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A
AS Autorisierungssystem

AZ Autorisierungszentrale

Add-on Erweiterungen zu Programmen MC-DOTT ...

ASCII American Standard Code for Information Interchange; die Codetabelle, nach der alle Zeichen genormt sind. So entspricht dem großen "A" auf allen Computern der Welt die ASCII-Zahl 65, ein kleines "a" wird durch die Zahl 97 dargestellt.

Abholauftrag Synonym: Informationsauftrag. Ein è Auftrag an das Kreditinstitut, zur Bereitstellung und Übermittlung von Informationen (z.B. einen Kontoauszug), in Abgrenzung zu transaktionsrelevanten Aufträgen (z.B. Überweisungsauftrag), die nicht nur einen Informationsfluß, sondern reale Transaktionen zur Folge haben.

Auftrag Nutzdatensegment des Kunden an das Kreditinstitut, mit der ein Transaktions- oder Abholauftrag erteilt wird.

AC Access Condition

AEF Application Elementary File

AID Application Identifier

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B
BdB Bundesverband deutscher Banken

Blz Bankleitzahl

BMP-Position Feld der ISO8583-Nachricht

BS2000 SNI Mainframe-Betriebssystem

BMP Bitmap-Prinzip

BROWSER Programm zur Darstellung von HTML-Dokumenten, die von einem WWW-Server mittels einer HTTP-Verbindung gesendet werden. Wörtlich genommen badet man in den Informationen der Daten-Dusche.

BYTE Kombination aus 8 Bit. Ein Byte kann daher 256 (2 hoch 8) verschiedene Zustände annehmen, genug um alle Buchstaben und Sonderzeichen unterzubringen. Ein K(ilo)Byte sind aber nicht 1.000, sondern 1.024 Byte (2 hoch 10). 1 M(ega)Byte sind 1.024 KByte. Weitere Einheiten: G(iga)Byte, T(era)Byte. Zur Vorstellung: eine Schreibmaschinenseite faßt etwa 2 KByte- eine CD-ROM immerhin 650 bis 700 MByte!

booten Der Rechner wird gebootet = Der Rechner wird neu gestartet

BOOLESCHE OPERATOREN Benannt nach dem englischen Mathematiker George Boole (1815-1864), dem Begründer des algebraischen Kalküls in der Logik (Boolesche Algebra), werden die Verknüpfungen "and", "or", "xor" und "not" als boolesche Operatoren bezeichnet.

BPD Bankparameterdaten

BZÜ Beleggebundenes Zahlscheinüberweisungsformular

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C
CACHE Zwischenspeicher. Wird bei WWW-Browsern zum Zwischenspeichern bereits geladener Seiten verwendet, um zusätzliche Übertragungen zu vermeiden.

CLIENT Rechner, der sich an einen anderen Rechner (Host/Server) anschließt. Der Client wird in der Regel zu einer "Datensichtstation", alle anderen Aufgaben werden vom Host bearbeitet.

CGI Die Abkürzung steht für "Common Gateway Interface. Der CGI-Standard definiert die Regeln für den Ablauf eines externen Programmes auf einem HTML-Server. Externe Programme werden Gateways genannt, weil sie ein Tor zur Welt außerhalb des Servers sind.

COOKIES Cookies sind Textdateien in Browsern wie Netscape/Internet Explorer... in denen das Verhalten eines Users gespeichert wird (z.B. welche Sites häufig aufgerufen werden), die dann von außen abgefragt werden können um dem Benutzer das bieten zu können was er möchte. Wer nicht möchte, daß diese sogenannten Benutzerprofile für ihn erstellt werden kann den Inhalt der Datei cookie.txt (versteckt im Netscape-Verzeichnis) einfach löschen oder durch andere Zeichen ersetzen. Eine weitere Abwehrmaßnahme ist es, die Datei auf "Read Only" zu setzen.

CSO Central Services Organisation. Ein Datenbankdienst mit Hilfen zum Auffinden von Benutzeradressen.

CBC Cipher Block Chaining

CID Cardholders Information Data (Kartenidentifikationsdaten der ZKA-Chipkarte)

CLA Class Byte

CR Carriage-Return (Wagenrücklauf)

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D
Dsgv Deutscher Sparkassen und Giroverband

Defaultwerte Vorbelegung der Nachrichten

DNS Domain Name Server; Adreßrechner, der seine symbolische Adresse in eine IP-Adresse (184.135.49.7) umwandelt.

DB Datenbank

Datenelement (DE) Funktionale Untereinheit eines Segments (z.B. Bankleitzahl). Ausprägungen: Einfache DE, DEG oder GD.

Datenelementgruppe (DEG) Zu einer logischen und syntaktischen Einheit zusammengefaßte Gruppendatenelemente (z.B. Segmentkopf). (Gegensatz: einfaches DE)

Datenstruktur Oberbegriff für Nachricht, Segment, DE, DEG, GD (strukturierte Dateneinheit beliebiger "Ebene").

DATEITRANSFER Übertragen einer Datei von einem Computersystem auf ein anderes.

DOMAIN-NAME Ein Domain-Name kennzeichnet eine Internet-Seite und gibt dazu noch zusätzliche Informationen. Wenn am Ende einer Internet-Adresse ".de" steht, dann bedeutet das, daß diese Seite in Deutschland plaziert ist. Die Amerikaner teilen aber ihre Adressen in verschiedene Gebiete ein (".com" für Öffentliches) und verwenden selten ".us" als Landeskennzeichen. Vor der eben genannten Top-Level-Domain steht die Sub-Domain, die zusätzliche Informationen liefert.

DOWNLOAD Übertragung von Dateien von fremden Computersystemen auf den Rechner des Anwenders.

DDV DES-DES-Verfahren

DE Datenelement

DEG Datenelementgruppe

DES Data Encryption Standard

DF Dedicated File

DFÜ Synonym verwendet für "Datenkommunikation, die in Form von Filetransfer, E-Mail, Online-Nachrichtenaustausch etc. erfolgen kann

DTAUS Datensatzformat für den Inlandszahlungsverkehr (veröffentlicht in den Bedingungen für die Beteiligung von Kunden am beleglosen Datenträgeraustausch mittels Disketten)

DTA siehe oben DTAUS

DTAZV Datensatzformat für den Auslandszahlungsverkehr

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E
ec elecrtronic cash;  Dieses Logo für elecrtronic cash /POS signalisiert in Deutschland man kann (wie beim Geldautomaten) mit Geheimzahl und ec-Karte sein Konto "anzapfen". Kaufbetrag und Geheimzahl werden- in verschlüsselter Form- an das Rechenzentrum der Kontoführenden Bank übertragen. Dort wird in sekundenschnelle geprüft ob das Konto als gesperrt gemeldet ist und das Konto ausreichend Deckung aufweist. Erst dann wird die Bezahlung genehmigt. Im Gegensatz zur Kreditkarte wird das Geld sofort abgebucht. Beim Bezahlen muß keine Lastschrift unterschrieben werden.

edc Das electronic debit card-System  gilt jenseits unserer Grenzen in Europa für "electronic cash" (POS). An edc-Kassen gilt ein Limit bis zu 1000 DM pro Tag (in der jeweiligen Landeswährung)

eci

EICON-KARTE Einsteckkarte der Firma EICON

einfaches DE Ein Datenelement, das einen einzigen Wert enthält.

elektronische Signatur Kryptographisches Authentifikationsmerkmal, das auch zum Schutz gegen Veränderungen der Nachrichten, z.B. bei der Datenübertragung, dient. Hier im einzelnen: Elektronische Unterschrift gemäß DFÜ-Abkommen oder MAC-Verfahren wie in der ZKA-Chipkarte eingesetzt.

ECB Electronic Code Book

EDIFACT Electronic Data Interchange for Administration, Commerce and Transport

EF Elementary File

EHKP Einheitlich höhere Kommunikationsprotokolle

EU Elektronische Unterschrift; basiert auf dem asymmetrischen RSA-Verfahren

EWWU Europäische Wirtschafts- und Währungsunion

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F

FKZ Feldkennzeichen

Freilaufende Nachrichten Normalerweise initiiert das aktive Gerät eine Anfrage und erhält eine Antwort. Im Gegensatz dazu kann aber ein Autorisierungssystem und eine Autorisierungszentrale selbständig eine Nachricht senden. Diese Nachrichten werden als "freilaufende Nachrichten" bezeichnet.

FAQ Freqently Asked Questions; in den meisten Soft- und Hardwarepaketen, aber auch in Newsgroups findet man Listen, in denen man 90% aller Fragen (mit Antworten) findet, die man gerade stellen wollte.

FTP File Transfer Protocol; ein TCP/IP Protokoll für die Übertragung von Dateien über das Internet.
Durch das File Transfer Protocol werden im Internet Dateien von einem Computer zueinem anderen übertragen. Im Internet haben Sie Zugang zu Tausenden von FTP-Servern, auch Sites genannt, im Internet. Dazu können Sie Ihren Web-Browser oder
ein separates Client-Programm verwenden. Netzwerk-Freaks wissen, daß es sich hierbei um "Anonymous FTP" handelt, was nichts weiter ist, als das anonyme Einloggen auf einem dieser FTP-Computer. Als Paßwort geben Sie Ihre eigene E-Mail-Adresse ein (manche Clients machen das automatisch). Dafür können Sie den öffentlichen (public) Teil dieses Servers nutzen.

FILE-SERVER Ein File-Server ist ein Computer, der seine Dateien und Programme allen anderen im Netz zur Verfügung stellt. Dadurch ist es in einem Netzwerk möglich, daß jeder auf ein und dieselben Daten zugreifen kann. Typische Anwendungen sind Datenbank-Management-Systeme, Textverarbeitung, E-Mail und andere Applikationen. Der Server kontrolliert die Dateien und Daten in einem Multi-User-Netzwerk.

FRAMES Funktion des Netscape Navigators 3.0. Die neue Funktion, "Frames" genannt, teilt die Web-Seite in verschiedene Sektionen, die mit unterschiedlichen, vom Benutzer zu kontrollierenden Inhalten auf dem Bildschirm dargestellt werden. Unterschieden wird zwischen statischen und dynamischen Frames. In sogenannten "Ledges", wie die statischen Frames genannt werden, lassen sich Objekte für Werbung und Steuerung unterbringen, während in einer anderen Sektion beispielsweise die Applets ablaufen.

FCI File Control Information

FCP File Control Parameters

FCS Frame Check Sequence

FMD File Management Data

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G
GA Geldautomat

GZS Gesellschaft für Zahlungssysteme

GeldKarte ist ein neues Zahlungssystem, das Bargeld für kleinere Zahlungen (Beträge unter 50 Mark) überflüssig macht. Ein Mikrochip, übernimmt die Funktion der sogenannten "elektronischen Geldbörse". Er ist auf der BANKCARD-ec und BANKCARD-online enthalten. Damit sind viele Funktionen auf einer Karte enthalten.

GATEWAY In der Telekommunikation sind Gateways Computer (Knotenrechner), die kompatible und inkompatible Netzwerke miteinander verbinden. Durch die Gateways ist es möglich, PC-Netze mit einem Großrechner zu verbinden, obwohl diese Systeme nicht die gleichen Protokolle benutzen. Gateways werden zum Beispiel benutzt bei zwei inkompatiblen E-Mail-Systemen, um Elektronische Post und Daten miteinander austauschen zu können.

GRAPHICS INTERCHANGE FORMAT (GIF) Ein von CompuServe entwickeltes, weitverbreitetes Grafikformat, das die Bildinformationen in einer leicht komprimierten Datei speichert.

Gruppendatenelement (GD) Ein einfaches Datenelement, das ein untergeordneter Teil einer Datenelementgruppe ist und im Segment durch seine Position innerhalb der DEG identifiziert wird.

GD Gruppendatenelement

GD Gattungsdaten der Wertpapiermitteilungen

GDG Gruppendatenelement-Gruppe

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H
HOST  Rechner, an den sich Clients wenden, um ihn mit irgeneiner Aufgabe zu betrauen.

HOST-Name Der Name eines an das Internet angeschlossenen einzelnen Rechners.

HTML Hyper Text Markup Language; Textauszeichnungssprache, die für die Erstellung von WWW-Seiten benutzt wird. Browser setzen die HTML-Auszeichnungen von WWW-Seiten in Formatierungen für die Bildschirmdarstellung um.

HTTP Hyper Text Transfer Protocol; Protokoll zur Übertragung von Hypertext-Dateien im Internet.

Hyperlink Eine vom Betrachter einer Hypertextseite anklickbare Verbindung zu anderen Dokumenten.

HBCI  Homebanking Computer Interface

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I
ISO-Nachricht Nachricht nach der Norm 8583

INFORMIX Datenbanksystem der Firma Informix

Internet Ein kooperativ betriebener, weltumspannender Verbund von Rechnern, kein Netzwerk an sich, sondern eine Zusammenfassung von Netzwerken, die Informationen via TCP/IP-Verbindung austauschen.

Intranet Nutzung der Internet-Technologien wie E-Mails, News, WWW, aber auch TCP/IP etc. für die unternehmensinterne Kommunikation.

IP-Adresse Adresse, die sich aus 4 durch Punkte getrennte Zahlen zwischen 1 und 254 zusammensetzt. Die IP-Adresse ist Bestandteil des IPs (Internet Protocols), mit dem Rechner adressiert werde. (143.234.215.25)

ISDN Integrated Services Digital Network, neues digitales Telefonnetz.

Ini-Brief Begleitbrief; handschriftlich unterschriebener öffentlicher Schlüssel, der zu dessen Initialisierung an das Kreditinstitut gesandt wird.

I Information (z.B. Schlüsselart)

ID Identifikationsmerkmal (Nummer oder alphanumerischer Code)

ISIN International Securities Identification Number

ISO International Standards Organization

IV Initialisierungsvektor

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J
JAVASCRIPT ist ein sogenanntes "Application Programming Interface (API)". Die ursprünglich von Netscape unter dem Namen LifeScript entworfene Script-Sprache wurde später in JavaSript umbenannt. Für die Ausführung von JavaScript benötigen Sie den Netscape Navigator 2 oder höher oder einen anderen Java-kompatiblen Browser. Die HTML-Erweiterungen von Netscape machen JavaScript erst möglich. Durch JavaScript werden die Aktivitäten vom Server auf den Client verlagert. JavaScript ist eingebettet in ein HTML-Dokument und wird vom Browser ausgeführt.

JPEG ist ein im Internet weit verbreitetes Grafikformat. Die Abkürzung steht für "Joint Photographics Experts Group", benannt nach den Leuten, die es erfunden haben. Zum Anschauen der JPEG-Bilder benötigen Sie einen JPEG-fähigen Browser wie den
Netscape Navigator, den Internet Explorer oder eine Grafik-Viewer.

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K
 
KILOBYTE Ein Kilobyte sind genau 1024 Bytes.

Kopfteil In einheitlichem Format vorangestellter "Header" (Nachrichtenkopf, Segmentkopf)

Kreditinstitut Allgemeingültig für die Kreditinstitutseite in Abgrenzung zur Kundenseite.

Kreditinstitutsnachricht Nachricht vom Kreditinstitut an den Kunden, die das Ergebnis der Aufträge des Kunden enthält.

Kunde Allgemeingültig für die Kundenseite in Abgrenzung zum Kreditinstitut; Rolle, in der ein Benutzer im Rahmen eines Dialoges auftritt

Kundennachricht Auftragssatz

K Datenstruktur ist optional (Kann)

KGK Key Generating Key

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L
Luhnberechnung Prüfziffernberechnung nach LUHN (Erfinder)

LAN-Verbindung LOCAL-AEREA-NETWORK; räumlich beschränktes Datennetzwerk zur Versorgung organisatorischer Einheiten eines Netzwerks.

LINKS Die Verbindungen zu einem anderen Dokument werden Links, in einem Hypertext-Dokument auch Hyperlinks genannt. Im Grunde sind das einfach nur Verweise auf andere Informationen (Texte, Grafiken, Animationen etc.). Links müssen aktiviert
werden, erst dann sieht man genau was sich dahinter verbirgt. Hypertext-Links bestehen aus zwei Teilen. Einem Referenzteil mit Angaben über das verbundene Dokument und einem sogenannten Anker (Anchor). Ein Anker kann ein Wort, eine Gruppe von Wörtern oder eine Grafik sein. Je nach Bildschirmart werden Anker unterschiedlich dargestellt. Auf einem Color-Bildschirm werden sie farbig angezeigt, Grafiken erhalten einen farbigen Rand. Auf Monochrom-Bildschirmen erscheinen Texte unterstrichen, Grafiken sind ebenfalls umrandet. Auf einem einfachen Textterminal werden Links invers, Grafiken gar nicht angezeigt.

LINUX Unix-Dialekt von Linus Benedict Torwald aus Finnland. Als Freeware erhältlich für PCs, komplett mit Netzsoftware (TPC/IP) und grafischer Oberfläche.

LOCAL BUS Ein 1991 entwickeltes Buskonzept für schnelle Peripherie wie zum Beispiel Grafikkarten oder Netzwerkkarten. Die Bandbreite beträgt 132 MByte/s, während ISA eine Bandbreite von 5 MByte/s, EISA eine Bandbreite von 33 MByte/s oder Microchannel eine Bandbreite von 40 MByte/s hat.

LF Line-Feed (neue Zeile)

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M
MAC MESSAGE-AUTHENTICATION-CODE Symmetrisches Verfahren zur Erzeugung einer elektronischen Signatur

Multithreading  ist das Ausführen mehrerer Teile eines Programmes quasi zur gleichen Zeit. Die einzelnen Teile werden als Threads bezeichnet. Sie haben zwar jeweils eigene lokale Variablen und Stacks, teilen sich aber globale Variablen oder Felder. Der Zugriff auf diese muß daher im Falle der Verwendung von Multithreading überwacht werden, damit nicht zwei Threads gleichzeitig auf eine Variable zugreifen.

Multitasking ist das Ausführen verschiedener Programme quasi zur gleichen Zeit auf einem Rechner. Die Programme sind gegeneinander abgeschottet und können nur über spezielle Mechanismen miteinander kommunizieren.

MEGABYTE (MB) Ein Megabyte sind eine Million Bytes bzw. 1000 Kilobytes.

M Muß (Datenstruktur muß vorhanden sein und ist inhaltlich korrekt zu füllen)

MF Master File

MFC Multifunktions-Chipkarte

MIME Multipurpose Internet Mail Extensions

MVE Mehrfach verwendetes Element

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N
navigieren Ansteuern verschiedener Stellen einer WWW-Seite oder verschiedener Dokumente im WWW durch anklicken von Hyperlinks.

Nachricht Sende- bzw. Empfangseinheit, die sich aus Segmenten zusammensetzt. Es sind Kundennachrichten und   Kreditinstitutsnachrichten zu unterscheiden.

NETZWERK Die Zusammenschaltung mehrerer Computer. Hier können Daten ausgetauscht werden. Das Internet ist das größte Netzwerk.

Nutzdaten Eigentliche bankfachliche Auftragsdaten (z.B. Überweisung) in Abgrenzung zu technischen Zusatzinformationen (Kopf- und Abschlußteile).

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O

öffentlicher Schlüssel RSA-Public-Key

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P
PAC PERSONAL-AUTHENTICATION-CODE

PIN PERSONAL-IDENTIFICATION-NUMBER

POS Point of Sales

POZ Das Point- of -Sales- ohne- Zahlungsgarantie verlangt zum Bargeldlosen Einkauf die Unterschrift des Kartenbesitzers unter eine Einzugsermächtigung.

Protokoll eine ASCII-Datei

PPP Point-to-Point Protocol; Protokoll, das den Zugang zum Internet mit einem Modem ermöglicht.

PING PACKET INTERNET GROPER Ein Programm, mit dem die Erreichbarkeit eines Zielcomputers getestet werden kann. Ping sendet ein Signal mit Echo-Request und wartet auf die Antwort.

PAKET (PACKET) Eine Dateneinheit, die durch ein Computernetz wie beispielsweise das Internet gesendet werden kann.

PC-Banking Homebanking per Online-DFÜ-Dialog mit dem Kreditinstitut vom PC aus (In Abgrenzung zu T-Online-Homebanking, daß auch an reinen T-Online-Terminals ohne Eigenintelligenz für z.B. die Bildung der elektronischen Signatur betrieben werden kann).

privater Schlüssel RSA-Private-Key

PKD Public-Key-Daten

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Q
 
QWERTZ Schauen Sie einmal auf Ihre Tastatur. Wenn Sie die Tasten Q, W, E, R, T, Z nebeneinander haben, dann haben Sie eine deutsche Tastatur. QWERTZ also kennzeichnet die deutsche Tastatur, während die amerikanische QWERTY heißt.

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R
ROW-Header

Darunter verstehen wir das linke Feld (siehe Cursor), das durch Mausklick die ganze Zeile selektiert.

RAM Random Access Memory. Lesbarer und beschreibbarer Arbeitsspeicher.

REMOTE LOGIN Das Arbeiten auf einem (weit) entfernt stehenden Computer unter Benutzung eines Protokolls und eines Netzwerks. Dabei verhält sich der lokale Computer so, als wäre er direkt an den Remote-Computer angeschlossen

RFC REQUEST FOR COMMENTS Eine Serie von Dokumenten, die Internet-Standards und Protokolle beschreiben. Nicht alle RFCs beschreiben Internet-Standards, aber alle Internet-Standards sind in RFCs festgelegt. Diese werden von der Internet-Forschungs- und Entwicklungsgemeinschaft festgelegt und dienen allen, die sich am Internet beteiligen wollen, als Anhaltspunkte (wie ANSI- oder CCITT-Standards).

Rumpfteil Der gesamte auf den Kopfteil folgende Abschnitt der Nachricht ("Message-Body").

RDH RSA-DES-Hybridverfahren

RSA Asymmetrischer Algorithmus für die elektronische Unterschrift (EU) (vgl. MAC), benannt nach den Erfindern Rivest, Shamir und Adleman.

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S
Sicryptserver Sicherheits-Verschlüsselungssystem zur Generierung von MAC,PAC,Retail-CBC-MAC,... für Nachrichten gemäß ISO8583

STEP Siemens-Terminal-Programm-Schnittstelle

Session  ALLE Nachrichten die in der AKTUELLEN Sitzung erzeugt wurden

SB-Geräte Geldautomaten, Info-Terminals, electronic-cash-Terminals, edc-Terminals,...

Server Ein Rechner oder eine Software auf einem Rechner, die Clients den Zugriff auf bestimmte Daten ermöglicht.

STACK ist eine aus der Informatik bekannte Datenstruktur, die das Hinzufügen oder Wegnehmen von Elementen nur von einem Ende gestattet.

SCSI Small Computer System Interface. Eine genormte Schnittstelle zur schnellen Datenübertragung zwischen Computer und z.B. Festplatte.

SUBNET Teil eines Netzwerks, oder ein physikalisch unabhängiges Netzwerk-Segment, das bis auf die Subnet-Nummer die gleiche Netzwerkadresse wie andere Teile des Netzwerks benutzt.

SNA SYSTEMS NETWORK ARCHITECTURE Eine von IBM- und kompatiblen Großrechnern verwendete Netzwerk-Bauweise.

Segment (SEG) Funktionale Untereinheit einer Nachricht (z.B. Auftrag oder Nachrichtenkopf).

Segmentfolge (SF) Bei der Beschreibung einer Nachricht (ohne syntaktische Bedeutung) zu einer logischen Einheit zusammengefaßte Segmente (z.B. um die Wiederholbarkeit dieser Gruppe von Segmenten einfach beschreiben zu können).

Segmentkategorie Die Segmente, die der Kunde an das Kreditinstitut sendet, sind in die Kategorien "Transaktion" (Auftrag für finanzielle Transaktion) und "Information" (Auftrag zum Informationsabruf) eingeteilt.

Segmentkennung Kennzeichen im Segmentkopf zur Bestimmung des Segments.

Segmentkopf  Datenelementgruppe, die ein Segment einleitet

Signatur elektronische Signatur

Syntaxzeichen Zeichen mit besonderer Bedeutung im Rahmen der Trennzeichensyntax (z.B. "+" als Kennzeichner des Datenelementendes).

SEG Segment

SEQ Sequenznummer

SF Segmentfolge

SFI Short File Identifier

SSL Secure Socket Layer

S.W.I.F.T. Society for Worldwide Interbanking Financial Communication

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T
TAC TRANSAKTIONCODE

TIC TERMINALINFORMATIONSCODE

TCP Transmission Control Protocol; bestimmt die Größe der Pakete, in die Daten geteilt werden. Außerdem setzt es empfangene Datenpakete wieder richtig zusammen.

TCP/IP Transmission Control Protocol/ Internet Protocol; Das Internet-Übertragungsprotokoll: TCP zerlegt die Dateien in Pakete, die IP verschickt. TCP empfängt sie und "klebt sie wieder zusammen".

Timeoutsatz

Task-Prozeß

THREAD ein Thread ist ein Programmfaden, der parallel zum übrigen Programm abläuft-ein Ablauffluß eines Programms von dem mehrere gleichzeitig existieren und quasi gleichzeitig ausgeführt werden können.

TOKEN RING Ein von IBM entwickeltes LAN, dessen Knoten zu einem Ring zusammengeschlossen sind. Jeder Knoten sendet eine Kontroll-Nachricht (Token) zum nächsten Knoten.

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U
UNIX Multiuser- und Multitasking-Betriebssystem. Heute wird der Begriff hauptsächlich im Zusammenhang mit UNIX-ähnlich oder UNIX-kompatibel verwendet. UNIX-kompatible Betriebssysteme gibt es für fast alle Computerarten, Software für UNIX-ähnliche Systeme ist leicht portierbar.

UPDATE Programme und Dateien werden auf den neuesten Stand gebracht. Update-Programme sind meist billiger als die "normalen", nur müssen Sie zuerst so ein "normales" Programm erwerben. 

UPGRADE aufrüsten, nachrüsten

USER Ein anderes Wort für Anwender oder Benutzer.

Unterschrift Wenn nicht ausdrücklich anders vermerkt, sind hierunter elektronische Signaturen (RSA-EU, MAC) zu verstehen.

UN/EDIFACT siehe EDIFACT

UPD Userparameterdaten

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V
 
(keine Einträge)    

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W
WAN WIDE-AREA-NETWORK
 
WWW World Wide Web; Internet-Dienst, der aus mit Hyperlinks verbundenen HTML-Dokumenten besteht.

WINSOCK WINDOWS & SOCKETS; ein Standard, der es MS(MICROSOFT)-Windows Programmen ermöglicht, mit dem Internet über TCP/IP zu kommunizieren.

WYSIWYG "What You See Is What You Get". Genauso wie das Dokument auf dem Bildschirm erscheint, wird es zuletzt am Papier aussehen.

WM Wertpapiermitteilungen

WKN Wertpapierkennummer

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X
X.25 DATEX-P-Verbindung; Kommunikations-Verbindung nach CCITT-X.25 und ISO8208; Standard-Netzwerkprotokoll für WIDE-AREA-NETZWERKE mit Paketvermittlung

X.400 Ein von CCITT und ISO festgelegter E-Mail-Standard. Am weitesten verbreitet in Europa und Kanada.

X.500 Der hauptsächlich in Europa benutzte CCITT- und ISO-Standard für elektronische Adressenverzeichnisse.

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Y
 
 (keine Einträge)

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Z

ZKA ZENTRALER-KREDIT-AUSSCHUSS Im Rahmen des Zentralen Kreditausschusses arbeiten die Spitzenverbände des deutschen Kreditgewerbes bei einer Vielzahl wichtiger Arbeitsgebiete zusammen. Zu nennen sind hier vor allem
-Fragen mit rechts- und steuerpolitischem Bezug -Regelungen des Bankenaufsichtsrechts -standardisierte Regelungen im Zahlungsverkehr -übergreifende Fragen des Wertpapiergeschäftes. Die Kooperation im ZKA ist vor allem auf die Erarbeitung von Vorschlägen und Stellungnahmen gegenüber Bundestag, Bundesrat, Bundesregierung, Bankenaufsichtsbehörden und Deutscher Bundesbank ausgerichtet. Darüber hinaus werden Standards im Zahlungsverkehr einschließlich der Kartenzahlungssysteme vereinbart. Dem ZKA gehören folgende Spitzenverbände der Kreditwirtschaft an:

Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e. V.
Heussallee 5
53113 Bonn
Tel. 0228/5090
Bundesverband deutscher Banken e.V.
Kattenbug 1
50667 Köln
Tel. 0221/16631
Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands e.V.
Godesberger Allee 88
53175 Bonn
Tel. 0228/81920
Deutscher Sparkassen- und Giroverband e.V.
Simrockstr. 4
53113 Bonn
Tel. 0228/2040
Verband deutscher Hypothekenbanken e.V.
Holbeinstraße 17
53175 Bonn
Tel. 0228/959020

Die Federführung im ZKA wechselt jährlich zwischen den Verbänden. Für das Jahr 1998 liegt die ZKA-Federführung beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband, ab Januar 1999 beim Bundesverband deutscher Banken.

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