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*  *  * *          *    * *    *   *     *
*     *  *****     *****   ****    *     *   Dialogorientiertes Testtool

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MC-DOTT Dialogorientiertes Testtool             (Stand: 01.06.2000)

1.1 Funktion 

MC-DOTT ist ein DialogOrientiertes TestTool, das zur Simulation von
SB-Gerten (Geldautomaten, INFO-Terminals, electronic-cash-Terminals,
edc-Terminals,...) an Autorisierungssysteme konzipiert wurde.

Weiterhin bietet MC-DOTT die Mglichkeit der Simulation von
Autorisierungszentralen, um das Verhalten von realen SB-Gerten an
virtuellen Autorisierungszentralen zu studieren.

MC-DOTT bercksichtigt beim Aufbau der Nachrichten und beim
Nachrichtenverkehr die Festlegungen der vier zentralen Verbnde der
deutschen Kreditwirtschaft (  DSGV,  BdB, Genossenschaftsbanken und  Post) 
Die Anbindung an die unterschiedlichen Autorisierungssysteme bzw. SB-Gerte 
erfolgt ber die Standard- Schnittstellenkonventionen ISO-8583. 
Bei Erwerb des Add-ons STEP-Schnittstelle kann auch der komplette 
Nachrichtenverkehr von und zu SNI-Geldautomaten getestet werden. 
Alle TACs und TICs dieser Schnittstelle knnen dann mittels MC-DOTT 
abgewickelt werden. 
Auch freilaufende Nachrichten werden korrekt behandelt. 
Das Add-on MC-CHIP ermglicht Ihnen die Simulation von Chipkartenladeterminals 
und Chipkarten-Autorisierungszentralen. Das Add-on bernimmt die Bildung der
Brsen-MAC als auch der Retail-CBC-MAC fr die BMP 62. Auch wird dem
Anwender fr die sehr komplexe Eingabe der BMP 62 eine eigene Maske zu
Verfgung gestellt.

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3.1 Anbindung an die Datenbank 

Standardmig wird MC-DOTT mit einer lokalen Datenbank ausgeliefert. Es
ist aber jederzeit mglich, die Daten auch auf einem anderen Rechner im Netz
und in einem anderen Datenbanksystem zu halten.
Beispielsweise knnte Ihre INFORMIX-Datenbank, die auf einem
UNIX-Rechner liegt, auch als zentrale Testdatenbank verwendet werden, wobei
es natrlich jederzeit mglich ist, zur lokalen Datenbank umzuschalten.
Derzeit werden folgende Datenbanksysteme untersttzt: 

     Oracle 
     SQL Server 
     Informix 
     Ingres 
     AS/400 und jede ODBC-fhige Datenbank. 

Eine weitere Anwendungsmglichkeit wre, da Sie zwar mit der lokalen
Datenbank arbeiten, der aktuelle Wert fr die BMP 11 bzw. 57 aber aus einer
zentralen Testdatenbank besorgt werden soll. Auch dies ist  durch eine
geringfgige Anpassung in MC-DOTT mglich.

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3.2 Anbindung an den Host / Anbindung an die Gerte

Grundstzlich werden die Autorisierungssysteme bzw. Endgerte ber
X.25-Protokoll mit Hilfe einer Einsteckkarte fr den PC (Karte der Fa. EICON)
angeschlossen. Wenn Sie in Ihrem Testnetz mehrere PCs vernetzt haben
(beispielsweise ber Windows for Workgroups) besteht auch die Mglichkeit
gleichzeitig ber nur eine X.25-Karte bis zu 254 Verbindungen aufzubauen.
Damit ersparen Sie sich die relativ hohen Anschaffungskosten fr mehrere
Karten und nutzen den X.25-Hauptanschlu voll aus.
Zustzlich besteht die Mglichkeit, ber TCP/IP zu kommunizieren. Diese Art
der Verbindung ist wesentlich kostengnstiger und schneller.
Besonders im Hinblick auf Lasttests (MC-LAST) ist eine schnelle Verbindung
notwendig. Auch die Kommunikation zu BS2000-Hosts ber TCP/IP ist
mglich.
Fr das Add-on MC-CHIP, das ja fr die Verschlsselung die Nachrichten
zum SNI SICrypt-Server routet, ist eine LAN-Verbindung notwendig.

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4.1 Wichtige Einstellungen vor dem Start

Anpassen der -Voreinstellungen
         der -X.25/LAN-Schnittstelle

Anpassen der -Tabellen



x Anpassen der -Voreinstellungen:
-Menleiste/Einstellungen/Voreinstellungen

Diese Vorgaben werden von dem Programm herangezogen,
wenn Sie MC-DOTT neu starten. 

Gruppe ANZEIGE
                                   
x ISO-Nachricht vor dem Senden anzeigen:
Bevor Sie eine Nachricht absenden, knnen Sie sich
die aufgebaute Nachricht anzeigen lassen,

x Luhnberechnung fr BMP 34:
Hier knnen Sie die Luhnberechnung fr BMP 34 
aktivieren oder deaktivieren

x Beschreibung fr den Regressionstest:
Zu jeder Nachricht kann ein beliebig langer
Beschreibungstext eingeben werden,

x MAC Ver- und Entschlsselung:
Hier knnen Sie die MAC Ver- und Entschlsselung 
aktivieren oder deaktivieren,

x PAC Ver- und Entschlsselung :
die PAC Ver- und Entschlsselung 
aktivieren oder deaktivieren,

x Chip Ver- und Entschlsselung:
die Chip Ver- und Entschlsselung 
aktivieren oder deaktivieren,

x Storno-Uhrzeit von letzter Nachricht:
Ist diese Option aktiviert, 
wird bei einer Storno-Nachricht die Uhrzeit
aus der vorherigen Nachricht bernommen. 
Ist sie deaktiviert, wird die aktuelle
Uhrzeit in die Nachricht eingetragen.

x AZ 0800 automatisch beantworten mit 810:
Ist diese Option aktiviert, wird bei einer AZ 0800
automatisch vom System mit 810 beantwortet.
  
Alle Checkboxen in der Gruppe "Anzeige" knnen vor dem Senden 
jeder einzelnen Nachricht ber die Toolbar des 
Anfrage/Antwortfensters individuell eingestellt werden.

  

 Gruppe KUNDENSPEZIFIKA

 Enthlt Ihre Lizenz individuelle Erweiterungen oder Anpassungen, wurde
 Ihnen bei Auslieferung der Software ein Kundenname mitgeteilt. Dieser ist
 hier einzustellen.

 Hier wird der zur PIN-Verschlsselung/-Prfung zu verwendende
 PIN-Schlssel eingestellt.


  

 Gruppe
 SCHNITTSTELLE

                   Hier wird festgelegt, wie die Verbindung zu Ihrem
                   Partner aufgebaut werden soll.


  

 Gruppe FORMAT

                   Gibt an, ob die ISO8583-Nachricht gepackt
                   (komprimiert, transparent) oder ungepackt (nicht
                   transparent, expandiert) gesendet werden soll. Die
                   "Default-Voreinstellung" ist "transparent".



x Anpassen der -X.25/LAN-Schnittstelle:

6.2.2 Menleiste/Einstellungen/X25-SS oder LAN-SS


                          Hier knnen Sie die
                          Schnittstellen-Einstellungen vornehmen.
                          Die Timer zur Verbindungsberwachung
                          (Aufbau-Timeout, Abbau-Timeout,
                          Sende-Timeout, Empfangs-Timeout und
                          Check-Timer) sind auf einen
                          entsprechenden Wert zu stellen 




 Eigene Adresse:
                  Hier stellen Sie die Adresse Ihres PCs ein;
                  eingetragen wird diese Adresse ber den Menpunkt
                  Datenbank/ Tabellen/ X25-LAN Schnittstelle
 Partner-Adresse:
                  Hier whlen Sie den Partner fr Ihre Testsitzungen
                  aus,
                  eingetragen werden diese Adresse ebenfalls im
                  Menpunkt Datenbank/ Tabellen/ X25-LAN
                  Schnittstelle
 Checktimer:
                  Das Intervall zur Verbindungsberwachung knnen
                  Sie nun hier festlegen:
                  Ist der Checktimer >0, berwacht MC-DOTT im
                  Hintergrund permanent die Verbindung zu Ihrem
                  Partner und meldet sofort ob diese abgebrochen ist.
                  Ist der Checktimer =0, findet keine
                  Verbindungsberwachung statt.

                  TIMER SIND IN SEKUNDEN ANZUGEBEN
 Protokoll mitfhren:

  
                  Checkbox aktivieren oder deaktivieren;




 

 Protocol-Identifier:
                 die ersten 2 Byte des "Call-User-Data"-Feldes sind
                 der Protocol-Identifier. Bei manchen Verbindungen
                 mu hier ein Wert eingestellt werden (meistens "D5").


x Anpassen der -Tabellen:
6.3.2 TABELLEN

ber den Menpunkt Datenbank/Tabellen kann der Inhalt aller
Datenbank-Tabellen angesehen werden;
Alle Tabellen knnen in Form von Reports auch ausgedruckt werden.

<MAC-Schlssel
<3MAC/PBM-Schlssel
<PAC-Schlssel
<3PAC-Schlssel
<PIN-Schlssel
<X.25/LAN-Adresse     <<<Diese Tabellen mssen angepat werden!  

------------------------------------------------------------------

5.1 >1.Schritt

zum Aufbau einer Nachricht besteht darin, das zu simulierende Gert, 
den Verband und die gewnschte Nachricht auszuwhlen.

5.1.1 Auswahl des Gertes

In dieser Liste kann das zu simulierende Gert gewhlt werden:  
Aktive Gerte werden rot und passive grn dargestellt.
                                    
MC-DOTT  untersttzt fr jedes Gert auch das entsprechende passive System.
Darunter befinden sich auch so komplexe Gerte wie STEP-Automat und
CHIP-Karten-Terminal.
Natrlich wurde auch hier die passive Seite implementiert, so das Sie also
die CHIP-Ladezentrale simulieren knnen.

5.1.2 Auswahl des Verbandes

MC-DOTT bercksichtigt beim Aufbau der Nachrichten und beim
Nachrichtenverkehr die Festlegung der vier zentralen Verbnde der
deutschen Kreditwirtschaft -DSGV, BdB, Genossenschaftsbanken und Post.

Entsprechend den Festlegungen der Verbnde wird von MC-DOTT der
Aufbau der ISO-Nachricht vorgeschlagen. Dieser kann jedoch durch den
Benutzer jederzeit gendert/angepat werden.

----------------------------------------------------------------------------

5.2.1   Der 2. Schritt

ist die interaktive Bearbeitung aller BMPs der ISO-Nachricht, in den Feldern
"Optionales Feld" und "Pflichtfeld".

In den Optionale Feldern sind alle Bitmap-Positionen eingestellt, die fr die
entsprechende ISO-Nachricht als optional definiert sind. Sie knnen aber
durch einen einfachen Klick jederzeit eine BMP-Position zum "Pflichtfeld"
machen. Durch Klick wird die entsprechende Bitmap-Position in die Liste
"Pflichtfelder" bertragen.

5.2.2 Pflichtfelder

Im Men Pflichtfelder sind alle Bitmap-Positionen eingestellt, die fr
die entsprechende ISO-Nachricht als Pflicht-BMPs definiert sind.
Sie knnen aber durch einen einfachen Klick jederzeit eine BMP-Position zum
"optionalen Feld" machen. Durch Klick wird die entsprechende
Bitmap-Position in die Liste "optionalen Feld" bertragen.

Die Nachricht wird aus den Eintrgen dieser Liste aufgebaut.


5.2.3 Verbindungsstatus

Durch Klick mit der rechten Maustaste knnen Sie die Verbindung bedienen.

Durch Klick knnen Sie die Verbindung zum Kommunikationspartner
gezielt auf- bzw. abbauen. Der aktuelle Status wird durch
entsprechende Symbole grafisch angezeigt.

-------------------------------------------------------------------------

5.3.1  Der 3. Schritt

ist die Bearbeitung der BMPs im Dialog.
In der Datenbank sind bei Auslieferung bereits Defaultwerte fr jede
Bitmap-Position abgelegt.

                        Sie haben nun die Mglichkeit, alle
                        Bitmap-Positionen inhaltlich zu ndern. Das
                        System untersttzt Sie hierbei durch
                        Vorgabe von gltigen Werten, des Formates
                        und Angabe der maximalen Lnge.
                        Die eingegeben Werte werden von
                        MC-DOTT automatisch in der Datenbank
                        gespeichert. Das System ist selbstlernend.
                        Ein einmal von Ihnen eingegebener Inhalt
                        (Wert) wird automatisch in der Datenbank
                        abgelegt. Er erscheint dann bei Aufbau der
                        nchsten Nachricht automatisch in der Liste
                        "Mgliche Werte". 


In der untersten Zeile knnen Sie die Werte auch direkt ndern!


 Auerdem haben Sie hier -ber die Toolbar des Anfragefensters- die
 Mglichkeit
 die  MAC-Verschlsselung und
 die  PAC-Verschlsselung zu aktivieren und
 die  Luhnberechnung ein- oder auszuschalten.

 Natrlich beherrscht das System auch die PIN-Prfung. 

 Datum und Uhrzeit wird automatisch vom System aktualisiert.
 Zhlfelder wie z.B. BMP 11, werden automatisch vom System hochgezhlt.
 Natrlich knnen Sie diese Werte aber ndern.

 Anmerkung zur Simulation von passiven Gerten:
 Sie knnen vor dem Empfangen der Anfrage die Antwort aufbauen. Durch
 Eintragen eines "X" bei einer Bitmap-Position, knnen Sie MC-DOTT
 veranlassen, den Wert fr die Antwort automatisch aus der Anfrage zu
 bernehmen. Datum und Uhrzeit werden automatisch vom System vorbelegt
 (bersteuerbar !)

 Ist die  MAC-Verschlsselung aktiviert und wird bei BMP 64 der Wert
 "0000000000000000" (16-Null) eingestellt, wird die MAC vom System mittels
 DES-Algorythmus berechnet. Der dafr notwendige Schlssel wird ber die
 Schlsselgeneration (BMP 57) aus der Datenbank ausgelesen. 
 Wird bei BMP 64 ein Wert ungleich "0000000000000000" (16-Null)
 eingestellt, so wird dieser auch bei eingeschaltener Verschlsselung
 unverndert in die Nachricht bernommen. 

 Wird bei BMP 57 kein Wert eingeben, wird je nach gewhltem Verband die
 laufende Nummer vom System eingetragen oder ein Zufallswert eingesetzt.

--------------------------------------------------------------------------

5.4.1 Senden:

Sind jetzt alle Werte eingegeben, beziehungsweise werden bernommen,
"Eingaben OK-Button" drcken. 

Bereits im  Men/Einstellungen/Voreinstellungen knnen Sie die ISO-Nachricht 
aktivieren oder deaktivieren. Oder in der Toolbar des Anfragefensters knnen 
Sie ebenfalls diese Funktion mit diesem Button  aktivieren/ deaktivieren. 

War beim Senden die ISO-Nachricht aktiviert, wird Sie wie folgt angezeigt:

In der aktuellen Version vom MC-DOTT knnen Sie nun auch direkt vor dem
Absenden der Nachricht noch den Nachrichtentyp ndern. Auf diese Art
knnen Sie leicht einen ungltigen Nachrichtentyp simulieren. 

Es ist auch mglich, die vom System ermittelte Bitmap zu ndern. Nach
Aufbau der Nachricht (vor dem Senden) wird die generierte Nachricht, der
Nachrichtentyp und die Bitmap am Bildschirm dargestellt. Nun knnen Sie
jedes Bit der Bitmap ndern. Dadurch knnen Sie eine ungltige Bitmap
simulieren.
Ist die Checkbox MAC neu generieren angekreuzt, wird ber die komplette,
genderte Nachricht die MAC neu berechnet.

-------------------------------------------------------------------------

5.4.2 Die Antwort trifft ein:

Die Anfrage wurde gesendet und nun ist die Antwort eingetroffen:

Wenn die Antwort vom Partner eingetroffen ist, wird sowohl das Anfragefenster
als auch das Antwortfenster nebeneinander dargestellt. So knnen Sie die
Antwort mit der Anfrage gut vergleichen.

-------------------------------------------------------------------------

6. Menleiste
6.1 Menpunkt Datei/Neu dient zum ffnen einer neuen Session.

Sessions verwalten: 
Alle gesendeten und empfangen Nachrichten zwischen starten und beenden
von MC-DOTT knnen als Session gespeichert werden. 
Diese knnen unter einem beliebigen Namen mit Begleittext (Info-Text) in der
Datenbank gespeichert werden.


                              Standardmig wird die aktuelle
                              Session unter dem Namen
                              "KEINNAME" gefhrt. ber diesen
                              Menpunkt knnen Sie eine neue
                              Session unter einem von Ihnen
                              angefhrten Namen erffnen.
                              Anmerkung:  Die Tasten Strg +
                              Return sind die Tastenkombination
                              fr eine neue Zeile.


Diese Daten werden dann beim Regressionstest MC-REG verwendet,
desweiteren dienen sie auch als Basis fr unseren Modul MC-LAST, mit dem
Sie Lasttests durchfhren knnen.

6.1.2 Menleiste/Datei/ffnen...


                                ber diesen Menpunkt knnen
                                Sie eine Testsession laden und
                                sie um beliebige Nachrichten
                                erweitern. Geben Sie den
                                Namen der Session an oder
                                whlen Sie eine Session aus.
                                Im Testfeld wird zu Ihrer
                                Untersttzung der Langtext
                                eingeblendet.


Die Daten einer Session knnen zwecks Dokumentation ausgedruckt oder
aus der Datenbank entladen und gesichert werden.

6.1.3 Menleiste/Datei/Speichern

Wenn Sie eine Session in die Datenbank schreiben/speichern wollen, whlen
Sie diesen Menpunkt. Um den Inhalt der Session zu beschreiben, knnen
Sie einen beliebig langen Text eingeben.

Menleiste/Datei/Speichern als...


                          Hier knnen Sessions umbenannt
                          werden, z.B. sollten Sie der
                          Standard-Session "KEINNAME" einen
                          entsprechenden Namen zuweisen.   
                          Anmerkung:  Die Tasten Strg + Return
                          sind die Tastenkombination fr eine neue
                          Zeile.   

6.1.4 Menleiste/Datei/Protokoll anzeigen


                               Alle durchgefhrten Tests werden
                               automatisch in der Datenbank
                               und in einem Protokoll in
                               ASCII-Form aufgezeichnet. Sie
                               knnen das Protokoll aus der
                               Anwendung heraus ansehen,
                               beliebige Kommentare einfgen.
                               Es kann aber auch mit  mit
                               jedem beliebigen
                               Textverarbeitungssystem
                               (Notepad, Write) bearbeitet
                               werden.

6.1.5 Menleiste/Datei/Protokoll drucken... 
Menleiste/Datei/Drucker einstellen...


                              Nach Auswahl des gewnschten
                              Druckers wird das Protokoll
                              gedruckt. 
Beim ersten Druckansto nach der Installation werden Sie aufgefordert,
einen Drucker auszuwhlen.

6.1.6 Menleiste/Datei/Programm freischalten...


                              Sie knnen unsere Produkte in der
                              VOLLVERSION kostenlos zum
                              Test anfordern. Diese Lizenzen
                              sind zeitlich begrenzt.

                              Nach Erwerb der Lizenz(en)
                              erhalten Sie von uns umgehend den
                              sechstelligen (6)
                              Freischaltungscode, der Sie
                              berechtigt, MC-DOTT
                              uneingeschrnkt zu nutzen.
                              Sie mssen die Software nicht
                              noch einmal installieren.

6.2.2 Menleiste/Einstellungen/X25-SS oder LAN-SS
(siehe weiter oben bei: Wichtige Einstelllungen vor dem Start!)

6.3 In der Menleiste Datenbank knnen Sie:

  eine Reorganisation der Datenbank durchfhren,
  die Datenbank-Tabellen ansehen und ndern,
  ein Backup Ihrer Sessions durchfhren,
  die Nachrichtenbelegung individuell anpassen,
  und ein Update der Datenbank durchfhren.

6.3.1 Menleiste/Datenbank/Reorganisation


Im Zuge Ihrer Testaktivitten werden alle Daten, die Sie individuell
eingeben, auch in der Datenbank abgespeichert.
Diese Daten knnen ber die Reorganisation auf den Auslieferzustand 
zurckgesetzt werden.

6.3.2 TABELLEN

ber den Menpunkt Datenbank/Tabellen kann der Inhalt aller
Datenbank-Tabellen angesehen werden;
Alle Tabellen knnen in Form von Reports auch ausgedruckt werden.

6.3.2.1 Menleiste/Datenbank/Tabelle/Gerte

In dieser Tabelle werden alle Gerte angezeigt, die beim Test zur
Verfgung stehen.

 
6.3.2.2 Menleiste/Datenbank/Tabelle/Verband

In dieser Tabelle werden die Verbnde angezeigt.

6.3.2.3 Menleiste/Datenbank/Tabelle/Nachrichten

In dieser Tabelle sind alle Nachrichten definiert.

  Anmerkung: eine "0" bedeutet, da die entsprechende Bitmap-Position
  nicht in der Nachricht enthalten ist.   
  "1" - Bitmap-Position ist als Pflichtfeld in der Nachricht enthalten.   
  "2" - Bitmap-Position ist als optionales Feld in der Nachricht enthalten.   
  "3" - Bitmap-Position ist als Pflichtfeld in der Nachricht enthalten; der
  Inhalt wird aus der korrespondierenden Bitmap-Position der Anfrage
  entnommen.

6.3.2.4 Menleiste/Datenbank/Tabelle/ISO8583

Hier kann der Inhalt der Datenbanktabelle ISO 8583 angesehen werden.

 Fr jede Bitmap-Position wird ausgegeben:
 -Klartext-Bezeichnung
 -Lnge des Lngenfeldes; 0 wenn das Feld kein Lngenfeld besitzt
 -Lnge in der Oberflche und in der internen Speicherung
 -Anzahl Bytes in der ISO-8583-Nachricht

 -Typ der Bitmap-Position:
 --BCD: BCD-kodiert, gepackt mit Vorzeichen 
 --MIXED: BCD-kodiert, rechtsbndig mit fhrenden Nullen 
 --HEX: Hexadezimaldarstellung 
 --EBCDIC: EBCDIC-Zeichen, Ziffern ohne Vorzeichen

6.3.2.5 Menleiste/Datenbank/Tabelle/Nachrichtenzuordnung

Hier kann die Tabelle Nachrichtenzuordnung angesehen werden. 
Bei jedem Eingang einer Nachricht wird gegen diese Tabelle plausibilisiert. 

Wird kein passender Eintrag gefunden, wird zur Information des Benutzers
eine Fehlermeldung in der Oberflche ausgegeben.

6.3.2.6 Menleiste/Datenbank/Tabelle/Voreinstellungen

Hier werden die Voreinstellungen angezeigt.

6.3.2.7 Menleiste/Datenbank/Tabelle/BMP-Defaults

Im Laufe der Testaktivitten werden alle Benutzereingaben in der Datenbank
gespeichert. 

Der Inhalt einer von Ihnen aktualisierten Bitmap-Position wird fr die zu
diesem Zeitpunkt aktuell eingestellte Kombination Gert/ Verband/ Nachricht
gespeichert.

Mchten Sie die Daten lschen, dann knnen Sie ber den Menpunkt
Datenbank/Reorganisation die Datenbank in den Auslieferzustand
zurcksetzen.

6.3.2.8 Menleiste/Datenbank/Tabelle/MAC-Schlssel

Diese Tabelle mu angepat werden !!!

 Wie bei Echtgerten werden die Testschlssel nicht im Klartext sondern
 verschlsselt abgespeichert. Welches Schlsselpaar spter bei der
 MAC-Berechnung/-Prfung verwendet wird, hngt von der aktuellen
 Schlsselgeneration in BMP 57 ab. 

Neu anlegen eines Schlsselpaares:   

      auf Button "Zeile einfgen" klicken-eine leere Zeile wird eingefgt 
      in die Spalten die Generationsnummer (2 Stellen), den mit dem
      Transportschlssel verschlsseltem MAC-Schlssel (16 Stellen) und
      den Transportschlssel (16 Stellen) eingeben 
      auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu besttigen 


Lschen eines Schlsselpaares:   

      durch Klick auf den ROW-Header die gewnschte Zeile selektieren 
      auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu besttigen 

                              
ndern eines Schlsselpaares:   

      den Cursor auf das gewnschte Feld stellen 
      die nderung vornehmen  
      auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu besttigen 


6.3.2.9 Menleiste/Datenbank/Tabelle/3MAC/PBM-Schlssel

Diese Tabelle mu angepat werden !!!


 Neu anlegen eines Schlssels:   

      auf Button "Zeile einfgen" klicken-eine leere Zeile wird eingefgt 
      in die erste Spalte (=4 Stellen) die Generationsnummer (2 Stellen)
      und die Versionsnummer (2 Stellen)eingeben; den mit dem
      Transportschlssel verschlsseltem MAC-Schlssel (32 Stellen) und
      den Transportschlssel (32 Stellen) eingeben 
      auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu besttigen 
                             

 Lschen eines Schlssels:   

      durch Klick auf den ROW-Header die gewnschte Zeile selektieren 
      auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu besttigen 



 ndern eines Schlssels:   

      den Cursor auf das gewnschte Feld stellen 
      die nderung vornehmen  
      auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu besttigen 

6.3.2.10 Menleiste/Datenbank/Tabelle/PAC-Schlssel

Diese Tabelle mu angepat werden !!!

 Wie bei Echtgerten werden die Testschlssel nicht im Klartext sondern
 verschlsselt abgespeichert. Welches Schlsselpaar spter bei der
 PAC-Berechnung/-Prfung verwendet wird, hngt von der aktuellen
 Schlsselgeneration in BMP 57 ab.

      
 Neu anlegen eines Schlsselpaares:   

      auf Button "Zeile einfgen" klicken-eine leere Zeile wird eingefgt 
      in die Spalten die Generationsnummer (2 Stellen), den mit dem
      Transportschlssel verschlsseltem PAC-Schlssel (16 Stellen) und
      den Transportschlssel (16 Stellen) eingeben 
      auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu besttigen 
                           

 ndern eines Schlsselpaares:   

      den Cursor auf das gewnschte Feld stellen 
      die nderung vornehmen  
      auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu besttigen 
                              

 Lschen eines Schlsselpaares:   

      durch Klick auf den ROW-Header die gewnschte Zeile auswhlen 
      auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu besttigen 

6.3.2.11 Menleiste/Datenbank/Tabelle/3PAC-Schlssel

Diese Tabelle mu angepat werden !!!
                  

 Neu anlegen eines Schlssels:   

      auf Button "Zeile einfgen" klicken-eine leere Zeile wird eingefgt 
      in die erste Spalte (4 Stellen) die Generationsnummer (2 Stellen) und
      die Versionsnummer (2 Stellen) eingeben, danach den mit dem
      Transportschlssel verschlsseltem PAC-Schlssel (32 Stellen) und
      den Transportschlssel (32 Stellen) eingeben 
      auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu besttigen 
                 

 ndern eines Schlssels:   

      den Cursor auf das gewnschte Feld stellen 
      die nderung vornehmen  
      auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu besttigen 
                            

 Lschen eines Schlssels:   

      durch Klick auf den ROW-Header die gewnschte Zeile auswhlen 
      auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu besttigen 

6.3.2.12 Menleiste/Datenbank/Tabelle/PIN-Schlssel

Diese Tabelle mu angepat werden !!! 

 Fr die PIN-Berechnung und Prfung mssen sowohl die Institutsschlssel
 als auch die 3 Poolschlssel im System hinterlegt werden. Welcher
 Schlssel spter bei der PIN-Berechnung/-Prfung verwendet wird, kann im
 Men/Einstellungen/Voreinstellungen fest gelegt werden. 

 Wie aus dieser Tabelle ersichtlich, werden die Testschlssel nicht im
 Klartext sondern verschlsselt in der Datenbank abgespeichert.
       
 Neu anlegen eines Schlsselpaares:   
 Es knnen nur Institutsschlssel NEU angelegt werden; die drei mglichen
 Poolschlssel knnen nur inhaltlich verndert werden. (siehe ndern)   

      auf Button "Zeile einfgen" klicken- eine leere Zeile wird eingefgt; es
      knnen nur Institutsschlssel hinzugefgt werden 
      in die Spalte Info (20 Stellen) wird Informationstext eingegeben 
      in die Spalte PIN-Schlssel den mit dem Transportschlssel
      verschlsseltem PIN-Schlssel (16 Stellen) eingeben 
      in die Spalte Transport-Schlssel den Transportschlssel (16 Stellen)
      eingeben 
      auf Button "OK" klicken, um die Eingaben zu besttigen. 
  

 ndern eines Schlsselpaares:   

      den Cursor auf das gewnschte Feld stellen 
      die nderung vornehmen  
      auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu besttigen 
  

 Lschen eines Schlsselpaares:   

      durch Klick auf den ROW-Header die gewnschte Zeile auswhlen 
      auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu besttigen 

6.3.2.13 Menleiste/Datenbank/Tabelle/X.25/LAN-Adressen

Diese Tabelle mu angepat werden  !!!

Um mit Ihren Partnern kommunizieren zu knnen, mssen Sie die Adressen
eingeben:                   

 Neu anlegen eines Partners:   

      auf Button "Zeile einfgen" klicken-eine leere Zeile wird eingefgt 
      in die Spalte KZ (1 Stelle) wird "L" fr LOKAL und "R" fr REMOTE
      eingegeben 
      in die Spalte X.25/LAN-Adressen ( 29 Stellen) die Adresse des
      Partners eingeben 
      in die Spalte Info erklrenden Text ( 16 Stellen) eingeben 
      auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu besttigen. 


 Neu anlegen eines Partners bei LAN-Adressen:   

      IP-Adresse und hier eingegebener LOG-Name mu in der Datei
      "Hosts" eingetragen sein. Diese Datei finden Sie 
           WIN95 < im Windows-Verzeichnis 
           WINNT < WINNT-Verzeichnis\System32\drivers\etc\ 


 Neu anlegen eines Partners bei X.25-Adressen:
 In MC-DOTT kann bei Kommunikation ber X.25 sowohl das "Call User
 Data"-Feld als auch die DTE-Adresse eingestellt werden. 

 Feld Call User Data:
 Dieses Feld hat eine Gesamtlnge von 16 Bytes, die sich wie folgt aufteilen:
 Byte 1 - 4: Protocol Identifier  derzeit aber nur 1 Byte nutzbar
 Byte 5 - 16: User Data

 Beide Teile des "Call User Data"-Feld knnen nun ber die Oberflche
 eingestellt werden:

 1. Der Protocol-Identifier kann ber die X.25-Schnittstelleneinstellungen
 global eingestellt werden.
 2. Die User-Data-Information kann hier eingestellt werden. Dabei ist folgende
 Syntax einzuhalten:
 -1.Teil: bis zu 16 Stellen fr die DTE-Adresse 
 -2.Teil: das Zeichen @ als Trennzeichen
 -3.Teil: bis zu 12 Stellen fr User-Data-Informationen 
 Beispiel: 0891234567@USERDATA 


6.3.2.14 Menleiste/Datenbank/Tabelle/BMPs

Wie aus der Maske ersichtlich, werden alle Eingaben fr jede Bitmap-Position
in einer eigenen Tabelle gespeichert. Die Informationen werden je Verband und
Gert abgelegt.

Default-Werte, die im Auslieferzustand der Datenbank enthalten sind, werden
in der Spalte Herkunft mit einem "O" gespeichert. Vom Benutzer
eingegebene Werte werden mit dem Kennzeichen "Z" versehen.
Bei einer Datenbank-Reorganisation werden alle Werte mit dem Kennzeichen
"Z" aus der Datenbank entfernt.


6.3.2.15 Menleiste/Datenbank/Tabelle/Regression

Alle gesendeten Nachrichten und die empfangenen Antworten werden
automatisch von MC-DOTT in dieser Tabelle gespeichert. 

Falls auf eine Anfrage keine Antwort eintrifft, wird hier ein "TIMEOUT"-Satz
als "Antwort" angelegt. Auf diese Art wird dieses "nicht erhalten" einer
Antwort dokumentiert.
Durch Klick in den ROW-Header einer Zeile wird das entsprechende
Nachrichten-Prchen (Anfrage und zugehrige Antwort) zum Lschen
markiert.

Nachdem eine Nachricht selektiert worden ist, kann mit diesem
Button in die Detail-Ansicht verzweigt werden. Diese bietet die Mglichkeit,
den Inhalt jeder BITMAP-Position anzusehen.   


6.3.2.16 Menleiste/Datenbank/Tabelle/Regression-Kopf

Diese Tabelle gibt Ihnen einen berblick ber alle in der Datenbank
gespeicherten Sessions. 

Neben dem Sessionname wird auch der gegebenenfalls erfate Langtext
angezeigt.
Aus der Spalte "A/P" knnen Sie ersehen, ob die Session mit einem aktiven
oder einem passiven Gert erzeugt worden ist.


6.3.2.17 Menleiste/Datenbank/Tabelle/STEP

Wenn Sie das Add-on "MC-Step" erworben haben, knnen Sie sich hier die
Pseudo-Bitmap-Position fr den STEP-Zusatz anzeigen lassen. 

Fr jede "Bitmap-Position" wird ausgegeben:
 -Klartext-Bezeichnung 
 -Lnge des Lngenfeldes; 0 wenn das Feld kein Lngenfeld besitzt
 -Lnge in der Oberflche und in der internen Speicherung 
 -Anzahl Bytes in der ISO-8583-Nachricht 
 -Typ der Bitmap-Position 


6.3.2.18 Menleiste/Datenbank/Tabelle/Fehlermeldungen

Fehler, die bei diversen Plausibilisierungen erkannt werden, sind 
klassifiziert und in der Datenbank abgelegt worden. 

Mit Hilfe dieser Tabelle knnen Sie sich diese Fehler anzeigen lassen.
In der Spalte "Hinweis" ist auch meistens die Ursache des Fehler und eine
Korrekturmglichkeit beschrieben.


6.3.3 Menleiste/Datenbank/Backup/Entladen und Laden

Der Menpunkt "Datenbank/Backup" dient dazu, eine komplette Session aus
der Datenbank zu entladen, um sie als ASCII-Datei zum Beispiel von der
lokalen Datenbank auf den Datenbankserver zu transferieren. Auerdem gibt
Ihnen diese Funktion die Mglichkeit Ihre Session zu sichern.


6.3.3.2 Laden von Sessions 
  
Hier haben Sie die Mglichkeit ehemals entladene Sessions wieder in
die Datenbank zu laden.
  
Entweder geben Sie den Dateinamen direkt ein oder whlen ber den
"Auswahl-Button" den "ffnen"-Dialog und whlen dort eine 
Session (.ld) aus.


6.3.4 Menleiste/Datenbank/Nachrichten

Hier knnen Sie die fr jede Nachricht die vorgeschlagenen
Bitmap-Positionen selbst definieren.

Nach Eingabe einer Bitmap-Nummer und besttigen durch Klick auf den
Button "aus DB einlesen" wird fr die angegebene Bitmap-Position der
aktuelle Wert in der Liste "Zustand" angezeigt:

      BMP ist in der Nachricht nicht enthalten 
      BMP ist ein Pflichtfeld in der Nachricht  
      BMP ist ein optionales Feld in der Nachricht  
      BMP ist ein Pflichtfeld und ihr Inhalt ist aus der zugehrigen Anfrage
      zu entnehmen 


ndern einer Nachricht:

Sie mchten zum Beispiel BMP 35 in ein "optionales Feld "fr die aktuelle
Nachricht ndern:

   1.geben Sie bei BMP- "35" ein 
   2.klicken Sie auf  "aus DB einlesen" 
   3.der aktuelle Zustand wird angezeigt 
   4.ndern Sie den Zustand durch Klick auf "optionales Feld" 
   5.klicken Sie auf "bernehmen" um die nderungen in der Datenbank
      zu speichern. 


6.4 Menleiste/Datenbank/Update DB


                                  Nach Klick in der Menleiste
                                  erscheint eine Maske die Sie
                                  auffordert, ein
                                  Datenbank-Update-Script
                                  auszuwhlen;


Hier whlen sie das entsprechende Datenbank-Update-Script (.sql) aus,

...whrenddessen wird das mitgelieferte Programm- SQL-Talk for
Windows-ausgefhrt und ist minimiert in der Startleiste zu sehen... 


Ein SQL-Talk Hinweis erscheint  
Diesen Hinweis mit OK besttigen,

Mit dem "ABBRECHEN"-Button ("OK"-Button wird nicht aktiv!) besttigen Sie
den Datenbank-Update,
WICHTIG: Damit Ihre Datenbanknderungen auch wirklich wirksam werden,
beenden Sie ALLE Anwendungen ("SQL-Talk for Windows" schliesst
selbststndig!) und booten Sie Ihren Rechner neu!


6.5 Menleiste/HILFE

Drcken Sie die Taste "F1", erscheint automatisch Ihr
Standard-Internet-Browser und ldt die Startseite der MC-TESTTOOLS HILFE.
Um optimale Seiten zu gewhrleisten aktivieren Sie bitte in der Menleiste
ihres Browsers Bearbeiten/ Einstellungen/Erweitert/-> "Javascript ". 
Hinweis: Ist diese Option nicht aktiviert und sie ntzen die Suchseiten oder
mchten die Hilfeseiten ausdrucken, werden Sie Fehlermeldungen erhalten!

-------------------------------------------------------------------------------

7. Toolbar des Anfrage/Antwortfensters
7.1 Beschreibung fr den Regressionstest 

Mehrere gesendete Nachrichten knnen zusammen mit den Antworten unter
einem Namen und mit Erklrungstext als Session abgespeichert werden. 

Dazu knnen Sie jederzeit ber diesen  Button in die Regressionstabelle
"springen". 

Alle gesendeten Nachrichten und die empfangenen Antworten werden
automatisch von MC-DOTT in dieser Tabelle gespeichert. Falls auf eine
Anfrage keine Antwort eintrifft, wird hier ein "TIMEOUT"-Satz als "Antwort"
angelegt. Auf diese Art wird dieses "nicht erhalten" einer Antwort
dokumentiert.
  

 Durch Klick in den ROW-Header einer Zeile wird das entsprechende
 Nachrichten-Prchen (Anfrage und zugehrige Antwort) zum Lschen
 markiert.

      Nachdem eine Nachricht selektiert worden ist, kann mit diesem
      Button in die Detail-Ansicht verzweigt werden. Diese bietet die
      Mglichkeit, den Inhalt jeder BITMAP-Position anzusehen.

      Damit kann die dargestellte Session in Form eines Standard-Reports
      ausgedruckt werden

      Damit kann die Session zurckgespeichert werden; d.b. eventuelle
      Lschungen werden nun durchgefhrt

      Damit kann eine Nachricht in das Bearbeitungsfenster von MC-DOTT
      kopiert werden. Es kann dort verndert und erneut versendet werden.


7.2 Anzeigen des Protokolls 
  
    Alle durchgefhrten Tests werden automatisch in der Datenbank und in
    einem Protokoll in ASCII-Form aufgezeichnet. Durch Klick auf diesen
    Button wird das Protokoll mittels eines Editors ausgegeben. Es kann
    aber auch mit  mit jedem beliebigen Textverarbeitungssystem
    (Notepad, Write) bearbeitet werden.
    Im Menpunkt Datei/Protokoll anzeigen kann ebenfalls das Protokoll
    aktiviert werden.


7.3 Anzeigen der ISO-Nachricht vor dem Senden 
  
    Durch Klick auf diesen Button knnen Sie einen Zusatzdialog zu- oder
    abschalten, der es Ihnen ermglicht, die aufgebaute Nachricht vor dem
    Senden noch einmal besttigen zu knnen. Auerdem knnen Sie in
    diesem Dialog den Nachrichtentyp und die Bitmap verndern. Dadurch
    knnen Sie ungltige Nachrichtentypen und falsche Bitmaps erzeugen.
    Die Einstellung gilt nur fr die aktuelle Sitzung und verndert die
    Voreinstellungen nicht.


7.4 Beschreibung fr den Regressionstest

    Durch Klick auf diesen Button knnen Sie einen Zusatzdialog zu- oder
    abschalten, der es Ihnen ermglicht, die Nachricht vor dem Senden
    noch zu beschreiben. Die eingegebene Beschreibung wird gemeinsam
    mit der Nachricht in der aktuellen Session gespeichert.
    Die Einstellung gilt nur fr die aktuelle Sitzung und verndert die
    Voreinstellungen nicht.


7.5 MAC-Verschlsselung

    Durch Klick auf diesen Button knnen Sie die MAC-Verschlsselung
    ein- und ausschalten. Die Einstellung gilt nur fr die aktuelle Sitzung
    und verndert die Voreinstellungen nicht.


7.6 PAC-Verschlsselung

    Durch Klick auf diesen Button knnen Sie die PAC-Verschlsselung
    ein- und ausschalten. Die Einstellung gilt nur fr die aktuelle Sitzung
    und verndert die Voreinstellungen nicht. 


7.7 Luhnberechnung

    Durch Klick auf diesen Button knnen Sie die Prfziffernberechnung
    ein- und ausschalten. Die Einstellung gilt nur fr die aktuelle Sitzung
    und verndert die Voreinstellungen nicht.


7.8 Empfangsqueue

    Mittels entsprechenden Symbolen zeigt Ihnen dieser Button an, ob in
    der Empfangsqueue noch Nachrichten liegen. Dabei kann es sich um
    freilaufende Nachrichten vom Partner handeln; es kann aber auch sein,
    da der Partner z.B. eine Autorisierungsanfrage gesendet hat,
    whrend Sie nicht auf Empfang waren.
    Durch Klick auf den Button wird die Nachricht aus der Empfangsqueue
    entnommen und im Antwort-Fenster angezeigt.


7.9 Magnetkartenlese-Tastatur

    Durch Klick auf diesen Button knnen alle Magnetkarten, die ISO
    7812 entsprechen, gelesen werden. Diese Funktion ist in MC-DOTT
    implementiert passend zu dem Gertetyp "Cherry"
    Magnetkartenlese-Tastatur aus der Serie "G81-7000/8000, fr
    Kreditkarten, EC-Karten, Kundenkarten, etc. Der Datenaustausch
    erfolgt ausschlielich ber die Tastaturschnittstelle. 

    Weitere Anfragen bitte unter: info@multiconsult.de oder 
    benutzen Sie bitte unsere Hotline


7.10 Verbindungsabbau, Verbindungsaufbau

     Durch Klick knnen Sie die Verbindung zum Kommunikationspartner
     gezielt auf- bzw. abbauen. Der aktuelle Status wird durch
     entsprechende Symbole grafisch angezeigt.

7.11 Beenden des Bitmap-Bearbeitungsfensters

     Durch Klick auf diesen Button knnen Sie auf die Hauptseite von
     MC-DOTT zurckkehren.

7.12 Starten des MC-DOTT Hilfesystems




*******************************************************************************
-------------------------------------------------------------------------------

*     *  *****     *****  *****  *****
**   ** *          *    * *     *     
* * * * *      *** *****  ****  *  ***
*  *  * *          *    * *     *    *
*     *  *****     *    * *****  ***** Regressionstest

-------------------------------------------------------------------------------
*******************************************************************************


MC-REG Regressionstest                          (Stand: 01.06.2000)

1.1 Testtool

MC-REG ist ein dialogorientiertes Testtool, das die mittels MC-DOTT 
erzeugten Testsitzungen (Session) automatisch ablaufen lt. Die in den 
Testsitzungen enthaltenen Nachrichten knnen beliebig umsortiert bzw. 
einzelne Nachrichten deselektiert werden. Das Ergebnis des Regressionstests 
wird in der Datenbank gespeichert. Weiterhin bietet MC-REG die Mglichkeit 
die Auswertungskriterien fr jede einzelne BMP-Position festzulegen.

Ablauf des Regressionstest

Der Test luft in zwei Schritten ab. Im ersten Schritt knnen nach Auswahl 
einer Session die gewnschten Nachrichten selektiert und beliebig umsortiert 
werden. Diese Nachrichten werden dann an den Partner gesendet; die Ergebnisse 
werden in der Datenbank gespeichert. Dabei werden alle ursprnglich 
eingestellten Werte wie Partner, MAC- und PAC-Verschlsselung, LUHN-Berechnung 
und Wartezeit automatisch vom System bernommen.

Sitzungsprotokoll

Alle durchgefhrten Tests werden automatisch in der Datenbank und in einem 
Protokoll in ASCII-Form aufgezeichnet.
Der Anwender kann das Protokoll aus der Anwendung heraus ansehen und ausdrucken 
oder es mit jedem beliebigen Textverarbeitungssystem (Notepad, Write) betrachten, 
ausdrucken und gegebenenfalls auch faxen. Dieses Protokoll dient auch dem 
Hersteller Ihres Autorisierungssystems zur raschen Fehlerfindung.

Auswertung 

Im zweiten Schritt werden vom Benutzer die Vergleichsdaten ausgewhlt. 
Dann werden die ursprnglich eingetroffenen Antworten mit denen des 
Regressionslaufes verglichen. Dabei kann der Benutzer fr jede einzelne 
Bitmap-Position den
Vergleichsoperator (</<=/>/>=/<>/ kein Vergl.) festlegen. Die Vergleichsergebnisse 
werden am Bildschirm und auch in Datei ausgegeben und dienen so gleichzeitig auch 
als Testdokumentation. 

2. Ablauf des Regressionstest 

1.Schritt 

Nach Auswahl einer Session knnen die gewnschten Nachrichten selektiert und 
beliebig umsortiert werden.

2.1 Session-Name:

Alle in der Datenbank gespeicherten Sessions werden hier aufgelistet. Die Sessions 
sind mittels MC-DOTT erzeugt worden.
Klappbox Session-Name: Hier mu der Name einer Session fr den Regressionstest 
ausgewhlt werden.

2.2 Regressionstest-Name:

Wenn eine Session mittels MC-REG "abgespult" wird, werden die Ergebnisse in Form 
von Regressionsdaten in der Datenbank gespeichert.
Alle in der Datenbank gespeicherten Regressionsdaten werden hier aufgelistet.
Klappbox Regressionstest-Name: Hier mu der Name fr die Regressionstest-Daten 
angegeben werden.

2.3 Anzeigefenster der Nachrichten Rechts:

Alle Nachrichten der gewhlten Session werden angezeigt. Die hier angezeigten 
Nachrichten werden nach Klick auf den "Start"-Button versendet.
Durch Klick auf eine Nachricht knnen Sie diese deselektieren. Die angeklickte 
Nachricht "wandert" dadurch in das linke Fenster; Durch einen weiteren Klick auf 
die Nachricht, kann diese wieder selektieren werden.

2.4 Anzeigefenster der Nachrichten Links:

Alle deselektierten Nachrichten der gewhlten Session werden angezeigt.
Durch Klick auf eine Nachricht knnen Sie diese wieder in das rechte Fenster 
verschieben, soda die Nachricht dann als selektiert gilt. Sie haben somit die 
Mglichkeit aus einer beliebigen Anzahl von Nachrichten, gezielt einen Testfall 
auszuwhlen.

2.5 Pfeile "Auf" und "Ab":

Mit diesen Pfeilen knnen Sie die Reihenfolge einer Nachricht in der 
Nachrichten-Liste ndern. Sie knnen mit den Pfeiltasten eine angeklickte 
Nachricht nach unten bzw. oben verschieben.

2.6 Alles Auswhlen:

Durch aktivieren dieser Checkbox werden alle deselektierten Nachrichten, 
die sich im linken Anzeigefenster befinden, in das rechte Fenster bernommen.

2.7 Dynamischer Zhler:

Durch Anklicken dieser Checkbox werden die Einstellungen fr die Zhlwerte, 
die Sie unter Menleiste/ Einstellungen/ Voreinstellungen vorgenommen haben, aktiviert.

2.8 Eigene Adresse:  Partner Adresse:

Anzeigefeld: Hier werden die Adressen angezeigt, die in in der aktuell 
angeklickten Nachricht eingetragen sind. Auerdem Knnen Sie die Beschreibung 
sehen, die Sie selbst zu der gewhlten Session eingetragen haben.

2.9 Wartezeit empfangen:

Anzeigefeld Hier wird die maximale Wartezeit angezeigt, die fr das Empfangen 
der Antwort fr die aktuell angeklickte Nachricht gilt.

2.10 MAC-Verschlsselung:
	PAC-Verschlsselung:
	Luhnberechnung:
Anzeigefeld: Hier werden die Verschlsselungs-Parameter ausgegeben, die in der 
aktuell angeklickten Nachricht eingetragen sind.

2.11 Start des Regressionstests: 

Durch Klick auf den "Start"-Button wird der Regressionstest gestartet. 
Alle Nachrichten, die in der rechten Liste dargestellt sind, werden nun versandt. 
Zusammen mit den eingehenden Antworten werden diese Daten unter dem im
Feld "Regressionstest-Name" angegebenen Namen in der Datenbank gespeichert.
Alle Aktionen die im Zuge des Regressionstests durchgefhrt werden, knnen Sie am 
Bildschirm mitverfolgen.
Natrlich knnen Sie den Ablauf jederzeit unterbrechen.

3. Menleiste/Auswertung

Hier werden die Ausgangsdaten fr die Auswertung angegeben.

3.1 Daten 1:

Klappbox Daten 1: Ausgangsdaten fr die Auswertung; Unter "Daten 1" sind die Namen 
der Dateien aufgelistet, die Sie beim Regressionstest angegeben haben.

3.2 Daten 2:

Vergleichsdaten fr die Auswertung; Klappbox: unter "Daten 2" sind die Namen der 
Dateien aufgelistet, die Sie mit denen aus "Daten 1" vergleichen werden. Hier 
wird also die Referenz-Datei angegeben, mit der der Vergleich stattfinden soll. 
Beispiel: ist die Position "04 Betrag" auf  1=2  ("Daten 1" sollen gleich 
"Daten 2" sein) eingestellt. Fr Position 13 (Uhrzeit) und 14 (Datum) 
ist - kein Vergleich eingestellt.

3.3 Ergebnis:

Geben Sie hier einen Datei-Namen an, in der die Ergebnisse des Vergleiches 
gespeichert werden sollen.

3.4 Suchen:
Ein Druck auf diesen Button, ffnet Ihnen ein Auswahlfenster, in dem Sie in 
das gewnschte Verzeichnis navigieren knnen. Die Endung ".DIF" vergibt 
MC-REG automatisch. Beim Ablauf der Auswertung wird dann eine ASCII-Datei 
mit diesem Namen und der Endung ".DIF" erzeugt.

3.5 Obermenge Felder:

Hier werden alle Bitmap-Positionen angezeigt, die in mindestens einer der 
bearbeiteten Nachrichten vorkommen. Mit den Pfeilen "Auf" und "Ab" knnen 
sie in diesem Feld navigieren

3.6 Vergleichsoperatoren:

Hier legen Sie die Vergleichsoperatoren fest, die MC-REG fr den Vergleich 
der einzelnen Bitmap-Positionen heranziehen soll. Sie knnen also fr jede 
Bitmap-Position einen der unten dargestellten Vergleichsoperatoren whlen. 
Zum Beispiel knnen Sie bestimmte Bitmap-Positionen von Vergleich ausschliessen, 
um bereits ersichtliche Fehlvergleiche auszufiltern.

MC-REG stellt fr die Bitmap-Positionen 12 (Uhrzeit), 13 (Datum) und 64 (MAC) 
automatisch "kein Vergleich" ein.

Die Vergleichoperatoren bedeuten:
1 = 2 Die zu vergleichende Bitmap-Position in "Daten 1" und "Daten 2" mu 
identisch sein, sonst wird dies als Fehler in der Auswertung gewertet.
1 < 2 MC-REG vergleicht auf kleiner, d.h. der Wert der BMP in "Daten 1" 
mu kleiner dem Wert der BMP in "Daten 2" sein.
1 <= 2 Vergleichsoperator: kleiner/gleich 
1 > 2 Vergleichsoperator: grer 
1 >= 2 Vergleichsoperator: grer/gleich
 - kein Vergleich der angegebenen Bitmap-Positionen 
(z.B. Datum, Uhrzeit und MAC)

Beispiel: ist die Position "04 Betrag" auf 1=2 ("Daten 1" sollen gleich 
"Daten 2" sein. Fr Position 13 (Uhrzeit) und 14 (Datum) ist 
" - " kein Vergleich eingestellt.

3.7 Beschreibung:

Die in der Session hinterlegten Infotexte werde hier angezeigt.

3.8 nur Bitmap-Pos. Daten 1 prfen:

Ist diese Checkbox angekreuzt, werden nur die Bitmap-Positionen, 
die in den Session-Daten vorkommen, mit den Regressionsdaten verglichen.
Ist diese Checkbox nicht angekreuzt, wird zustzlich eine Gegenprfung 
aktiviert. Das bedeutet, da alle Bitmap-Positionen, die nur in den 
Regressionsdaten vorkommen, ausgewiesen werden.

3.9 Abbrechen:
Sobald dieser Button gedrckt wird, wird die gesamte Auswertung gestoppt.

3.10 Start der Auswertung

Durch Klick auf den "Start-Button" wird die Auswertung gestartet. 
Alle Nachrichten, die in der Session unter "Daten 1" gespeichert sind  
werden Bitmap-Positionen fr Bitmap-Position gegen die "Daten 2" verglichen.

Alle Aktionen die im Zuge der Auswertung durchgefhrt werden, knnen Sie 
am Bildschirm mitverfolgen. Natrlich knnen Sie den Ablauf jederzeit unterbrechen.

4. Menleiste:
4.1.1  Menleiste/Datei/Session lschen

Hier knnen die Sessiondaten der aktuellen Testsession aus der Datenbank 
gelscht werden. Es wird jene Session gelscht, die aktuell in der 
Klappliste "Session-Name" angezeigt wird.

4.1.2 Menleiste/Datei/Regressionsdaten lschen

Hier knnen die Regressionsdaten aus der Datenbank gelscht werden. 
Es werden jene Regressionsdaten gelscht, die aktuell in der Klappliste 
"Regressionstest-Name" angezeigt werden.

4.1.3 Menleiste/Datei/Protokoll anzeigen

Alle durchgefhrten Tests werden automatisch in der Datenbank und in einem 
Protokoll in ASCII-Form aufgezeichnet. Sie knnen das Protokoll aus der 
Anwendung heraus ansehen, beliebige Kommentare einfgen. 
Es kann aber auch mit mit jedem beliebigen Textverarbeitungssystem 
(Notepad, Write) bearbeitet werden.
Die Ergebnisse der Auswertung des Regressionstests werden sowohl am 
Bildschirm ausgegeben als auch in Dateiform (.prt)

4.1.4 Menleiste/Datei/Protokoll drucken
Menleiste/Datei/Drucker einstellen... 
Beim ersten Druckansto nach der Installation, werden Sie aufgefordert 
einen Drucker auszuwhlen.

4.1.5 Menleiste/Datei/Programm freischalten...

Nach Erwerb der Lizenz(en) erhalten Sie von uns umgehend den sechstelligen (6) 
Freischaltungscode, der Sie berechtigt MC-REG uneingeschrnkt zu nutzen.
Sie mssen die Software nicht noch einmal installieren.

4.2.1 Menleiste/Einstellungen/Voreinstellungen

Diese Vorgaben werden von dem Programm herangezogen, wenn Sie MC-REG neu starten. 
Um die Ergebnisse eines Regressionstests vergleichbar zu halten, knnen 
Einstellungen, die den Ablauf des Tests beeinflussen, nicht verndert werden.
In der Session, die beim Regressionstest verwendet wird, sind Einstellungen, 
die eine Vergleichbarkeit garantieren, vermerkt. Dies betrifft auch Einstellungen, 
die den Inhalt der generierten Nachrichten verndern wrden 
(MAC-, PAC-, Luhn-Berechnung usw.).
Diese Maske dient lediglich zur Kompatibilitt des MC-DOTT Testtools und fr 
zuknftige Erweiterungen! Es knnen mit Ausnahme der "Endwerte Zhlfelder" 
keine wirksamen Vernderungen vorgenommen werden.
Gruppe Letzte Endwerte Zhlfelder:
Damit die von MC-REG erzeugten Nachrichten vom Partner akzeptiert werden, 
mssen die Zhlerstnde dem aktuellen Stand im Hostsystem angeglichen werden. 

6.2.2 Menleiste/Einstellungen/X25-SS oder LAN-SS

Um die Ergebnisse eines Regressionstests vergleichbar zu halten, knnen 
Einstellungen, die den Ablauf des Tests beeinflussen, nicht verndert werden. 
In der Session, die beim Regressionstest verwendet wird, sind Einstellungen, 
die eine Vergleichbarkeit garantieren, vermerkt. Dies betrifft auch 
Einstellungen zur Kommunikation (Eigene Adresse, Partner-Adresse, Protokoll 
(LAN oder X.25), alle Verbindungstimer).
Diese Maske dient lediglich zur Kompatibilitt zu MC-DOTT und fr zuknftige 
Erweiterungen. Es knnen hier keine wirksamen Vernderungen vorgenommen werden.

4.3.1 Menleiste/Datenbank/Tabelle

Hier  mssen die Tabellen angepat werden. 
Diese Tabellen knnen auch in Form von Reports ausgedruckt werden.

4.3.1.1 Menleiste/Datenbank/Tabelle/MAC-Schlssel

Diese Tabelle mu angepat werden
Wie aus dieser Tabelle ersichtlich, werden die Testschlssel nicht im Klartext 
sondern verschlsselt in der Datenbank abgespeichert. Welcher Schlssel spter 
bei der MAC-Berechnung/-Prfung verwendet wird, hngt von der aktuellen 
Schlsselgeneration in BMP 57 ab. 

Neu anlegen eines Schlsselpaares: 
-auf Button "Zeile einfgen" klicken-eine leere Zeile wird eingefgt 
-in die Spalten die Generationsnummer (2 Stellen), den mit dem Transportschlssel 
verschlsseltem MAC-Schlssel (16 Stellen) und den Transportschlssel 
(16 Stellen) eingeben 
-auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu besttigen 

Lschen eines Schlsselpaares: 
-durch Klick auf den ROW-Header die gewnschte Zeile selektieren 
-auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu besttigen 
 
ndern eines Schlsselpaares: 
-den Cursor auf das gewnschte Feld stellen 
-die nderung vornehmen auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu besttigen

4.3.1.2 Menleiste/Datenbank/Tabelle/PAC-Schlssel 

Wie aus dieser Tabelle ersichtlich, werden die Testschlssel nicht im Klartext 
sondern verschlsselt in der Datenbank abgespeichert. Welcher Schlssel spter 
bei der PAC-Berechnung/-Prfung verwendet wird, hngt von der aktuellen 
Schlsselgeneration in BMP 57 ab. 

Neu anlegen eines Schlsselpaares: 
-auf Button "Zeile einfgen" klicken-eine leere Zeile wird eingefgt 
-in die Spalten die Generationsnummer (2 Stellen), den mit dem Transportschlssel 
verschlsseltem PAC-Schlssel (16 Stellen) und den Transportschlssel (16 Stellen) eingeben 
-auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu besttigen 

ndern eines Schlsselpaares: 
-den Cursor auf das gewnschte Feld stellen 
-die nderung vornehmen  
-auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu besttigen 

Lschen eines Schlsselpaares: 
-durch Klick auf den ROW-Header die gewnschte Zeile auswhlen 
-auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu besttigen 

4.3.1 Menleiste/Datenbank/Tabelle

Hier  mssen die Tabellen angepat werden. 
Diese Tabellen knnen auch in Form von Reports ausgedruckt werden.


4.3.1.3 Menleiste/Datenbank/Tabelle/PIN-Schlssel

Diese Tabelle mu angepat werden  
Fr die PIN-Berechnung und Prfung mssen die Institutsschlssel und die 
3 Poolschlssel im System hinterlegt werden. Welcher Schlssel spter bei 
der PIN-Berechnung  verwendet wird, ist in der Session zu jeder Nachricht 
vermerkt. Das System "besorgt" sich zur Laufzeit die Inhalte 
(PIN-Schlssel, Transportschlssel) des entsprechenden Schlssels aus der Datenbank.
Wie aus dieser Tabelle ersichtlich, werden die Testschlssel nicht im Klartext 
sondern verschlsselt in der Datenbank abgespeichert. 

Neu anlegen eines Schlsselpaares: 
Es knnen nur Institutsschlssel NEU angelegt werden; die drei mglichen 
Poolschlssel knnen nur inhaltlich verndert werden. (siehe ndern)
-auf Button "Zeile einfgen" klicken-eine leere Zeile wird eingefgt 
-in die Spalte Info (20 Stellen) wird Informationstext eingegeben 
-in die Spalte PIN-Schlssel den mit dem Transportschlssel verschlsseltem 
PIN-Schlssel (16 Stellen) eingeben 
-in die Spalte Transport-Schlssel den Transportschlssel (16 Stellen) eingeben 
-auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu besttigen. 

ndern eines Schlsselpaares: 
-den Cursor auf das gewnschte Feld stellen 
-die nderung vornehmen  
-auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu besttigen 

Lschen eines Schlsselpaares: 
-durch Klick auf den ROW-Header die gewnschte Zeile auswhlen 
-auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu besttigen


4.3.1.4 Menleiste/Datenbank/Tabelle/X25/LAN-Adressen

Diese Tabelle mu angepat werden
Um mit Ihren Partnern kommunizieren zu knnen mssen Sie deren Adressen eingeben:
Neu anlegen eines Partners:

-auf Button "Zeile einfgen" klicken-eine leere Zeile wird eingefgt 
-in die Spalte KZ (1 Stelle) wird "L" fr LOKAL und "R" fr REMOTE eingegeben 
-in die Spalte X.25/LAN-Adressen ( 29 Stellen) die Adresse des Partners eingeben 
-in die Spalte Info erklrenden Text ( 16 Stellen) eingeben 
-auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu besttigen. 

Wichtiger Hinweis: Um die Ergebnisse eines Regressionstests vergleichbar zu halten, 
knnen Einstellungen, die den Ablauf des Tests beeinflussen knnten, nicht verndert 
werden. In der Session, die beim Regressionstest verwendet wird, sind Einstellungen, 
die eine vergleichbare Wiederholbarkeit garantieren, vermerkt. Dies betrifft auch 
Einstellungen zur Kommunikation (Eigene Adresse, Partner-Adresse).

Eine Ausnahme dieses Grundprinzipes bildet die Mglichkeit, einen anderen Partner 
whlen zu knnen. Wenn sich also z. B. die DTE-Adresse des Partners verndert hat, 
kann hier die neue Adresse eingestellt werden. In der Session ist lediglich der 
Name des Partners (also in obiger Tabelle die Information in der Spalte "Info") 
vermerkt. Das bedeutet, da diese Spalte nicht verndert werden darf; sehr wohl 
aber der korrespondierende Wert in der Spalte "X25-Adresse". 

4.4 Menleiste/Auswertung 
Hier werden die Ausgangsdaten fr die Auswertung angegeben: 
4.4.1  Auswertung 2. Schritt

Das Fenster des Regressionstests (siehe 2.Ablauf) schlieen, und im Men/Auswertung 
anklicken.

Im zweiten Schritt knnen die erzeugten Regressionsdaten (Daten 2) mit gespeicherten 
Session-Daten (Daten 1-entsprechenden  Referenz-Daten) verglichen werden. Nach Klick 
auf den "Start"-Button werden Bitmap-Position fr Bitmap-Position die unter "Daten 1" 
gespeicherten Testflle mit den unter "Daten 2" gespeicherten Regressionsdaten 
verglichen.

Daten 1: Ausgangsdaten fr die Auswertung: Unter "Daten 1" sind die Namen der Dateien 
aufgelistet, die Sie bereits frher mit MC-DOTT (Sessions) erzeugt haben. Diese Daten 
dienen als Referenz-Daten.

Daten 2: Vergleichsdaten fr die Auswertung: Unter "Daten 2" sind die Namen der Dateien 
aufgelistet, die bei einem Regressionstest erzeugt wurden. Diese Daten werden gegen 
die Referenz-Daten verglichen. (weiteres auch unter Menleiste/Auswertung)

Start der AuswertungDurch Klick auf den "Start-Button" wird die Auswertung gestartet. 
Alle Nachrichten, die in der Session unter "Daten 1" gespeichert sind  werden 
Bitmap-Positionen fr Bitmap-Position gegen die "Daten 2" verglichen.
Alle Aktionen die im Zuge der Auswertung durchgefhrt werden, knnen Sie am 
Bildschirm mitverfolgen. Natrlich knnen Sie den Ablauf jederzeit unterbrechen.

4.5.1 Menleiste/Protokollfenster/Protokoll Regressionstest

Beim Ablauf des Regressionstests werden alle Aktionen am Bildschirm 
(und in Dateiform) mitprotokolliert. Durch Klick auf diesen Menpunkt 
knnen Sie sich diese Daten noch einmal anzeigen lassen.


6.5.2 Menleiste/Protokollfenster/Protokoll Auswertung

Beim Ablauf der Auswertung werden alle Aktionen am Bildschirm 
(und in Dateiform) mitprotokolliert. Durch Klick auf diesen Menpunkt 
knnen Sie sich diese Daten noch einmal anzeigen lassen.

Technische Daten zu MC-REG

Hardware:
Um MC-REG einsetzen zu knnen, mssen Sie mit mindestens folgenden 
Computersystem ausgerstet sein:
Computer: 100 % kompatibler Computer mit einer i486-CPU
Speicher: 12 MB RAM
Grafik: Eine Windows-kompatible Farbgrafikkarte mit VGA oder einer hheren Auflsung.
Monitor: 15"-SVGA-Monitor

Software:
Sie bentigen folgende Software, um MC-REG einsetzen zu knnen:
Microsoft Windows 95 oder Microsoft Windows NT 3.51 oder NT 4.0
MC-DOTT in der aktuellen Version
Warenzeichen: Microsoft, MS und MS-DOS sind eingetragene Warenzeichen, 
Windows ist eine Kennzeichung der Microsoft Corporation in den 
Vereinigten Staaten und anderen Lndern.

Benutzeroberflche: deutsch, englisch (umschaltbar)

Implemtierungssprache: Oberflche in CENTURA, Bibliotheken in C++

Dokumentation: kontextsensitive Online-Hilfe (im *.html-Format),- ausdruckbar,

Installation: per Installationsprogramm von CD-ROM durch den Anwender 
bzw. auf Wunsch durch Mitarbeiter der Fa. MULTICONSULT

Anforderungen an den Benutzer: DV-/ und Windows-Grundkenntnisse

Schulung: Falls gewnscht, durch Mitarbeiter der Fa. MULTICONSULT. 
Ein kontextabhngiges Hilfesystem bietet dem Anwender 
umfangreiche Untersttzung in der Anfangsphase.

Konditionen: Gem Lizenzbedingungen MC-DOTT V2.0




*******************************************************************************
-------------------------------------------------------------------------------

*     *  *****     *      ****   ***** *****
**   ** *          *     *    * *        *
* * * * *      *** *     ******  ****    *
*  *  * *          *     *    *      *   *
*     *  *****     ***** *    * *****    *  Lasttest-Modul

-------------------------------------------------------------------------------
*******************************************************************************


MC-LAST Lasttest-Modul 	(Stand 01.06.2000)

1.1 Testtool 

MC-LAST ist ein dialogorientiertes Testtool, das zur Lasttestsimulation 
von SB-Gerten (Geldautomaten, INFO-Terminals, electronic cash-Terminals, 
edc-Terminals, etc.) an Autorisierungszentralen konzipiert wurde.
Weiterhin bietet MC-LAST die Mglichkeit der Simulation einer 
Autorisierungszentrale um die Performance eines Autorisierungssystemes 
(z.B. des Bankenverlages) zu vermessen.
Die Testdaten knnen ber MC-DOTT erzeugt oder aus Ihrer Datenbank 
exportiert werden. Eine ausfhrliche Protokollierung in Datei und 
in Listenform gehrt ebenfalls zum Lieferumfang.

1.2 Simulation mehrerer SB-Gerte

MC-LAST kann auch als Simulator fr SB-Gerte dienen und so fr den  
Lasttest fr das Autorisierungssystem des Netzbetreibers eingesetzt 
werden. Dabei ist es wichtig, da auf vielen Verbindungen 
gleichzeitig Nachrichten eintreffen.
MC-LAST kann bis zu 48 Verbindungen gleichzeitig aufbauen.
Die Nachrichten knnen synchron oder asynchron gesendet werden. 
Das Protokoll (TCP/IP od. X.25) kann ebenfalls je Verbindung festgelegt 
werden. Um den Prozessor mglichst gut zu nutzen wurde hier auf die 
Multi-Thread Technik gesetzt, so da jede Verbindung in einer eigenen 
Task abgehandelt wird.

1.3 Simulation einer AZ

Um ein Autorisierungssystem unter jene Last zu setzen, die in der 
Realitt auftritt, mssen min. 30 Transaktionen pro Sekunde gesendet 
werden knnen. Damit diese Last erzeugt werden kann, wurde unser Produkt 
auf maximale Performance ausgerichtet. Dies bedeutet, da das Programm 
vollstndig im Hauptspeicher arbeitet und keine Zugriffe
auf die Peripherie ttigt.
Auch das ausfhrliche Protokoll wird im Hauptspeicher gefhrt und nur 
bei Erreichen der Max-Water-Grenze auf die Festplatte geschrieben. 
Die Programmierung erfolgte vollstndig in C++ V 4.2; die Objekte 
wurden mit der Microsoft(r) Foundation Class Library (MFC) realisiert.

1.4 Ausfhrliche Protokollierung

Wie bereits erwhnt, wird whrend des Testablaufes ein sehr ausfhrliches 
Protokoll im Hauptspeicher mitgeschrieben. Alle Aktionen werden auf 
Millisekunden genau aufgezeichnet. Die Oberflche bietet Ihnen die 
Mglichkeit, dieses Protokoll formatiert auszudrucken und/oder 
abzuspeichern. Auerdem erhalten Sie im Anschlu an den Lasttest 
eine umfangreiche Test-Zusammenfassung mit den Eckdaten, den Antwortzeiten, 
dem zeitlichem Verlauf des Nachrichtenstromes und vielem mehr. 
Das Protokoll kann auerdem als ASCII-Datei in normierter Form 
entladen werden, so da eine Weiterverarbeitung in anderen Anwendungen 
(z.B. Excel) mglich ist.

2.1 Einsatzmglichkeiten:

MC-LAST kann sehr vielfltig eingesetzt werden:
* Sie knnen damit SB-Gerte simulieren.
* Da der Windows-NT-Kernel die Anzahl der zur Verfgung stehenden Sockets 
beschrnkt, sind je Rechner "nur" 48 Verbindungen mglich. Jede Verbindung 
wird in einem eigenen Thread ausgefhrt, so da der Prozessor optimal 
ausgelastet wird.
* Eine deutliche Leistungssteigerung ist bei dieser Technik natrlich 
auf Multi-Prozessor-Maschinen zu beobachten.
* Fr jede Verbindung kann der Name der Verbindung, der Partner, der Port, 
die Timing-Einstellungen (Unverzglich, Kontinuierlich, Normalverteilt, 
nach Anzahl Transaktionen und Statistisch) und Testsequenz eingestellt werden. 
Dadurch knnen Sie jede Verbindung individuell 
(und damit der Realtt entsprechend) schneller oder langsamer machen. 
Auch das Kommunikationsprotokoll (TCP/IP oder X.25) kann je Verbindung 
eingestellt werden.
* Mehrere Verbindungen knnen zu sogenannten Verbindungs-Sets zusammengefat 
und abgespeichert werden. Die Eigenschaften der Verbindungen knnen 
natrlich durch Mehrfach-Selektion gemeinschaftlich verndert werden.
* Die Auswertung des Lasttests kann dann getrennt fr jede Verbindung oder 
fr alle Verbindungen gemeinsam abgerufen werden.


2.2  Simulator fr die Autorisierungszentrale

Sie knnen MC-LAST auch als Simulator fr Ihre Autorisierungszentrale 
verwenden und so ein Autorisierungssystem so richtig unter Last setzen. 
Dazu werden nur wenige Verbindungen  zum gewnschten Hostrechner aufgebaut. 
Auf diesen Verbindungen sendet MC-LAST dann die eingestellte Sequenz in der 
vorgewhlten Zeitspanne und mit dem eingestellten Intervall. Wie Sie aus dem 
Anhang ersehen knnen, haben wir bereits mit einigen Rechnern den Datendurchsatz 
getestet und knnen zwischen 9 und 393 Transaktionen je Sekunde senden.


2.3 Kommunikation 

Die Kommunikation zu den Partnern kann ber TCP/IP (mittels Microsoft-WIN-Sockets) 
oder ber X.25 hergestellt werden:
TCP/IP gewhrleistet hchste Performance, die Unabhngigkeit von den diversen 
Hardware- und Betriebssystem-Plattformen der/des Partner/Partners und ein 
einfaches, benutzerfreundli-ches Handling. ber X.25 sind noch heute 
viele Endgete im SB-Kundenbetrieb angeschlossen. Deshalb haben wir 
diese Kommunikationsart auch in unser Produkt eingebaut. 


3. Der Testablauf im berblick

Die Testsequenz wird mit unserem Tool MC-DOTT V2.0 fr 32 Bit 
(WIN NT oder WIN 95) erzeugt.
Beim Senden von Nachrichten ber MC-DOTT werden diese automatisch in 
binrer Form aufgezeichnet und zusammen mit dem aktuell eingestellten 
Schlssel fr MAC-Berechnung, dem aktuell eingestellten Gert und 
Kundenspezifika in einer Datei auf der Festplatte abgespeichert.
Diese Datei kann beliebig viele Nachrichten enthalten und in MC-LAST 
geladen werden.

ber MC-DOTT kann in die Testsequenz auch eine Kurzbeschreibung 
eingefgt werden; diese wird in MC-LAST beim Laden der Sequenz 
angezeigt und dient zum schnelleren Auffinden der gewnschten Lasttest-Sequenz. 

Alternativ und sofern vorhanden, knnen wir die Testdaten auch aus 
Ihrer Testkunden-Datenbank exportieren. Wir haben dazu ein Tool, das 
mit einfachen SQL-Statements die relavanten Felder 
(Bankleitzahl, Kontonummer) entldt und im MC-LAST-Format abspeichert. 
Die Oberflche des Programmes bietet Ihnen auch die Mglichkeit, 
die gewnschte sachliche Verteilung (%-Angaben fr Anteil an GA-, 
POS-, ECI-, EDC- und POZ-Nachrichten) anzugeben. Die Daten werden 
dann nach Ihren Vorgaben in entsprechende Nachrichten umgebaut. 
Der dritte Schritt besteht nun darin, die Datenstze so zu mischen, 
da eine zufllige Reihenfolge entsteht. Dies verhindert, da der 
Datenbank-Chache zum Tragen kommt, 
was ja in der Praxis auch nicht der Fall wre. 

In MC-LAST knnen die Nachrichtensequenzen geladen und mittels 
eines Editors bearbeitet werden. Es knnen hierbei Nachrichten 
entfernt und dupliziert werden; auerdem kann die Reihenfolge der 
Nachrichten in der Sequenz beliebig verndert werden. Auf diese Art 
ist es auch mglich, die Streuung von Nachrichtentypen (z.B. 30%
 GA-Nachrichten, 50% POS-Nachrichten und 20% elcash-Nachrichten) 
einzustellen. Wenn der Benutzer die Sequenz geladen und bearbeitet hat, 
wird diese von MC-LAST im Hauptspeicher abgelegt, so da beim Ablauf 
des Lasttests kein Festplattenzugriff notwendig ist. 

Auerdem kann der Benutzer ein Verbindungsset laden und bearbeiten. 
Der Anwender kann dabei auch die Verbindung zu jedem gewnschten 
Partner testen und den Sende-/Empfangsport festlegen. Es knnen aus 
einem geladenen Verbindungsset beliebig Verbindungen selektiert oder 
deselektiert werden. Auch diese Information merkt sich 
MC-LAST in Hauptspeicher-Listen. 


In der Folge mu der Anwender die Eckdaten fr den Lasttest einstellen. 
Dabei handelt es sich um Start- und Stopzeitpunkt, das gewnschte 
Sendeintervall und die Art der Verteilung der Sendeanste 
in diesem Zeitraum.
Beim Start des Lasttests wird mit der ersten selektierten Verbindung 
begonnen. Es wird die erste Nachricht aus der eingestellten Sequenz 
gelesen und bearbeitet. Dies bedeutet, da gegebenenfalls die Zhler 
in den BMP-Positionen 3, 11, 41 und 57 gem den Kundenspezifika neu 
eingestellt und die Uhrzeit und das Datum (BMP-Positionen 12 und 13) 
aktualisiert werden. Dann wird die MAC neu berechnet und die Nachricht 
versandt. Wurden vom Benutzer mehrere Verbindungen eingestellt, so 
wird nun mit der nchsten Verbindung und der nchsten Nachricht 
fortgefahren. Die ankommenden Antworten werden jeweils dem Absender 
zugeordnet und die Antwortzeiten im Protokoll vermerkt.

Der Lasttest kann jederzeit ber eine Pause-Taste unterbrochen oder 
ber die Stop-Taste beendet werden. Zum Testen der Sequenz kann jede 
Aktion mittels der Taste "Schritt" einzeln durchlaufen werden. 
Brechen whrend des Tests eine oder mehrere Verbindungen ab, 
so wird dies an der Oberflche angezeigt. Das System probiert dann 
automatisch bei jedem Durchlauf, diese Verbindung wieder herzustellen.

Bei Erreichen der Endebedingung wird das im Hauptspeicher abgelegte 
Protokoll nach den Vorgaben des Anwenders formatiert und auf die 
Festplatte geschrieben. Das Protokoll kann natrlich auch ausgedruckt 
werden oder als ASCII-Datei mit " ; " als Trennzeichen fr die 
Weiterverarbeitung in einer anderen Anwendung (z.B. Excel) abgelegt 
werden. Die Ausgabe des Protokolls kann je Verbindung, fr eine 
Gruppe von Verbindungen oder fr alle Verbindungen erfolgen.


4. Menleiste 
4.1 Menleiste/Datei/Neu 

Verwenden Sie diesen Befehl zur Erstellung eines neuen 
Dokuments in MC-LAST. Diese Funktion erfllt ebenfalls der 
1Button (v.l.n.r.) in der Toolbar.
Zum ffnen einer bereits bestehenden Datei dient der Befehl "ffnen".


4.2 Menleiste/Datei/ffnen...

Verwenden Sie diesen Befehl, um ein bestehendes Dokument in einem 
neuen Fenster zu ffnen. Es lassen sich mehrere Fenster gleichzeitig 
ffnen. Mit Hilfe des Mens Fenster schalten Sie zwischen mehreren 
geffneten Dokumenten um.
Diese Funktion erfllt ebenfalls der 2Button (v.l.n.r.) in der Toolbar.
Neue Dokumente knnen Sie mit dem Befehl "Neu" erstellen.
Hier knnen sie bereits gespeicherte Testsequenzen (*.mcl) aufrufen 
und/oder beliebig erweitern.


4.3 Menleiste/Datei/Speichern als...

Verwenden Sie diesen Befehl, um das aktive Dokument zu speichern 
und zu benennen. MC-LAST zeigt das Dialogfeld Speichern unter an, 
so da Sie einen Namen fr Ihr Dokument angeben knnen. 
Zur Speicherung eines Dokuments unter seinem bestehenden Namen und 
Verzeichnis dient der Befehl Speichern.


4.3 Menleiste/Datei/Letzte Datei

Verwenden Sie die am Ende des Mens Datei aufgelisteten Nummern und 
Dateinamen, um eines der letzten vier von Ihnen geschlossenen 
Dokumente zu ffnen.


4.2.1 Menleiste/Bearbeiten/Rckgngig

Verwenden Sie diese Option, um die letzte Bearbeitungsaktion 
rckgngig zu machen, wenn dies mglich ist. Abhngig von der 
zuletzt ausgefhrten Aktion verndert sich der Name dieses Befehls. 
Falls die letzte Aktion nicht rckgngig zu machen ist, ndert sich 
im Men der Befehl "Rckgngig" in "Rckgngig nicht mglich".


4.2.2 Menleiste/Bearbeiten/Ausschneiden

Verwenden Sie diesen Befehl, um die aktuell markierten Daten aus dem 
Dokument zu entfernen und in die Zwischenablage zu bertragen. 
Der Befehl kann nicht ausgewhlt werden, wenn momentan keine 
Daten markiert sind.
Das Ausschneiden und bertragen von Daten in die Zwischenablage 
ersetzt die Daten, die sich vorher dort befanden.
Entfernt die Markierung und bertrgt sie in die Zwischenablage, 
diese Funktion erfllt auch der 4Button (v.l.n.r.) in derStandardleiste.


4.2.3 Menleiste/Bearbeiten/Kopieren

Verwenden Sie diesen Befehl, um markierte Daten in die Zwischenablage 
zu kopieren. Der Befehl kann nicht ausgewhlt werden, wenn momentan 
keine Daten markiert sind.
Das Kopieren von Daten in die Zwischenablage ersetzt die Daten, 
die sich zuvor darin befanden. 
Kopiert die Markierung und bertrgt sie in die Zwischenablage, 
diese Funktion erfllt auch der 5Button (v.l.n.r.) in der Standardleiste.


4.2.4 Menleiste/Bearbeiten/Einfgen

Verwenden Sie diesen Befehl, um eine Kopie des Inhalts der Zwischenablage 
an der Einfgestelle einzufgen. Dieser Befehl steht nicht zur Verfgung, 
falls die Zwischenablage leer ist.
Fgt den Inhalt der Zwischenablage ein, diese Funktion erfllt auch der 
6Button (v.l.n.r.) in der Standardleiste.


4.2.5 Menleiste/Bearbeiten/Alles markieren

WIN95/WIN NT blich: Dieser Befehl whlt alle Verbindungen im Fenster aus.

Diese Funktion erfllt auch das Kontextmen einer selektierten Verbindung 
in der linken Hlfte des Testfensters.


4.2.6 Menleiste/Bearbeiten/Einstellungen 

Hier knnen sie die Einstellungen fr das Programm ndern.


4.3.1 Menleiste/Verbindung/Hinzufgen

Hier knnen Sie einen neuen Verbindungseintrag erstellen. Diese Funktion 
erfllt auch der 1Button (v.l.n.r.) in der Verbindungsleiste oder das 
Kontextmen einer selektierten Verbindung in der linken Hlfte des Testfensters.


4.3.2 Menleiste/Verbindung/Entfernen

Dieser Befehl dient zum Entfernen von Verbindungen, die in Ihren Tests 
nicht mehr bentigt werden.
Der 2Button (v.l.n.r.) in der Verbindungsleiste erfllt ebenfalls diese 
Funktion oder das Kontextmen einer selektierten Verbindung in der linken 
Hlfte des Testfensters.


4.3.3 Menleiste/Verbindung/Verbindung testen

Hier knnen Sie einen Verbindungseintrag testen. Diese Funktion erfllt 
auch der 3Button (v.l.n.r.) in der Verbindungsleiste oder das Kontextmen 
einer selektierten Verbindung in der linken Hlfte des Testfensters.


4.3.4 Menleiste/Verbindung/Start

Hier knnen Sie die Verbindung starten. Diese Funktion erfllt auch der 
4Button (v.l.n.r.) in der Verbindungsleiste oder das Kontextmen einer 
selektierten Verbindung in der linken Hlfte des Testfensters.


4.3.5 Menleiste/Verbindung/Schritt 

Hier knnen Sie den Verbindungseintrag Schritt fr Schritt testen. 
Diese Funktion erfllt auch der 5Button (v.l.n.r.) in der Verbindungsleiste 
oder das Kontextmen einer selektierten Verbindung in der 
linken Hlfte des Testfensters.


4.3.6 Menleiste/Verbindung/Stop

Hier knnen Sie die Verbindung stoppen. Diese Funktion erfllt auch 
der 6Button   in der Verbindungsleiste oder das Kontextmen einer 
selektierten Verbindung in der linken Hlfte des Testfensters.


4.3.7 Menleiste/Verbindung/Pause

Hier knnen Sie den Verbindungseintrag pausieren. Diese Funktion 
erfllt auch der 7Button (v.l.n.r.) in der Verbindungsleiste oder 
das Kontextmen einer selektierten Verbindung in der 
linken Hlfte des Testfensters.


4.3.8 Menleiste/Verbindung/Weiter

Hier knnen Sie die selektierte Verbindung weiter laufen lassen. 
Diese Funktion erfllt auch der 8Button (v.l.n.r.) in der 
Verbindungsleiste oder das Kontextmen der selektierten Verbindung 
in der linken Hlfte des Testfensters.


4.3.9 Menleiste/Verbindung/Status aktualisieren

Hier knnen Sie den Status der Verbindung aktualisieren. 
Diese Funktion erfllt auch das Kontextmen einer selektierten 
Verbindung in der linken Hlfte des Testfensters.


4.4.1 Menleiste/Testdaten/ffnen


4.4.2 Menleiste/Testdaten/Speichern 


4.4.3 Menleiste/Testdaten/Zeile einfgen


4.4.4 Menleiste/Testdaten/Zeile lschen


4.4.5 Menleiste/Testdaten/Zeile ndern 


4.4.6 Menleiste/Testdaten/Zeile nach oben 


4.4.7 Menleiste/Testdaten/Zeile nach unten


4.4.8 Menleiste/Testdaten/Auswertung 

Hier erreichen Sie den Startdialog fr das eingebaute Standard-Protokoll.
Sie knnen hier fnf Bedingungen miteinander verknpfen. Dabei geben Sie 
jeweils die Start- und Endeposition in der Nachricht an. Auerdem mssen 
Sie den Vergleichswert eingeben. Das System vergleicht beim Erstellen des 
Protokolls jede Nachricht mit den hier angegebenen Bedingungen und vermerkt 
eine Nachricht nur dann als logisch gltig, wenn das Ergebnis des 
Vergleiches WAHR ist.
Die Antwortzeitschwelle legt eine Zeit in Millisekunden fest, nach der 
eine Antwort als Timeout gewertet wird. Die Anzahl der auf Timeout 
gelaufenen Anfragen wird ebenfalls im Standard-Protokoll ausgegeben.


4.5.1.1 Menleiste/Ansicht/Symbolleisten/Standard 

Hier knnen Sie die Symbolleiste "Standard" ein-oder ausblenden.

Button 1-9 (v.l.n.r.): Erstellt ein neues Dokument
	ffnet ein bestehendes Dokument
	Speichert das aktive Dokument 
	Entfernt die Markierung und bertrgt sie in die Zwischenablage 
	Kopiert die Markierung und bertrgt sie in die Zwischenablage
	Fgt den Inhalt der Zwischenablage ein 
	Druckt das aktive Dokument
	Zeigt Programm-Informationen,Versionsnummer und Copyright an
	Zeigt Hilfe zu angekickten Schaltflchen, Mens und Fenstern an


4.5.1.2 Menleiste/Ansicht/Symbolleisten/Verbindungen 

Hier knnen Sie die Symbolleiste "Verbindungen" ein-oder ausblenden.

Button 1-13 (v.l.n.r.):
Neue Verbindung herstellen 
Markierte Verbindung abbrechen
Markierte Verbindung testen
Start der Verbindung
Schritt fr Schritt
Stoppen der Verbindung
Pausieren der Verbindung
Weiterfhren (n. Pause) der Verbindung

4.5.3 Menleiste/Ansicht/Verbindungen/Groe Symbole

 In dieser Liste kann wie bei WIN95/WINNT blich in den vier 
Darstellungsarten angezeigt werden. 

4.5.3.2 Kleine Symbole
4.5.3.3 Liste
4.5.3.4 Details

Assistent: wurde wg mangelden Interesses seitens der 
Anwender nicht weiterentwickelt!


4.5.2 Menleiste/Ansicht/Statusleiste 


Hier knnen Sie die Statusleiste ein-oder ausblenden. 


4.6.1 Menleiste/Hilfe/Hilfethemen

Drcken Sie die Taste "F1", erscheint automatisch Ihr 
Standard-Internet-Browser und ldt die Startseite der MC-TESTTOOLS HILFE. 
Um optimale Seiten zu gewhrleisten aktivieren Sie bitte in der Menleiste 
ihres Browsers Bearbeiten/ Einstellungen/Erweitert/-> "Javascript ". 
Hinweis: Ist diese Option nicht aktiviert und sie ntzen die Suchseiten 
oder mchten die Hilfeseiten ausdrucken, werden Sie Fehlermeldungen erhalten!


4.6.2  Menleiste/Hilfe/Assistent
Mit Hilfe des Assistenten knnen Sie Testszenarien automatisch ablaufen lassen:
(Anmerkung: Auf Grund mangelnden Interesses Seitens der Anwender wurde dieser 
Assistent nicht mehr weiter entwickelt , wir bitten daher um Verstndnis 
wegen dieser unvollstndigen Beschreibung.)


4.6.3 Menleiste/Hilfe/Info ber MC-LAST

Drcken Sie die Taste "F1", erscheint automatisch Ihr 
Standard-Internet-Browser und ldt die Startseite der MC-TESTTOOLS HILFE. 
Um optimale Seiten zu gewhrleisten aktivieren Sie bitte in der Menleiste 
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Multiconsult Software-Entwicklung 	PHONE: 08274/9997-0
Haldenweg 17	FAX: 08274/9997-33
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*     *  *****       ***** ****** *   ** Nachrichtengenerator

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MC-GEN Nachrichtengenerator 	                (Stand: 01.06.2000)

1. Charakterisierung des Produktes 

MC-GEN ist ein dialogorientierter Nachrichten-Generator, der zur Entwicklung von 
Nachrichten im Format der ISO-8583-Schnittstelle dient.
MC-GEN ist vor allem fr Entwickler gedacht, die neue Gerte und Nachrichten 
erzeugen mchten. Die Daten werden in der Datenbank abgelegt und stehen damit 
auch den anderen MC-Testtools zur Verfgung.
So knnen die selbst generierten Gerte und Nachrichten dann direkt mit MC-DOTT, 
MC-REG oder MC-LAST verwendet werden.

Es knnen beliebig viele neue Gerte angelegt werden. Bei neuen Nachrichten kann 
der Nachrichtentyp frei zwischen 0000 und 9999 gewhlt werden.


2.1 Erzeugen von neuen Gerten 

In der Datenbank, die im Lieferumfang von MC-GEN bereits enthalten ist, sind schon 
viele aktive und passive Gerte enthalten. So finden Sie hier aktive Gerte wie 
Geldautomat, edc-Terminal, elcash-Terminal und viele mehr. Auch alle 
entsprechenden passiven Gerte (also die Autorisierungssysteme) sind in der 
Datenbank enthalten. Jedes Gert kann beliebig verndert werden. Es knnen neue 
Gerte hinzugefgt und gelscht werden.

Fr jedes Gert ist eine 

? Lang-Bezeichnung, 
? eine Kurzbezeichnung, 
? ein Symbol aus der Symbolbibliothek 
? ein Satz an zulssigen Nachrichten einstellbar. 

? Auch der gewnschte Verband lt sich zuordnen. 


2.3 Erzeugen von neuen BITMAP-Positionen 

Auch bei der Definition der Bitmap-Positionen haben Sie alle Freiheiten.
So knnen Sie fr jede Bitmap-Position 

? eine Klartext-Bezeichnung, 
? die Lnge des Lngenfeldes (zwischen 0 und 999) und 
? die Lnge der Bitmap-Position (ebenfalls zw. 0 und 999) festlegen. Auerdem 
kann der Typ (BCD, HEX, EBCDIC oder MIXED) angegeben werden. Zustzlich 
knnen Sie bei Typ "MIXED" noch die Anzahl der gewnschten Stellen eingeben. 
? Zustzlich knnen Sie noch die Art der Bitmap-Position festlegen. Dabei wird 
zwischen normalen Feldern und "Datum", "Uhrzeit", "Schlsselfeld" und 
"Zhlfeld" unterschieden. 

Auf Knopfdruck knnen Sie sich einen Standard-Report ausgeben lassen, der eine 
komplette Nachricht in aufbereiteter Form zur Dokumentation ausgibt. Der Report 
kann in Datei oder auf dem Drucker ausgegeben werden.


3.1 MC-GEN im berblick

Die Maske ist im Wesentlichen in drei Teile geteilt:

Im oberen Drittel haben Sie die Mglichkeit, aus den bereits in der Datenbank 
enthaltenen Gerten und Nachrichten auszuwhlen. Dadurch knnen Sie ein Gert 
oder eine Nachricht ndern. Um ein neues Gert anzulegen, whlen Sie aus der 
Klappliste den Eintrag Neues aktives Gert. Die Daten des vorher ausgewhlten 
Gertes und die entsprechenden Nachrichten dienen dann als Basis fr Ihr neues 
Gert und die dazugehrigen Nachrichten. 

Die beiden Tabellen in der Gruppe Felder der Nachricht folgen der Philosophie 
unserer Testtools. Dabei sind in der linken Tabelle alle verfgbaren Felder 
aufgelistet. Die rechte Tabelle enthlt nur jene Bitmap-Positionen, die in der aktuell 
gewhlten Nachricht enthalten sind. 

Der Button "Drucken" dient zum Druck des Standard-Reports, "OK" zur Besttigung 
Ihrer Eingaben und "Abbrechen" zum Abbruch des Eingabevorganges. 



4. MC-GEN im Detail
4.1.1 Eingabefelder:

Durch Auswahl eines Gertes, Verbandes und einer Nachricht wird der Aufbau einer 
Nachricht eindeutig spezifiziert. Unter dieser Gerte-Verband-Nachricht- 
Kombination (= Drilling) sind in der Datenbank also alle Informationen 
(Nachrichtentyp, aktive oder passive Nachricht, Bitmap-Positionen, Spur-KZ, usw.) 
abgelegt. Wenn Sie ein neues Gert anlegen wollen, whlen Sie vorher einen zur 
neuen Nachricht mglichst passenden Drilling aus. Die Daten dieser Gerte-
Verband-Nachricht-Kombination dienen dann als Basis fr Ihr neues Gert. 
Anschliessend whlen Sie in der Klappliste Gert das Gert Neues aktives Gert 
bzw Neues passives Gert aus. Nun nehmen Sie die gewnschten nderungen 
vor. Nach Klick auf den Button OK wird Ihr neues Gert mit allen notwendigen 
Informationen in der Datenbank gespeichert.

In gleicher Weise verfahren Sie, wenn eine neue Nachricht angelegt werden soll. 
Whlen Sie vorher wieder eine zur neuen Nachricht mglichst passenden Nachricht 
aus. Die Daten dieser Nachricht dienen dann als Basis fr Ihr neue Nachricht. 
Anschliessend whlen Sie in der Klappliste Nachricht den Eintrag Neue Nachricht 
aus. Nun nehmen Sie die gewnschten nderungen vor. Nach Klick auf den Button 
OK wird Ihre neue Nachricht mit allen notwendigen Informationen in der Datenbank 
gespeichert.


4.1.2 Eingabefeld Bezeichnung :

Hier kann eine Klartextbezeichnung fr ein neues Gert eingegeben werden oder der 
Langtext fr ein vorhandenes Gert gendert werden.


4.1.3 Eingabefeld Kurzbezeichnung :

Hier kann eine Kurzbezeichnung fr ein neues Gert eingegeben werden oder fr ein 
vorhandenes Gert gendert werden.


4.1.4 Eingabefelder Typ und Bezeichnung :

Hier kann eine Klartextbezeichnung fr eine neue Nachricht eingegeben werden oder 
der Langtext fr eine vorhandene Nachricht gendert werden. Ebenso knnen Sie 
hier den Nachrichtentyp ndern bzw. angeben. Jeder beliebige Nachrichtentyp 
zwischen 0000 und 9999 ist zulssig


4.1.5 Eingabefeld Spurkennzeichen :

Auch das Spur-Kennzeichen kann festgelegt bzw. gendert werden.


4.1.6 Eingabefelder der Nachricht:

Die beiden Tabellen in der Gruppe Felder der Nachricht folgen der Philosophie 
unserer Testtools. Dabei sind in der linken Tabelle alle verfgbaren Felder 
aufgelistet. Die rechte Tabelle enthlt nur jene Bitmap-Positionen, die in der aktuell 
gewhlten Nachricht enthalten sind. Bitmap-Positionen knnen beliebig zwischen 
den beiden Tabellen ausgetauscht werden. Durch Klick auf den entsprechenden 
Button  bzw  kann ein Feld von rechts nach links bzw. umgekehrt verschoben 
werden.
Alle Bitmap-Position, die sich zum Zeitpunkt des Klicks auf den OK-Button in der 
rechten Tabelle befinden, werden in die Datenbank bernommen.  Fr jede Bitmap-
Position knnen Sie festlegen, ob das Feld in der Nachricht ein Pflichtfeld (schwarz), 
ein optionales Feld (rot) oder ein Feld mit Wert-bernahme (grn) sein soll. Dazu 
markieren Sie die entsprechende Bitmap-Position durch Klick mit der linken 
Maustaste. Anschlieed drcken Sie die rechte Maustaste. Ein Kontext-Men 
erscheint; in diesem knnen Sie die gewnschte Feld-Art auswhlen. Die Bitmap-
Position wird dann entsprechend gefrbt.


4.1.7 Eingabefelder der Eigenschaften der Bitmap-Positionen:

Um Eigenschaften einer Bitmap-Position in der rechten Tabelle zu ndern, klicken sie 
auf die gewnschte Zeile. Dadurch werden diese Felder automatisch mit den 
entsprechenden Werten gefllt. Nun knnen diese Daten gendert werden. Die 
nderung wird durch einen Haken im Row-Header der Zeile angezeigt. In die 
Datenbank werden die nderungen aber erst bei Klick auf den OK-Button 
bernommen.


5. Menleiste
5.1.1 Menpunkt Datei/Lschen

Hier haben Sie die Mglichkeit das selektierte Gert oder die selektierte Nachricht zu 
lschen.


5.1.2 Menleiste/Datei/Drucker einstellen/Drucken

Beim ersten Druckansto nach der Installation, werden Sie aufgefordert einen 
Drucker auszuwhlen.
Nach Auswahl des Menpunktes Datei/Drucken erhalten Sie einen vollstndigen 
Report, der alle Informationen zu der aktuellen Nachricht enthlt: 


5.1.3 Menleiste/Datei/Programm freischalten

Nach Erwerb der Lizenz(en) erhalten Sie von uns umgehend den sechstelligen (6) 
Freischaltungscode, der Sie berechtigt MC-GEN uneingeschrnkt zu nutzen.
Sie mssen die Software nicht noch einmal installieren.


Menleiste/Datei/Beenden dient zum Verlassen der Anwendung, Sie knnen das 
Programm auch ber das Schliekstchen von Windows verlassen.


5.2.1 Menleiste/Hilfe/Allgemein 

Drcken Sie die Taste "F1", erscheint automatisch Ihr Standard-Internet-Browser und 
ldt die Startseite der MC-TESTTOOLS HILFE.
Um optimale Seiten zu gewhrleisten aktivieren Sie bitte in der Menleiste ihres 
Browsers Bearbeiten/ Einstellungen/Erweitert/-> "Javascript ". Hinweis: Ist diese 
Option nicht aktiviert und sie ntzen die Suchseiten, werden Sie Fehlermedungen 
erhalten!


6.1 Technische Daten zu MC-GEN 

Hardware
Computer: ein 100 % kompatibler Computer mit mindestens einer 586-CPU
Speicher: 32 MB RAM
Netzwerkkarte 
Grafik: 
Eine Windows-kompatible Farbgrafikkarte mit 2 MB, Auflsung mind. 800 x 600
Monitor: 17-SVGA-Monitor

Softwarevoraussetzungen
Sie bentigen folgende Software, um MC-GEN einsetzen zu knnen:
Microsoft Windows 95, oder Microsoft Windows NT 3.51 oder NT4.0
MC-DOTT V2.0 fr 32 Bit
Warenzeichen: Microsoft, MS und MS-DOS sind eingetragene Warenzeichen, 
Windows ist eine Kennzeichung der Microsoft Corporation in den Vereinigten Staaten 
und anderen Lndern. 

Benutzeroberflche deutsch, 

Dokumentation MC-GEN V2.0 wird mit einer Online-Hilfe im HTML-Format 
ausgeliefert.

Installation per Installationsprogramm von CD-ROM durch den Anwender bzw. auf 
Wunsch durch Mitarbeiter der Fa. MULTICONSULT

Anforderungen an den Benutzer DV-/ und Windows-Grundkenntnisse

Schulung Falls gewnscht, durch Mitarbeiter der Fa. MULTICONSULT
Ein kontextabhngiges Hilfesystem bietet dem Anwender umfangreiche 
Untersttzung in der Anfangsphase.

Konditionen gem Lizenzbedingungen MC-DOTT V2.0
Multiconsult Software-Entwicklung 	PHONE: 08274/9997-0
Haldenweg 17	FAX: 08274/9997-33
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* * * * *      *** ****** ****  *      *
*  *  * *          *    * *   * *      *
*     *  *****     *    * ****   ***** * Testmodul fr die HBCI Schnittstelle

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Softwareprodukt MC-HBCI Version 1.0
Produktblatt	Ausgabe 01/99

Charakterisierung des Produktes	

Testtool
HBCI ist ein Standard zur Kommunikation zwischen intelligenten Kundensystemen 
und entsprechenden Bankrechnern zur Durchfhrung von Homebanking-Transaktionen. 
MC-HBCI ist ein dialogorientiertes Testtool unter Windows, das zum Test der 
HBCI-Schnittstelle dient. MC-HBCI deckt die Geschftsvorflle sowohl auf 
Kundensystem- als auch auf Kreditinstitutsseite ab.

Datenhaltung
MC-HBCI wird mit einer Datenbank ausgeliefert. Alle Geschftsvorflle sind 
in Form von Datenstrukturen in der Datenbank abgelegt. Deshalb knnen neue GV 
leicht implementiert werden; fr verbandsspezifische Erweiterungen ist das 
besonders vorteilhaft. Die DB kann sowohl lokal als auch zentral liegen. 
Auch die Bank- und Userparameterdaten werden in der Datenbank abgelegt.

Transportdienste
MC-HBCI untersttzt beide in HBCI definierte Kommunikationssulen. 
Es kann also sowohl ber TCP/IP  als auch ber BTX-FIF kommuniziert werden. 
Die Kommunikationsparameter werden von der Chip-Karte oder aus der Datenbank gelesen.

Untersttzung
MC-HBCI untersttzt auch beim Erstellen der Nachricht. Sinnvolle Vorbelegung, 
autom. Speicherung der letzten Eingaben und die praktische "Auto-Ausfll"-Funktion 
erleichtern das Erzeugen von HBCI-Nachrichten und sparen Zeit.

Sicherheit
Beide vom ZKA freigegebenen Sicherheitslsungen sind in MC-HBCI implementiert. 
Fr die Signaturbildung kann entweder RSA oder Triple-DES verwendet werden. 
Zur Verschlsselung stehen das RSA-DES-Hybridverfahren (RDH) oder ein reines 
Triple-DES-Verfahren (DDV) zur Verfgung. Beim DDV-Verfahren untersttzt 
MC-HBCI auch die ZKA-Chipkarte. Es werden alle Chipkartenlesegerte mit 
CT-API-Treiber fr EC-Karten untersttzt.

Sitzungs-protokoll
Alle durchgefhrten Tests werden automatisch in der Datenbank und in einem 
Protokoll in ASCII-Form aufgezeichnet. Die Daten knnen zu einem spteren 
Zeitpunkt wieder abgerufen werden. Jeder Testfall kann mit erklrendem Langtext 
versehen werden. Das Protokoll dient zur Testdokumentation und ist auch dem 
zur raschen Fehlerfindung ntzlich.


berblick

MC-HBCI setzt auf einer Datenbank auf, die alle Daten zu den Geschftsvorfllen, 
die Default-Werte, die aktuellen Kommunikations- und Userparameter und die 
gespeicherten Sessions (s.u.) enthlt. Neue Geschftsvorflle knnen durch 
einfgen der entsprechenden Struktur und Default-Werte implementiert werden. 
Standardmig wird MC-HBCI mit einer lokalen Datenbank ausgeliefert. Es ist 
aber jederzeit mglich, die Daten auch auf einem anderen Rechner im Netz und 
in einem anderen Datenbanksystem zu halten. Beispielsweise knnte Ihre 
INFORMIX-Datenbank, die auf einem UNIX-Rechner liegt, auch als zentrale 
Testdatenbank verwendet werden, wobei es natrlich jederzeit mglich ist, 
zur lokalen Datenbank umzuschalten. Derzeit werden folgende Datenbanksysteme 
untersttzt: 
Oracle, 
SQL Server, 
Informix, 
Ingres, 
AS/400 und jede ODBC-fhige Datenbank.

Auswahl der Nachricht
MC-HBCI bietet dem Anwender den grtmglichen Komfort zur raschen und effizienten 
Durchfhrung seiner Tests. In Abhngigkeit von Verband und Geschftsvorfall werden 
automatisch die vordefinierten Segmente und deren Datenelemente angezeigt. Der 
Benutzer mu nur jene Segmente, die den bankfachlichen Teil des Geschftsvorfalles 
reprsentieren, ausfllen. Die administrativen Teile (Nachrichtenkopf, Chiffrierkopf, 
Signaturkopf, Segmentkopf, Signaturabschlu und Nachrichtenabschlu) knnen vom 
Benutzer vorgegeben werden. Dies ist speziell fr Schlechtfall-Tests wichtig. 
Sind diese Elemente zum Sendezeitpunkt nicht vorhanden, so werden sie vom System 
selbstndig generiert. Die Felder sind bereits mit sinnvollen Default-Werten belegt; 
selbstlernende Listen und eine Auto-Ausfll-Funktion ersparen viel Tipparbeit. 
Jede Nachricht wird automatisch in der Datenbank gespeichert und kann mit erklrendem 
Text dokumentiert werden. Mehrere Nachrichten knnen zusammengefat als "Session" 
abgespeichert werden. Solch eine Session kann zu einem spteren Zeitpunkt wieder 
geladen und abgearbeitet werden. Dies ist bei immer wiederkehrenden Tests 
(z.B. nach Relaesewechsel) sehr ntzlich.


Nach Start von MC-HBCI wird obige Maske angezeigt. Hier kann der Benutzer Verband, 
Geschftsvorfall und Segment whlen. Automatisch werden die entsprechenden 
DE dargestellt. Mit dem Button "Verbindungsaufbau" wird der HBCI-Kernel hochgezogen 
und eine lokale TCP/IP-Verbindung aufgebaut. Die Check-Box "alles auswhlen" fgt 
alle optionalen Datenelemente in das Segment ein. Abschlieend gelangt man durch 
Klick auf "OK" in eine weitere Maske zur Belegung der DE.


Details
Gerte

Verbnde

Geschftsvorflle

Segmente

Datenelemente


Bearbeiten der Felder im Dialog
Wenn der Benutzer auf der Startseite von MC-HBCI den OK-Button anklickt, wird ein 
weiteres Fenster zur Bearbeitung der Feldinhalte angezeigt:


In der Datenbank sind bei Auslieferung bereits  Defaultwerte fr jedes DE abgelegt. 
Der Benutzer hat nun die Mglichkeit, alle DE inhaltlich zu ndern. Nach Klick auf 
eine Zeile der Tabelle fllt das System die Liste "Mgliche Werte" mit fr dieses DE 
hinterlegten Vorgaben. Natrlich knnen alle Vorgaben durch den Anwender bersteuert 
werden. Der Benutzer wird dabei durch entsprechende Maskierung und Angabe der 
maximalen Lnge untersttzt. Fr sehr komplexe Eingaben wird dem Anwender eine 
eigene Maske zur Verfgung gestellt.
Die eingegebenen Werte werden von MC-HBCI in der Datenbank gespeichert. Der letzte 
eingegebene Wert wird beim nchsten mal automatisch vorgeschlagen. Durch Klick auf 
den Button "automatisch ausfllen" werden vom System alle Felder mit einem Wert 
belegt. Der Button "Ignorieren" dient dazu ein DE gezielt auf einen Nullwert zu setzen. 

Nach Klick auf den Button "Speichern" wird das ausgefllte Segment zwischengespeichert. 
Mehrere gesendete Nachrichten knnen zusammen mit den Antworten unter einem Namen und 
mit einem Erklrungstext als Session abgespeichert werden. ber die Toolbar kann der 
Anwender die Segmente der aktuell eingestellten Session bearbeiten und ein komplettes 
Segment wieder in das Bearbeitungsfenster kopiert werden. Auerdem kann die 
Verschlsselung ein- oder ausgeschalten werden. Zu jeder gesendeten Nachricht 
kann ein beliebig langer Text eingegeben werden, in dem der Testfall dokumentiert 
werden kann. Zustzlich kann der Benutzer die fertig aufgebaute HBCI-Nachricht im 
Klartext angezeigt bekommen. Beides kann ber zwei Buttons der Toolbar ein- und 
ausgeschalten werden. Ein weiterer Button dient zur Anzeige des automatisch 
mitgeschriebenen Protokolls.


Ihre Zeit ist kostbar. Deswegen sollten Sie nichts mehrfach eingeben. 
MC-HBCI speichert daher alle Ihre Eingaben automatisch in Form der oben 
dargestellten Tabelle. Auf Knopfdruck knnen Sie eine Nachricht zurck in das 
Bearbeitungsfenster kopieren. Alle Werte werden von MC-HBCI automatisch in der 
Maske eingestellt und knnen vom Anwender beliebig verndert werden. Auerdem 
ist die Tabelle sehr ntzlich um jederzeit kontrollieren zu knnen, welche 
Nachrichten mit welchem Erfolg bereits getestet wurden. Wie Sie weiter unten 
sehen knnen, ist es dann mglich diese Daten unter einem beliebigen Namen 
und mit erklrendem Text abzuspeichern. Diese "Sessions" knnen dann in Zukunft 
mit unserem neuen Regressions-Test-Modul (ca. IV/99) weiterverarbeitet werden.
Die Buttons in Toolbar bedeuten folgendes (von links nach rechts):
* Detailtabelle anzeigen
* Session ausdrucken
* Session speichern (s.u.)
* bernahme eines Satzes in das Bearbeitungsfenster


Online-Hilfe:
Auch hier lt Sie MC-HBCI nicht im Stich: 
Jederzeit kann ber entsprechende Knpfe oder ber die Taste F1 
das kontextsensitive Hilfesystem aufgerufen werden.


In Krze...
MC-HBCI	HBCI ist ein Standard zur Kommunikation zwischen intelligenten 
Kundensystemen und entsprechenden Bankrechnern zur Durchfhrung von 
Homebanking-Transaktionen. MC-HBCI ist ein dialogorientiertes Testtool 
unter Windows, das zum Test der HBCI-Schnittstelle dient. MC-HBCI deckt 
die Geschftsvorflle sowohl auf Kundensystem- als auch auf 
Kreditinstitutsseite ab. MC-HBCI wurde auf Basis unseres bereits vorhandenem 
Testtool MC-DOTT realisiert. Dies bringt den Vorteil eines einheitlichen 
Handlings und ausgetesteter Funktionen. Fr die HBCI-Kernfunktionalitt 
sttzen wir uns auf den HBCI-Kernel, der von der Sparkassenorganisation 
gemeinsam mit dem Genossenschaftsbereich entwickelt wurde und stndig 
gepflegt wird. Von den Verbnden wurde zugesichert, da der HBCI-Kernel 
getestet und zertifiziert wird.

MC-HBCI setzt auf einer Datenbank auf, die alle Daten zu den Geschftsvorfllen, 
die Default-Werte, die aktuellen Kommunikations- und Userparameter und die 
gespeicherten Sessions (s.u.) enthlt. Neue Geschftsvorflle knnen durch 
einfgen der entsprechenden Struktur und Default-Werte implementiert werden.
MC-HBCI bietet dem Anwender den grtmglichen Komfort zur raschen und 
effizienten Durchfhrung seiner Tests. In Abhngigkeit von Verband und 
Geschftsvorfall werden automatisch die vordefinierten Segemente und 
deren Datenelemente angezeigt. Der Benutzer mu nur jene Segmente, die den 
bankfachlichen Teil des Geschftsvorfalles reprsentieren, ausfllen. 
Die administrativen Teile (Nachrichtenkopf, Chiffrierkopf, Signaturkopf, 
Segmentkopf, Signaturabschlu und Nachrichtenabschlu) knnen vom Benutzer 
vorgegeben werden. Dies ist speziell fr Schlechtfall-Tests wichtig. 
Sind diese Elemente zum Sendezeitpunkt nicht vorhanden, so werden sie 
vom System selbstndig generiert. Die Felder sind bereits mit sinnvollen 
Default-Werten belegt; selbstlernende Listen und eine Auto-Ausfll-Funktion 
ersparen viel Tipparbeit. Jede Nachricht wird automatisch in der Datenbank 
gespeichert und kann mit erklrendem Text dokumentiert werden. 
Mehrere Nachrichten knnen zusammengefat als "Session" abgespeichert werden. 
Solch eine Session kann zu einem spteren Zeitpunkt wieder geladen und 
abgearbeitet werden. Dies ist bei immer wiederkehrenden Tests 
(z.B. nach Relaesewechsel) sehr ntzlich.

Dokumentation 	
kontextsensitive Online-Hilfe in Deutsch, ausdruckbar
aktuelle Versionen werden auf unserer Homepage (www.multiconsult.de) 
bereitgestellt und knnen von dort herunter geladen werden.		
Installation	
per Installationsprogramm von CD-ROM (3,5"-Disketten auf Anforderung) 
durch den Anwender bzw. auf Wunsch durch Mitarbeiter der Fa. MULTICONSULT

Kontakt 	
MULTICONSULT
LANZ Bernhard

Haldenweg 17
D-86647 Buttenwiesen

Telefon: 08274/9997-0

Telefax: 08274/9997-33

Email: info@multiconsult.de
	
Anforderungen an den Benutzer sind  DV/ u. Windows-Grundkenntnisse.

Schulung
Falls gewnscht, durch einen Mitarbeiter der Fa.MULTICONSULT, 
ein kontextabhngiges Hilfesystem bietet dem Anwender umfangreiche 
Untersttzung in der Anfangsphase.


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*          * Firma  M U L T I C O N S U L T *         *
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*            Haldenweg 17                             *
*            86647 Buttenwiesen                       *
*            fon: 0 82 74 / 9 99 7-0                  *
*            fax: 0 82 74 / 99 99 7-33                *
*            http://www.multiconsult.de               *
*            informationen: info@multiconsult.de      *
*            support: support@multiconsult.de         *
*******************************************************
