenden Sie diesen Befehl, um ein bestehendes Dokument in einem neuen Fenster zu öffnen. Es lassen sich mehrere Fenster gleichzeitig öffnen. Mit Hilfe des Menüs Fenster schalten Sie zwischen mehreren geöffneten Dokumenten um. Diese Funktion erfüllt ebenfalls der 2Button (v.l.n.r.) in der Toolbar. Neue Dokumente können Sie mit dem Befehl "Neu" erstellen. Hier können sie bereits gespeicherte Testsequenzen (*.mcl) aufrufen und/oder beliebig erweitern. 4.3 Menüleiste/Datei/Speichern als... Verwenden Sie diesen Befehl, um das aktive Dokument zu speichern und zu benennen. MC-LAST zeigt das Dialogfeld Speichern unter an, so daß Sie einen Namen für Ihr Dokument angeben können. Zur Speicherung eines Dokuments unter seinem bestehenden Namen und Verzeichnis dient der Befehl Speichern. 4.3 Menüleiste/Datei/Letzte Datei Verwenden Sie die am Ende des Menüs Datei aufgelisteten Nummern und Dateinamen, um eines der letzten vier von Ihnen geschlossenen Dokumente zu öffnen. 4.2.1 Menüleiste/Bearbeiten/Rückgängig Verwenden Sie diese Option, um die letzte Bearbeitungsaktion rückgängig zu machen, wenn dies möglich ist. Abhängig von der zuletzt ausgeführten Aktion verändert sich der Name dieses Befehls. Falls die letzte Aktion nicht rückgängig zu machen ist, ändert sich im Menü der Befehl "Rückgängig" in "Rückgängig nicht möglich". 4.2.2 Menüleiste/Bearbeiten/Ausschneiden Verwenden Sie diesen Befehl, um die aktuell markierten Daten aus dem Dokument zu entfernen und in die Zwischenablage zu übertragen. Der Befehl kann nicht ausgewählt werden, wenn momentan keine Daten markiert sind. Das Ausschneiden und Übertragen von Daten in die Zwischenablage ersetzt die Daten, die sich vorher dort befanden. Entfernt die Markierung und überträgt sie in die Zwischenablage, diese Funktion erfüllt auch der 4Button (v.l.n.r.) in derStandardleiste. 4.2.3 Menüleiste/Bearbeiten/Kopieren Verwenden Sie diesen Befehl, um markierte Daten in die Zwischenablage zu kopieren. Der Befehl kann nicht ausgewählt werden, wenn momentan keine Daten markiert sind. Das Kopieren von Daten in die Zwischenablage ersetzt die Daten, die sich zuvor darin befanden. Kopiert die Markierung und überträgt sie in die Zwischenablage, diese Funktion erfüllt auch der 5Button (v.l.n.r.) in der Standardleiste. 4.2.4 Menüleiste/Bearbeiten/Einfügen Verwenden Sie diesen Befehl, um eine Kopie des Inhalts der Zwischenablage an der Einfügestelle einzufügen. Dieser Befehl steht nicht zur Verfügung, falls die Zwischenablage leer ist. Fügt den Inhalt der Zwischenablage ein, diese Funktion erfüllt auch der 6Button (v.l.n.r.) in der Standardleiste. 4.2.5 Menüleiste/Bearbeiten/Alles markieren WIN95/WIN NT üblich: Dieser Befehl wählt alle Verbindungen im Fenster aus. Diese Funktion erfüllt auch das Kontextmenü einer selektierten Verbindung in der linken Hälfte des Testfensters. 4.2.6 Menüleiste/Bearbeiten/Einstellungen Hier können sie die Einstellungen für das Programm ändern. 4.3.1 Menüleiste/Verbindung/Hinzufügen Hier können Sie einen neuen Verbindungseintrag erstellen. Diese Funktion erfüllt auch der 1Button (v.l.n.r.) in der Verbindungsleiste oder das Kontextmenü einer selektierten Verbindung in der linken Hälfte des Testfensters. 4.3.2 Menüleiste/Verbindung/Entfernen Dieser Befehl dient zum Entfernen von Verbindungen, die in Ihren Tests nicht mehr benötigt werden. Der 2Button (v.l.n.r.) in der Verbindungsleiste erfüllt ebenfalls diese Funktion oder das Kontextmenü einer selektierten Verbindung in der linken Hälfte des Testfensters. 4.3.3 Menüleiste/Verbindung/Verbindung testen Hier können Sie einen Verbindungseintrag testen. Diese Funktion erfüllt auch der 3Button (v.l.n.r.) in der Verbindungsleiste oder das Kontextmenü einer selektierten Verbindung in der linken Hälfte des Testfensters. 4.3.4 Menüleiste/Verbindung/Start Hier können Sie die Verbindung starten. Diese Funktion erfüllt auch der 4Button (v.l.n.r.) in der Verbindungsleiste oder das Kontextmenü einer selektierten Verbindung in der linken Hälfte des Testfensters. 4.3.5 Menüleiste/Verbindung/Schritt Hier können Sie den Verbindungseintrag Schritt für Schritt testen. Diese Funktion erfüllt auch der 5Button (v.l.n.r.) in der Verbindungsleiste oder das Kontextmenü einer selektierten Verbindung in der linken Hälfte des Testfensters. 4.3.6 Menüleiste/Verbindung/Stop Hier können Sie die Verbindung stoppen. Diese Funktion erfüllt auch der 6Button in der Verbindungsleiste oder das Kontextmenü einer selektierten Verbindung in der linken Hälfte des Testfensters. 4.3.7 Menüleiste/Verbindung/Pause Hier können Sie den Verbindungseintrag pausieren. Diese Funktion erfüllt auch der 7Button (v.l.n.r.) in der Verbindungsleiste oder das Kontextmenü einer selektierten Verbindung in der linken Hälfte des Testfensters. 4.3.8 Menüleiste/Verbindung/Weiter Hier können Sie die selektierte Verbindung weiter laufen lassen. Diese Funktion erfüllt auch der 8Button (v.l.n.r.) in der Verbindungsleiste oder das Kontextmenü der selektierten Verbindung in der linken Hälfte des Testfensters. 4.3.9 Menüleiste/Verbindung/Status aktualisieren Hier können Sie den Status der Verbindung aktualisieren. Diese Funktion erfüllt auch das Kontextmenü einer selektierten Verbindung in der linken Hälfte des Testfensters. 4.4.1 Menüleiste/Testdaten/Öffnen 4.4.2 Menüleiste/Testdaten/Speichern 4.4.3 Menüleiste/Testdaten/Zeile einfügen 4.4.4 Menüleiste/Testdaten/Zeile löschen 4.4.5 Menüleiste/Testdaten/Zeile ändern 4.4.6 Menüleiste/Testdaten/Zeile nach oben 4.4.7 Menüleiste/Testdaten/Zeile nach unten 4.4.8 Menüleiste/Testdaten/Auswertung Hier erreichen Sie den Startdialog für das eingebaute Standard-Protokoll. Sie können hier fünf Bedingungen miteinander verknüpfen. Dabei geben Sie jeweils die Start- und Endeposition in der Nachricht an. Außerdem müssen Sie den Vergleichswert eingeben. Das System vergleicht beim Erstellen des Protokolls jede Nachricht mit den hier angegebenen Bedingungen und vermerkt eine Nachricht nur dann als logisch gültig, wenn das Ergebnis des Vergleiches WAHR ist. Die Antwortzeitschwelle legt eine Zeit in Millisekunden fest, nach der eine Antwort als Timeout gewertet wird. Die Anzahl der auf Timeout gelaufenen Anfragen wird ebenfalls im Standard-Protokoll ausgegeben. 4.5.1.1 Menüleiste/Ansicht/Symbolleisten/Standard Hier können Sie die Symbolleiste "Standard" ein-oder ausblenden. Button 1-9 (v.l.n.r.): Erstellt ein neues Dokument Öffnet ein bestehendes Dokument Speichert das aktive Dokument Entfernt die Markierung und überträgt sie in die Zwischenablage Kopiert die Markierung und überträgt sie in die Zwischenablage Fügt den Inhalt der Zwischenablage ein Druckt das aktive Dokument Zeigt Programm-Informationen,Versionsnummer und Copyright an Zeigt Hilfe zu angekickten Schaltflächen, Menüs und Fenstern an 4.5.1.2 Menüleiste/Ansicht/Symbolleisten/Verbindungen Hier können Sie die Symbolleiste "Verbindungen" ein-oder ausblenden. Button 1-13 (v.l.n.r.): Neue Verbindung herstellen Markierte Verbindung abbrechen Markierte Verbindung testen Start der Verbindung Schritt für Schritt Stoppen der Verbindung Pausieren der Verbindung Weiterführen (n. Pause) der Verbindung 4.5.3 Menüleiste/Ansicht/Verbindungen/Große Symbole In dieser Liste kann wie bei WIN95/WINNT üblich in den vier Darstellungsarten angezeigt werden. 4.5.3.2 Kleine Symbole 4.5.3.3 Liste 4.5.3.4 Details Assistent: wurde wg mangelden Interesses seitens der Anwender nicht weiterentwickelt! 4.5.2 Menüleiste/Ansicht/Statusleiste Hier können Sie die Statusleiste ein-oder ausblenden. 4.6.1 Menüleiste/Hilfe/Hilfethemen Drücken Sie die Taste "F1", erscheint automatisch Ihr Standard-Internet-Browser und lädt die Startseite der MC-TESTTOOLS HILFE. Um optimale Seiten zu gewährleisten aktivieren Sie bitte in der Menüleiste ihres Browsers Bearbeiten/ Einstellungen/Erweitert/-> "Javascript ". Hinweis: Ist diese Option nicht aktiviert und sie nützen die Suchseiten oder möchten die Hilfeseiten ausdrucken, werden Sie Fehlermeldungen erhalten! 4.6.2 Menüleiste/Hilfe/Assistent Mit Hilfe des Assistenten können Sie Testszenarien automatisch ablaufen lassen: (Anmerkung: Auf Grund mangelnden Interesses Seitens der Anwender wurde dieser Assistent nicht mehr weiter entwickelt , wir bitten daher um Verständnis wegen dieser unvollständigen Beschreibung.) 4.6.3 Menüleiste/Hilfe/Info über MC-LAST Drücken Sie die Taste "F1", erscheint automatisch Ihr Standard-Internet-Browser und lädt die Startseite der MC-TESTTOOLS HILFE. Um optimale Seiten zu gewährleisten aktivieren Sie bitte in der Menüleiste ihres Browsers Bearbeiten/ Einstellungen/Erweitert/-> "Javascript ". Hinweis: Ist diese Option nicht aktiviert und sie nützen die Suchseiten oder möchten die Hilfeseiten ausdrucken, werden Sie Fehlermeldungen erhalten! 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