------------------------------------------------------------------------------- Multiconsult Software-Entwicklung PHONE: 08274/9997-0 Haldenweg 17 FAX: 08274/9997-33 D-86647 Buttenwiesen www.multiconsult.de ------------------------------------------------------------------------------- ******************************************************************************* ------------------------------------------------------------------------------- * * ***** ***** **** ***** ***** ** ** * * * * * * * * * * * * *** * * * * * * * * * * * * * * * * * * ***** ***** **** * * Dialogorientiertes Testtool ------------------------------------------------------------------------------- ******************************************************************************* MC-DOTT Dialogorientiertes Testtool (Stand: 01.06.2000) 1.1 Funktion MC-DOTT ist ein DialogOrientiertes TestTool, das zur Simulation von SB-Geräten (Geldautomaten, INFO-Terminals, electronic-cash-Terminals, edc-Terminals,...) an Autorisierungssysteme konzipiert wurde. Weiterhin bietet MC-DOTT die Möglichkeit der Simulation von Autorisierungszentralen, um das Verhalten von realen SB-Geräten an virtuellen Autorisierungszentralen zu studieren. MC-DOTT berücksichtigt beim Aufbau der Nachrichten und beim Nachrichtenverkehr die Festlegungen der vier zentralen Verbände der deutschen Kreditwirtschaft ( DSGV, BdB, Genossenschaftsbanken und Post) Die Anbindung an die unterschiedlichen Autorisierungssysteme bzw. SB-Geräte erfolgt über die Standard- Schnittstellenkonventionen ISO-8583. Bei Erwerb des Add-on’s STEP-Schnittstelle kann auch der komplette Nachrichtenverkehr von und zu SNI-Geldautomaten getestet werden. Alle TAC’s und TIC´s dieser Schnittstelle können dann mittels MC-DOTT abgewickelt werden. Auch freilaufende Nachrichten werden korrekt behandelt. Das Add-on MC-CHIP ermöglicht Ihnen die Simulation von Chipkartenladeterminals und Chipkarten-Autorisierungszentralen. Das Add-on übernimmt die Bildung der Börsen-MAC als auch der Retail-CBC-MAC für die BMP 62. Auch wird dem Anwender für die sehr komplexe Eingabe der BMP 62 eine eigene Maske zu Verfügung gestellt. -------------------------------------------------------------------------------- 3.1 Anbindung an die Datenbank Standardmäßig wird MC-DOTT mit einer lokalen Datenbank ausgeliefert. Es ist aber jederzeit möglich, die Daten auch auf einem anderen Rechner im Netz und in einem anderen Datenbanksystem zu halten. Beispielsweise könnte Ihre INFORMIX-Datenbank, die auf einem UNIX-Rechner liegt, auch als zentrale Testdatenbank verwendet werden, wobei es natürlich jederzeit möglich ist, zur lokalen Datenbank umzuschalten. Derzeit werden folgende Datenbanksysteme unterstützt: Oracle SQL Server Informix Ingres AS/400 und jede ODBC-fähige Datenbank. Eine weitere Anwendungsmöglichkeit wäre, daß Sie zwar mit der lokalen Datenbank arbeiten, der aktuelle Wert für die BMP 11 bzw. 57 aber aus einer zentralen Testdatenbank besorgt werden soll. Auch dies ist durch eine geringfügige Anpassung in MC-DOTT möglich. -------------------------------------------------------------------------------- 3.2 Anbindung an den Host / Anbindung an die Geräte Grundsätzlich werden die Autorisierungssysteme bzw. Endgeräte über X.25-Protokoll mit Hilfe einer Einsteckkarte für den PC (Karte der Fa. EICON) angeschlossen. Wenn Sie in Ihrem Testnetz mehrere PCs vernetzt haben (beispielsweise über Windows for Workgroups) besteht auch die Möglichkeit gleichzeitig über nur eine X.25-Karte bis zu 254 Verbindungen aufzubauen. Damit ersparen Sie sich die relativ hohen Anschaffungskosten für mehrere Karten und nutzen den X.25-Hauptanschluß voll aus. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, über TCP/IP zu kommunizieren. Diese Art der Verbindung ist wesentlich kostengünstiger und schneller. Besonders im Hinblick auf Lasttests (MC-LAST) ist eine schnelle Verbindung notwendig. Auch die Kommunikation zu BS2000-Hosts über TCP/IP ist möglich. Für das Add-on MC-CHIP, das ja für die Verschlüsselung die Nachrichten zum SNI SICrypt-Server routet, ist eine LAN-Verbindung notwendig. -------------------------------------------------------------------------------- 4.1 Wichtige Einstellungen vor dem Start Anpassen der -Voreinstellungen der -X.25/LAN-Schnittstelle Anpassen der -Tabellen x Anpassen der -Voreinstellungen: -Menüleiste/Einstellungen/Voreinstellungen Diese Vorgaben werden von dem Programm herangezogen, wenn Sie MC-DOTT neu starten. Gruppe ANZEIGE x ISO-Nachricht vor dem Senden anzeigen: Bevor Sie eine Nachricht absenden, können Sie sich die aufgebaute Nachricht anzeigen lassen, x Luhnberechnung für BMP 34: Hier können Sie die Luhnberechnung für BMP 34 aktivieren oder deaktivieren x Beschreibung für den Regressionstest: Zu jeder Nachricht kann ein beliebig langer Beschreibungstext eingeben werden, x MAC Ver- und Entschlüsselung: Hier können Sie die MAC Ver- und Entschlüsselung aktivieren oder deaktivieren, x PAC Ver- und Entschlüsselung : die PAC Ver- und Entschlüsselung aktivieren oder deaktivieren, x Chip Ver- und Entschlüsselung: die Chip Ver- und Entschlüsselung aktivieren oder deaktivieren, x Storno-Uhrzeit von letzter Nachricht: Ist diese Option aktiviert, wird bei einer Storno-Nachricht die Uhrzeit aus der vorherigen Nachricht übernommen. Ist sie deaktiviert, wird die aktuelle Uhrzeit in die Nachricht eingetragen. x AZ 0800 automatisch beantworten mit 810: Ist diese Option aktiviert, wird bei einer AZ 0800 automatisch vom System mit 810 beantwortet. Alle Checkboxen in der Gruppe "Anzeige" können vor dem Senden jeder einzelnen Nachricht über die Toolbar des Anfrage/Antwortfensters individuell eingestellt werden. Gruppe KUNDENSPEZIFIKA Enthält Ihre Lizenz individuelle Erweiterungen oder Anpassungen, wurde Ihnen bei Auslieferung der Software ein Kundenname mitgeteilt. Dieser ist hier einzustellen. Hier wird der zur PIN-Verschlüsselung/-Prüfung zu verwendende PIN-Schlüssel eingestellt. Gruppe SCHNITTSTELLE Hier wird festgelegt, wie die Verbindung zu Ihrem Partner aufgebaut werden soll. Gruppe FORMAT Gibt an, ob die ISO8583-Nachricht gepackt (komprimiert, transparent) oder ungepackt (nicht transparent, expandiert) gesendet werden soll. Die "Default-Voreinstellung" ist "transparent". x Anpassen der -X.25/LAN-Schnittstelle: 6.2.2 Menüleiste/Einstellungen/X25-SS oder LAN-SS Hier können Sie die Schnittstellen-Einstellungen vornehmen. Die Timer zur Verbindungsüberwachung (Aufbau-Timeout, Abbau-Timeout, Sende-Timeout, Empfangs-Timeout und Check-Timer) sind auf einen entsprechenden Wert zu stellen Eigene Adresse: Hier stellen Sie die Adresse Ihres PCs ein; eingetragen wird diese Adresse über den Menüpunkt Datenbank/ Tabellen/ X25-LAN Schnittstelle Partner-Adresse: Hier wählen Sie den Partner für Ihre Testsitzungen aus, eingetragen werden diese Adresse ebenfalls im Menüpunkt Datenbank/ Tabellen/ X25-LAN Schnittstelle Checktimer: Das Intervall zur Verbindungsüberwachung können Sie nun hier festlegen: Ist der Checktimer >0, überwacht MC-DOTT im Hintergrund permanent die Verbindung zu Ihrem Partner und meldet sofort ob diese abgebrochen ist. Ist der Checktimer =0, findet keine Verbindungsüberwachung statt. TIMER SIND IN SEKUNDEN ANZUGEBEN Protokoll mitführen: Checkbox aktivieren oder deaktivieren; Protocol-Identifier: die ersten 2 Byte des "Call-User-Data"-Feldes sind der Protocol-Identifier. Bei manchen Verbindungen muß hier ein Wert eingestellt werden (meistens "D5"). x Anpassen der -Tabellen: 6.3.2 TABELLEN Über den Menüpunkt Datenbank/Tabellen kann der Inhalt aller Datenbank-Tabellen angesehen werden; Alle Tabellen können in Form von Reports auch ausgedruckt werden. 1.Schritt zum Aufbau einer Nachricht besteht darin, das zu simulierende Gerät, den Verband und die gewünschte Nachricht auszuwählen. 5.1.1 Auswahl des Gerätes In dieser Liste kann das zu simulierende Gerät gewählt werden: Aktive Geräte werden rot und passive grün dargestellt. MC-DOTT unterstützt für jedes Gerät auch das entsprechende passive System. Darunter befinden sich auch so komplexe Geräte wie STEP-Automat und CHIP-Karten-Terminal. Natürlich wurde auch hier die passive Seite implementiert, so das Sie also die CHIP-Ladezentrale simulieren können. 5.1.2 Auswahl des Verbandes MC-DOTT berücksichtigt beim Aufbau der Nachrichten und beim Nachrichtenverkehr die Festlegung der vier zentralen Verbände der deutschen Kreditwirtschaft -DSGV, BdB, Genossenschaftsbanken und Post. Entsprechend den Festlegungen der Verbände wird von MC-DOTT der Aufbau der ISO-Nachricht vorgeschlagen. Dieser kann jedoch durch den Benutzer jederzeit geändert/angepaßt werden. ---------------------------------------------------------------------------- 5.2.1 Der 2. Schritt ist die interaktive Bearbeitung aller BMP´s der ISO-Nachricht, in den Feldern "Optionales Feld" und "Pflichtfeld". In den Optionale Feldern sind alle Bitmap-Positionen eingestellt, die für die entsprechende ISO-Nachricht als optional definiert sind. Sie können aber durch einen einfachen Klick jederzeit eine BMP-Position zum "Pflichtfeld" machen. Durch Klick wird die entsprechende Bitmap-Position in die Liste "Pflichtfelder" übertragen. 5.2.2 Pflichtfelder Im Menü Pflichtfelder sind alle Bitmap-Positionen eingestellt, die für die entsprechende ISO-Nachricht als Pflicht-BMP´s definiert sind. Sie können aber durch einen einfachen Klick jederzeit eine BMP-Position zum "optionalen Feld" machen. Durch Klick wird die entsprechende Bitmap-Position in die Liste "optionalen Feld" übertragen. Die Nachricht wird aus den Einträgen dieser Liste aufgebaut. 5.2.3 Verbindungsstatus Durch Klick mit der rechten Maustaste können Sie die Verbindung bedienen. Durch Klick können Sie die Verbindung zum Kommunikationspartner gezielt auf- bzw. abbauen. Der aktuelle Status wird durch entsprechende Symbole grafisch angezeigt. ------------------------------------------------------------------------- 5.3.1 Der 3. Schritt ist die Bearbeitung der BMP´s im Dialog. In der Datenbank sind bei Auslieferung bereits Defaultwerte für jede Bitmap-Position abgelegt. Sie haben nun die Möglichkeit, alle Bitmap-Positionen inhaltlich zu ändern. Das System unterstützt Sie hierbei durch Vorgabe von gültigen Werten, des Formates und Angabe der maximalen Länge. Die eingegeben Werte werden von MC-DOTT automatisch in der Datenbank gespeichert. Das System ist selbstlernend. Ein einmal von Ihnen eingegebener Inhalt (Wert) wird automatisch in der Datenbank abgelegt. Er erscheint dann bei Aufbau der nächsten Nachricht automatisch in der Liste "Mögliche Werte". In der untersten Zeile können Sie die Werte auch direkt ändern! Außerdem haben Sie hier -über die Toolbar des Anfragefensters- die Möglichkeit die MAC-Verschlüsselung und die PAC-Verschlüsselung zu aktivieren und die Luhnberechnung ein- oder auszuschalten. Natürlich beherrscht das System auch die PIN-Prüfung. Datum und Uhrzeit wird automatisch vom System aktualisiert. Zählfelder wie z.B. BMP 11, werden automatisch vom System hochgezählt. Natürlich können Sie diese Werte aber ändern. Anmerkung zur Simulation von passiven Geräten: Sie können vor dem Empfangen der Anfrage die Antwort aufbauen. Durch Eintragen eines "X" bei einer Bitmap-Position, können Sie MC-DOTT veranlassen, den Wert für die Antwort automatisch aus der Anfrage zu übernehmen. Datum und Uhrzeit werden automatisch vom System vorbelegt (übersteuerbar !) Ist die MAC-Verschlüsselung aktiviert und wird bei BMP 64 der Wert "0000000000000000" (16-Null) eingestellt, wird die MAC vom System mittels DES-Algorythmus berechnet. Der dafür notwendige Schlüssel wird über die Schlüsselgeneration (BMP 57) aus der Datenbank ausgelesen. Wird bei BMP 64 ein Wert ungleich "0000000000000000" (16-Null) eingestellt, so wird dieser auch bei eingeschaltener Verschlüsselung unverändert in die Nachricht übernommen. Wird bei BMP 57 kein Wert eingeben, wird je nach gewähltem Verband die laufende Nummer vom System eingetragen oder ein Zufallswert eingesetzt. -------------------------------------------------------------------------- 5.4.1 Senden: Sind jetzt alle Werte eingegeben, beziehungsweise werden übernommen, "Eingaben OK-Button" drücken. Bereits im Menü/Einstellungen/Voreinstellungen können Sie die ISO-Nachricht aktivieren oder deaktivieren. Oder in der Toolbar des Anfragefensters können Sie ebenfalls diese Funktion mit diesem Button aktivieren/ deaktivieren. War beim Senden die ISO-Nachricht aktiviert, wird Sie wie folgt angezeigt: In der aktuellen Version vom MC-DOTT können Sie nun auch direkt vor dem Absenden der Nachricht noch den Nachrichtentyp ändern. Auf diese Art können Sie leicht einen ungültigen Nachrichtentyp simulieren. Es ist auch möglich, die vom System ermittelte Bitmap zu ändern. Nach Aufbau der Nachricht (vor dem Senden) wird die generierte Nachricht, der Nachrichtentyp und die Bitmap am Bildschirm dargestellt. Nun können Sie jedes Bit der Bitmap ändern. Dadurch können Sie eine ungültige Bitmap simulieren. Ist die Checkbox MAC neu generieren angekreuzt, wird über die komplette, geänderte Nachricht die MAC neu berechnet. ------------------------------------------------------------------------- 5.4.2 Die Antwort trifft ein: Die Anfrage wurde gesendet und nun ist die Antwort eingetroffen: Wenn die Antwort vom Partner eingetroffen ist, wird sowohl das Anfragefenster als auch das Antwortfenster nebeneinander dargestellt. So können Sie die Antwort mit der Anfrage gut vergleichen. ------------------------------------------------------------------------- 6. Menüleiste 6.1 Menüpunkt Datei/Neu dient zum Öffnen einer neuen Session. Sessions verwalten: Alle gesendeten und empfangen Nachrichten zwischen starten und beenden von MC-DOTT können als Session gespeichert werden. Diese können unter einem beliebigen Namen mit Begleittext (Info-Text) in der Datenbank gespeichert werden. Standardmäßig wird die aktuelle Session unter dem Namen "KEINNAME" geführt. Über diesen Menüpunkt können Sie eine neue Session unter einem von Ihnen angeführten Namen eröffnen. Anmerkung: Die Tasten Strg + Return sind die Tastenkombination für eine neue Zeile. Diese Daten werden dann beim Regressionstest MC-REG verwendet, desweiteren dienen sie auch als Basis für unseren Modul MC-LAST, mit dem Sie Lasttests durchführen können. 6.1.2 Menüleiste/Datei/Öffnen... Über diesen Menüpunkt können Sie eine Testsession laden und sie um beliebige Nachrichten erweitern. Geben Sie den Namen der Session an oder wählen Sie eine Session aus. Im Testfeld wird zu Ihrer Unterstützung der Langtext eingeblendet. Die Daten einer Session können zwecks Dokumentation ausgedruckt oder aus der Datenbank entladen und gesichert werden. 6.1.3 Menüleiste/Datei/Speichern Wenn Sie eine Session in die Datenbank schreiben/speichern wollen, wählen Sie diesen Menüpunkt. Um den Inhalt der Session zu beschreiben, können Sie einen beliebig langen Text eingeben. Menüleiste/Datei/Speichern als... Hier können Sessions umbenannt werden, z.B. sollten Sie der Standard-Session "KEINNAME" einen entsprechenden Namen zuweisen. Anmerkung: Die Tasten Strg + Return sind die Tastenkombination für eine neue Zeile. 6.1.4 Menüleiste/Datei/Protokoll anzeigen Alle durchgeführten Tests werden automatisch in der Datenbank und in einem Protokoll in ASCII-Form aufgezeichnet. Sie können das Protokoll aus der Anwendung heraus ansehen, beliebige Kommentare einfügen. Es kann aber auch mit mit jedem beliebigen Textverarbeitungssystem (Notepad, Write) bearbeitet werden. 6.1.5 Menüleiste/Datei/Protokoll drucken... Menüleiste/Datei/Drucker einstellen... Nach Auswahl des gewünschten Druckers wird das Protokoll gedruckt. Beim ersten Druckanstoß nach der Installation werden Sie aufgefordert, einen Drucker auszuwählen. 6.1.6 Menüleiste/Datei/Programm freischalten... Sie können unsere Produkte in der VOLLVERSION kostenlos zum Test anfordern. Diese Lizenzen sind zeitlich begrenzt. Nach Erwerb der Lizenz(en) erhalten Sie von uns umgehend den sechstelligen (6) Freischaltungscode, der Sie berechtigt, MC-DOTT uneingeschränkt zu nutzen. Sie müssen die Software nicht noch einmal installieren. 6.2.2 Menüleiste/Einstellungen/X25-SS oder LAN-SS (siehe weiter oben bei: Wichtige Einstelllungen vor dem Start!) 6.3 In der Menüleiste Datenbank können Sie: eine Reorganisation der Datenbank durchführen, die Datenbank-Tabellen ansehen und ändern, ein Backup Ihrer Sessions durchführen, die Nachrichtenbelegung individuell anpassen, und ein Update der Datenbank durchführen. 6.3.1 Menüleiste/Datenbank/Reorganisation Im Zuge Ihrer Testaktivitäten werden alle Daten, die Sie individuell eingeben, auch in der Datenbank abgespeichert. Diese Daten können über die Reorganisation auf den Auslieferzustand zurückgesetzt werden. 6.3.2 TABELLEN Über den Menüpunkt Datenbank/Tabellen kann der Inhalt aller Datenbank-Tabellen angesehen werden; Alle Tabellen können in Form von Reports auch ausgedruckt werden. 6.3.2.1 Menüleiste/Datenbank/Tabelle/Geräte In dieser Tabelle werden alle Geräte angezeigt, die beim Test zur Verfügung stehen. 6.3.2.2 Menüleiste/Datenbank/Tabelle/Verband In dieser Tabelle werden die Verbände angezeigt. 6.3.2.3 Menüleiste/Datenbank/Tabelle/Nachrichten In dieser Tabelle sind alle Nachrichten definiert. Anmerkung: eine "0" bedeutet, daß die entsprechende Bitmap-Position nicht in der Nachricht enthalten ist. "1" - Bitmap-Position ist als Pflichtfeld in der Nachricht enthalten. "2" - Bitmap-Position ist als optionales Feld in der Nachricht enthalten. "3" - Bitmap-Position ist als Pflichtfeld in der Nachricht enthalten; der Inhalt wird aus der korrespondierenden Bitmap-Position der Anfrage entnommen. 6.3.2.4 Menüleiste/Datenbank/Tabelle/ISO8583 Hier kann der Inhalt der Datenbanktabelle ISO 8583 angesehen werden. Für jede Bitmap-Position wird ausgegeben: -Klartext-Bezeichnung -Länge des Längenfeldes; 0 wenn das Feld kein Längenfeld besitzt -Länge in der Oberfläche und in der internen Speicherung -Anzahl Bytes in der ISO-8583-Nachricht -Typ der Bitmap-Position: --BCD: BCD-kodiert, gepackt mit Vorzeichen --MIXED: BCD-kodiert, rechtsbündig mit führenden Nullen --HEX: Hexadezimaldarstellung --EBCDIC: EBCDIC-Zeichen, Ziffern ohne Vorzeichen 6.3.2.5 Menüleiste/Datenbank/Tabelle/Nachrichtenzuordnung Hier kann die Tabelle Nachrichtenzuordnung angesehen werden. Bei jedem Eingang einer Nachricht wird gegen diese Tabelle plausibilisiert. Wird kein passender Eintrag gefunden, wird zur Information des Benutzers eine Fehlermeldung in der Oberfläche ausgegeben. 6.3.2.6 Menüleiste/Datenbank/Tabelle/Voreinstellungen Hier werden die Voreinstellungen angezeigt. 6.3.2.7 Menüleiste/Datenbank/Tabelle/BMP-Defaults Im Laufe der Testaktivitäten werden alle Benutzereingaben in der Datenbank gespeichert. Der Inhalt einer von Ihnen aktualisierten Bitmap-Position wird für die zu diesem Zeitpunkt aktuell eingestellte Kombination Gerät/ Verband/ Nachricht gespeichert. Möchten Sie die Daten löschen, dann können Sie über den Menüpunkt Datenbank/Reorganisation die Datenbank in den Auslieferzustand zurücksetzen. 6.3.2.8 Menüleiste/Datenbank/Tabelle/MAC-Schlüssel Diese Tabelle muß angepaßt werden !!! Wie bei Echtgeräten werden die Testschlüssel nicht im Klartext sondern verschlüsselt abgespeichert. Welches Schlüsselpaar später bei der MAC-Berechnung/-Prüfung verwendet wird, hängt von der aktuellen Schlüsselgeneration in BMP 57 ab. Neu anlegen eines Schlüsselpaares: auf Button "Zeile einfügen" klicken-eine leere Zeile wird eingefügt in die Spalten die Generationsnummer (2 Stellen), den mit dem Transportschlüssel verschlüsseltem MAC-Schlüssel (16 Stellen) und den Transportschlüssel (16 Stellen) eingeben auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu bestätigen Löschen eines Schlüsselpaares: durch Klick auf den ROW-Header die gewünschte Zeile selektieren auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu bestätigen Ändern eines Schlüsselpaares: den Cursor auf das gewünschte Feld stellen die Änderung vornehmen auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu bestätigen 6.3.2.9 Menüleiste/Datenbank/Tabelle/3MAC/PBM-Schlüssel Diese Tabelle muß angepaßt werden !!! Neu anlegen eines Schlüssels: auf Button "Zeile einfügen" klicken-eine leere Zeile wird eingefügt in die erste Spalte (=4 Stellen) die Generationsnummer (2 Stellen) und die Versionsnummer (2 Stellen)eingeben; den mit dem Transportschlüssel verschlüsseltem MAC-Schlüssel (32 Stellen) und den Transportschlüssel (32 Stellen) eingeben auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu bestätigen Löschen eines Schlüssels: durch Klick auf den ROW-Header die gewünschte Zeile selektieren auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu bestätigen Ändern eines Schlüssels: den Cursor auf das gewünschte Feld stellen die Änderung vornehmen auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu bestätigen 6.3.2.10 Menüleiste/Datenbank/Tabelle/PAC-Schlüssel Diese Tabelle muß angepaßt werden !!! Wie bei Echtgeräten werden die Testschlüssel nicht im Klartext sondern verschlüsselt abgespeichert. Welches Schlüsselpaar später bei der PAC-Berechnung/-Prüfung verwendet wird, hängt von der aktuellen Schlüsselgeneration in BMP 57 ab. Neu anlegen eines Schlüsselpaares: auf Button "Zeile einfügen" klicken-eine leere Zeile wird eingefügt in die Spalten die Generationsnummer (2 Stellen), den mit dem Transportschlüssel verschlüsseltem PAC-Schlüssel (16 Stellen) und den Transportschlüssel (16 Stellen) eingeben auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu bestätigen Ändern eines Schlüsselpaares: den Cursor auf das gewünschte Feld stellen die Änderung vornehmen auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu bestätigen Löschen eines Schlüsselpaares: durch Klick auf den ROW-Header die gewünschte Zeile auswählen auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu bestätigen 6.3.2.11 Menüleiste/Datenbank/Tabelle/3PAC-Schlüssel Diese Tabelle muß angepaßt werden !!! Neu anlegen eines Schlüssels: auf Button "Zeile einfügen" klicken-eine leere Zeile wird eingefügt in die erste Spalte (4 Stellen) die Generationsnummer (2 Stellen) und die Versionsnummer (2 Stellen) eingeben, danach den mit dem Transportschlüssel verschlüsseltem PAC-Schlüssel (32 Stellen) und den Transportschlüssel (32 Stellen) eingeben auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu bestätigen Ändern eines Schlüssels: den Cursor auf das gewünschte Feld stellen die Änderung vornehmen auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu bestätigen Löschen eines Schlüssels: durch Klick auf den ROW-Header die gewünschte Zeile auswählen auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu bestätigen 6.3.2.12 Menüleiste/Datenbank/Tabelle/PIN-Schlüssel Diese Tabelle muß angepaßt werden !!! Für die PIN-Berechnung und Prüfung müssen sowohl die Institutsschlüssel als auch die 3 Poolschlüssel im System hinterlegt werden. Welcher Schlüssel später bei der PIN-Berechnung/-Prüfung verwendet wird, kann im Menü/Einstellungen/Voreinstellungen fest gelegt werden. Wie aus dieser Tabelle ersichtlich, werden die Testschlüssel nicht im Klartext sondern verschlüsselt in der Datenbank abgespeichert. Neu anlegen eines Schlüsselpaares: Es können nur Institutsschlüssel NEU angelegt werden; die drei möglichen Poolschlüssel können nur inhaltlich verändert werden. (siehe Ändern) auf Button "Zeile einfügen" klicken- eine leere Zeile wird eingefügt; es können nur Institutsschlüssel hinzugefügt werden in die Spalte Info (20 Stellen) wird Informationstext eingegeben in die Spalte PIN-Schlüssel den mit dem Transportschlüssel verschlüsseltem PIN-Schlüssel (16 Stellen) eingeben in die Spalte Transport-Schlüssel den Transportschlüssel (16 Stellen) eingeben auf Button "OK" klicken, um die Eingaben zu bestätigen. Ändern eines Schlüsselpaares: den Cursor auf das gewünschte Feld stellen die Änderung vornehmen auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu bestätigen Löschen eines Schlüsselpaares: durch Klick auf den ROW-Header die gewünschte Zeile auswählen auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu bestätigen 6.3.2.13 Menüleiste/Datenbank/Tabelle/X.25/LAN-Adressen Diese Tabelle muß angepaßt werden !!! Um mit Ihren Partnern kommunizieren zu können, müssen Sie die Adressen eingeben: Neu anlegen eines Partners: auf Button "Zeile einfügen" klicken-eine leere Zeile wird eingefügt in die Spalte KZ (1 Stelle) wird "L" für LOKAL und "R" für REMOTE eingegeben in die Spalte X.25/LAN-Adressen ( 29 Stellen) die Adresse des Partners eingeben in die Spalte Info erklärenden Text ( 16 Stellen) eingeben auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu bestätigen. Neu anlegen eines Partners bei LAN-Adressen: IP-Adresse und hier eingegebener LOG-Name muß in der Datei "Hosts" eingetragen sein. Diese Datei finden Sie WIN95 < im Windows-Verzeichnis WINNT < WINNT-Verzeichnis\System32\drivers\etc\ Neu anlegen eines Partners bei X.25-Adressen: In MC-DOTT kann bei Kommunikation über X.25 sowohl das "Call User Data"-Feld als auch die DTE-Adresse eingestellt werden. Feld Call User Data: Dieses Feld hat eine Gesamtlänge von 16 Bytes, die sich wie folgt aufteilen: Byte 1 - 4: Protocol Identifier derzeit aber nur 1 Byte nutzbar Byte 5 - 16: User Data Beide Teile des "Call User Data"-Feld können nun über die Oberfläche eingestellt werden: 1. Der Protocol-Identifier kann über die X.25-Schnittstelleneinstellungen global eingestellt werden. 2. Die User-Data-Information kann hier eingestellt werden. Dabei ist folgende Syntax einzuhalten: -1.Teil: bis zu 16 Stellen für die DTE-Adresse -2.Teil: das Zeichen @ als Trennzeichen -3.Teil: bis zu 12 Stellen für User-Data-Informationen Beispiel: 0891234567@USERDATA 6.3.2.14 Menüleiste/Datenbank/Tabelle/BMP´s Wie aus der Maske ersichtlich, werden alle Eingaben für jede Bitmap-Position in einer eigenen Tabelle gespeichert. Die Informationen werden je Verband und Gerät abgelegt. Default-Werte, die im Auslieferzustand der Datenbank enthalten sind, werden in der Spalte Herkunft mit einem "O" gespeichert. Vom Benutzer eingegebene Werte werden mit dem Kennzeichen "Z" versehen. Bei einer Datenbank-Reorganisation werden alle Werte mit dem Kennzeichen "Z" aus der Datenbank entfernt. 6.3.2.15 Menüleiste/Datenbank/Tabelle/Regression Alle gesendeten Nachrichten und die empfangenen Antworten werden automatisch von MC-DOTT in dieser Tabelle gespeichert. Falls auf eine Anfrage keine Antwort eintrifft, wird hier ein "TIMEOUT"-Satz als "Antwort" angelegt. Auf diese Art wird dieses "nicht erhalten" einer Antwort dokumentiert. Durch Klick in den ROW-Header einer Zeile wird das entsprechende Nachrichten-Pärchen (Anfrage und zugehörige Antwort) zum Löschen markiert. Nachdem eine Nachricht selektiert worden ist, kann mit diesem Button in die Detail-Ansicht verzweigt werden. Diese bietet die Möglichkeit, den Inhalt jeder BITMAP-Position anzusehen. 6.3.2.16 Menüleiste/Datenbank/Tabelle/Regression-Kopf Diese Tabelle gibt Ihnen einen Überblick über alle in der Datenbank gespeicherten Sessions. Neben dem Sessionname wird auch der gegebenenfalls erfaßte Langtext angezeigt. Aus der Spalte "A/P" können Sie ersehen, ob die Session mit einem aktiven oder einem passiven Gerät erzeugt worden ist. 6.3.2.17 Menüleiste/Datenbank/Tabelle/STEP Wenn Sie das Add-on "MC-Step" erworben haben, können Sie sich hier die Pseudo-Bitmap-Position für den STEP-Zusatz anzeigen lassen. Für jede "Bitmap-Position" wird ausgegeben: -Klartext-Bezeichnung -Länge des Längenfeldes; 0 wenn das Feld kein Längenfeld besitzt -Länge in der Oberfläche und in der internen Speicherung -Anzahl Bytes in der ISO-8583-Nachricht -Typ der Bitmap-Position 6.3.2.18 Menüleiste/Datenbank/Tabelle/Fehlermeldungen Fehler, die bei diversen Plausibilisierungen erkannt werden, sind klassifiziert und in der Datenbank abgelegt worden. Mit Hilfe dieser Tabelle können Sie sich diese Fehler anzeigen lassen. In der Spalte "Hinweis" ist auch meistens die Ursache des Fehler und eine Korrekturmöglichkeit beschrieben. 6.3.3 Menüleiste/Datenbank/Backup/Entladen und Laden Der Menüpunkt "Datenbank/Backup" dient dazu, eine komplette Session aus der Datenbank zu entladen, um sie als ASCII-Datei zum Beispiel von der lokalen Datenbank auf den Datenbankserver zu transferieren. Außerdem gibt Ihnen diese Funktion die Möglichkeit Ihre Session zu sichern. 6.3.3.2 Laden von Sessions Hier haben Sie die Möglichkeit ehemals entladene Sessions wieder in die Datenbank zu laden. Entweder geben Sie den Dateinamen direkt ein oder wählen über den "Auswahl-Button" den "Öffnen"-Dialog und wählen dort eine Session (.ld) aus. 6.3.4 Menüleiste/Datenbank/Nachrichten Hier können Sie die für jede Nachricht die vorgeschlagenen Bitmap-Positionen selbst definieren. Nach Eingabe einer Bitmap-Nummer und bestätigen durch Klick auf den Button "aus DB einlesen" wird für die angegebene Bitmap-Position der aktuelle Wert in der Liste "Zustand" angezeigt: BMP ist in der Nachricht nicht enthalten BMP ist ein Pflichtfeld in der Nachricht BMP ist ein optionales Feld in der Nachricht BMP ist ein Pflichtfeld und ihr Inhalt ist aus der zugehörigen Anfrage zu entnehmen Ändern einer Nachricht: Sie möchten zum Beispiel BMP 35 in ein "optionales Feld "für die aktuelle Nachricht ändern: 1.geben Sie bei BMP- "35" ein 2.klicken Sie auf "aus DB einlesen" 3.der aktuelle Zustand wird angezeigt 4.ändern Sie den Zustand durch Klick auf "optionales Feld" 5.klicken Sie auf "Übernehmen" um die Änderungen in der Datenbank zu speichern. 6.4 Menüleiste/Datenbank/Update DB Nach Klick in der Menüleiste erscheint eine Maske die Sie auffordert, ein Datenbank-Update-Script auszuwählen; Hier wählen sie das entsprechende Datenbank-Update-Script (.sql) aus, ...währenddessen wird das mitgelieferte Programm- SQL-Talk for Windows-ausgeführt und ist minimiert in der Startleiste zu sehen... Ein SQL-Talk Hinweis erscheint Diesen Hinweis mit OK bestätigen, Mit dem "ABBRECHEN"-Button ("OK"-Button wird nicht aktiv!) bestätigen Sie den Datenbank-Update, WICHTIG: Damit Ihre Datenbankänderungen auch wirklich wirksam werden, beenden Sie ALLE Anwendungen ("SQL-Talk for Windows" schliesst selbstständig!) und booten Sie Ihren Rechner neu! 6.5 Menüleiste/HILFE Drücken Sie die Taste "F1", erscheint automatisch Ihr Standard-Internet-Browser und lädt die Startseite der MC-TESTTOOLS HILFE. Um optimale Seiten zu gewährleisten aktivieren Sie bitte in der Menüleiste ihres Browsers Bearbeiten/ Einstellungen/Erweitert/-> "Javascript ". Hinweis: Ist diese Option nicht aktiviert und sie nützen die Suchseiten oder möchten die Hilfeseiten ausdrucken, werden Sie Fehlermeldungen erhalten! ------------------------------------------------------------------------------- 7. Toolbar des Anfrage/Antwortfensters 7.1 Beschreibung für den Regressionstest Mehrere gesendete Nachrichten können zusammen mit den Antworten unter einem Namen und mit Erklärungstext als Session abgespeichert werden. Dazu können Sie jederzeit über diesen Button in die Regressionstabelle "springen". Alle gesendeten Nachrichten und die empfangenen Antworten werden automatisch von MC-DOTT in dieser Tabelle gespeichert. Falls auf eine Anfrage keine Antwort eintrifft, wird hier ein "TIMEOUT"-Satz als "Antwort" angelegt. Auf diese Art wird dieses "nicht erhalten" einer Antwort dokumentiert. Durch Klick in den ROW-Header einer Zeile wird das entsprechende Nachrichten-Pärchen (Anfrage und zugehörige Antwort) zum Löschen markiert. Nachdem eine Nachricht selektiert worden ist, kann mit diesem Button in die Detail-Ansicht verzweigt werden. Diese bietet die Möglichkeit, den Inhalt jeder BITMAP-Position anzusehen. Damit kann die dargestellte Session in Form eines Standard-Reports ausgedruckt werden Damit kann die Session zurückgespeichert werden; d.b. eventuelle Löschungen werden nun durchgeführt Damit kann eine Nachricht in das Bearbeitungsfenster von MC-DOTT kopiert werden. Es kann dort verändert und erneut versendet werden. 7.2 Anzeigen des Protokolls Alle durchgeführten Tests werden automatisch in der Datenbank und in einem Protokoll in ASCII-Form aufgezeichnet. Durch Klick auf diesen Button wird das Protokoll mittels eines Editors ausgegeben. Es kann aber auch mit mit jedem beliebigen Textverarbeitungssystem (Notepad, Write) bearbeitet werden. Im Menüpunkt Datei/Protokoll anzeigen kann ebenfalls das Protokoll aktiviert werden. 7.3 Anzeigen der ISO-Nachricht vor dem Senden Durch Klick auf diesen Button können Sie einen Zusatzdialog zu- oder abschalten, der es Ihnen ermöglicht, die aufgebaute Nachricht vor dem Senden noch einmal bestätigen zu können. Außerdem können Sie in diesem Dialog den Nachrichtentyp und die Bitmap verändern. Dadurch können Sie ungültige Nachrichtentypen und falsche Bitmaps erzeugen. Die Einstellung gilt nur für die aktuelle Sitzung und verändert die Voreinstellungen nicht. 7.4 Beschreibung für den Regressionstest Durch Klick auf diesen Button können Sie einen Zusatzdialog zu- oder abschalten, der es Ihnen ermöglicht, die Nachricht vor dem Senden noch zu beschreiben. Die eingegebene Beschreibung wird gemeinsam mit der Nachricht in der aktuellen Session gespeichert. Die Einstellung gilt nur für die aktuelle Sitzung und verändert die Voreinstellungen nicht. 7.5 MAC-Verschlüsselung Durch Klick auf diesen Button können Sie die MAC-Verschlüsselung ein- und ausschalten. Die Einstellung gilt nur für die aktuelle Sitzung und verändert die Voreinstellungen nicht. 7.6 PAC-Verschlüsselung Durch Klick auf diesen Button können Sie die PAC-Verschlüsselung ein- und ausschalten. Die Einstellung gilt nur für die aktuelle Sitzung und verändert die Voreinstellungen nicht. 7.7 Luhnberechnung Durch Klick auf diesen Button können Sie die Prüfziffernberechnung ein- und ausschalten. Die Einstellung gilt nur für die aktuelle Sitzung und verändert die Voreinstellungen nicht. 7.8 Empfangsqueue Mittels entsprechenden Symbolen zeigt Ihnen dieser Button an, ob in der Empfangsqueue noch Nachrichten liegen. Dabei kann es sich um freilaufende Nachrichten vom Partner handeln; es kann aber auch sein, daß der Partner z.B. eine Autorisierungsanfrage gesendet hat, während Sie nicht auf Empfang waren. Durch Klick auf den Button wird die Nachricht aus der Empfangsqueue entnommen und im Antwort-Fenster angezeigt. 7.9 Magnetkartenlese-Tastatur Durch Klick auf diesen Button können alle Magnetkarten, die ISO 7812 entsprechen, gelesen werden. Diese Funktion ist in MC-DOTT implementiert passend zu dem Gerätetyp "Cherry" Magnetkartenlese-Tastatur aus der Serie "G81-7000/8000, für Kreditkarten, EC-Karten, Kundenkarten, etc. Der Datenaustausch erfolgt ausschließlich über die Tastaturschnittstelle. Weitere Anfragen bitte unter: info@multiconsult.de oder benutzen Sie bitte unsere Hotline 7.10 Verbindungsabbau, Verbindungsaufbau Durch Klick können Sie die Verbindung zum Kommunikationspartner gezielt auf- bzw. abbauen. Der aktuelle Status wird durch entsprechende Symbole grafisch angezeigt. 7.11 Beenden des Bitmap-Bearbeitungsfensters Durch Klick auf diesen Button können Sie auf die Hauptseite von MC-DOTT zurückkehren. 7.12 Starten des MC-DOTT Hilfesystems ******************************************************************************* ------------------------------------------------------------------------------- * * ***** ***** ***** ***** ** ** * * * * * * * * * * *** ***** **** * *** * * * * * * * * * * * ***** * * ***** ***** Regressionstest ------------------------------------------------------------------------------- ******************************************************************************* MC-REG Regressionstest (Stand: 01.06.2000) 1.1 Testtool MC-REG ist ein dialogorientiertes Testtool, das die mittels MC-DOTT erzeugten Testsitzungen (Session) automatisch ablaufen läßt. Die in den Testsitzungen enthaltenen Nachrichten können beliebig umsortiert bzw. einzelne Nachrichten deselektiert werden. Das Ergebnis des Regressionstests wird in der Datenbank gespeichert. Weiterhin bietet MC-REG die Möglichkeit die Auswertungskriterien für jede einzelne BMP-Position festzulegen. Ablauf des Regressionstest Der Test läuft in zwei Schritten ab. Im ersten Schritt können nach Auswahl einer Session die gewünschten Nachrichten selektiert und beliebig umsortiert werden. Diese Nachrichten werden dann an den Partner gesendet; die Ergebnisse werden in der Datenbank gespeichert. Dabei werden alle ursprünglich eingestellten Werte wie Partner, MAC- und PAC-Verschlüsselung, LUHN-Berechnung und Wartezeit automatisch vom System übernommen. Sitzungsprotokoll Alle durchgeführten Tests werden automatisch in der Datenbank und in einem Protokoll in ASCII-Form aufgezeichnet. Der Anwender kann das Protokoll aus der Anwendung heraus ansehen und ausdrucken oder es mit jedem beliebigen Textverarbeitungssystem (Notepad, Write) betrachten, ausdrucken und gegebenenfalls auch faxen. Dieses Protokoll dient auch dem Hersteller Ihres Autorisierungssystems zur raschen Fehlerfindung. Auswertung Im zweiten Schritt werden vom Benutzer die Vergleichsdaten ausgewählt. Dann werden die ursprünglich eingetroffenen Antworten mit denen des Regressionslaufes verglichen. Dabei kann der Benutzer für jede einzelne Bitmap-Position den Vergleichsoperator (/>=/<>/ kein Vergl.) festlegen. Die Vergleichsergebnisse werden am Bildschirm und auch in Datei ausgegeben und dienen so gleichzeitig auch als Testdokumentation. 2. Ablauf des Regressionstest 1.Schritt Nach Auswahl einer Session können die gewünschten Nachrichten selektiert und beliebig umsortiert werden. 2.1 Session-Name: Alle in der Datenbank gespeicherten Sessions werden hier aufgelistet. Die Sessions sind mittels MC-DOTT erzeugt worden. Klappbox Session-Name: Hier muß der Name einer Session für den Regressionstest ausgewählt werden. 2.2 Regressionstest-Name: Wenn eine Session mittels MC-REG "abgespult" wird, werden die Ergebnisse in Form von Regressionsdaten in der Datenbank gespeichert. Alle in der Datenbank gespeicherten Regressionsdaten werden hier aufgelistet. Klappbox Regressionstest-Name: Hier muß der Name für die Regressionstest-Daten angegeben werden. 2.3 Anzeigefenster der Nachrichten Rechts: Alle Nachrichten der gewählten Session werden angezeigt. Die hier angezeigten Nachrichten werden nach Klick auf den "Start"-Button versendet. Durch Klick auf eine Nachricht können Sie diese deselektieren. Die angeklickte Nachricht "wandert" dadurch in das linke Fenster; Durch einen weiteren Klick auf die Nachricht, kann diese wieder selektieren werden. 2.4 Anzeigefenster der Nachrichten Links: Alle deselektierten Nachrichten der gewählten Session werden angezeigt. Durch Klick auf eine Nachricht können Sie diese wieder in das rechte Fenster verschieben, sodaß die Nachricht dann als selektiert gilt. Sie haben somit die Möglichkeit aus einer beliebigen Anzahl von Nachrichten, gezielt einen Testfall auszuwählen. 2.5 Pfeile "Auf" und "Ab": Mit diesen Pfeilen können Sie die Reihenfolge einer Nachricht in der Nachrichten-Liste ändern. Sie können mit den Pfeiltasten eine angeklickte Nachricht nach unten bzw. oben verschieben. 2.6 Alles Auswählen: Durch aktivieren dieser Checkbox werden alle deselektierten Nachrichten, die sich im linken Anzeigefenster befinden, in das rechte Fenster übernommen. 2.7 Dynamischer Zähler: Durch Anklicken dieser Checkbox werden die Einstellungen für die Zählwerte, die Sie unter Menüleiste/ Einstellungen/ Voreinstellungen vorgenommen haben, aktiviert. 2.8 Eigene Adresse: Partner Adresse: Anzeigefeld: Hier werden die Adressen angezeigt, die in in der aktuell angeklickten Nachricht eingetragen sind. Außerdem Können Sie die Beschreibung sehen, die Sie selbst zu der gewählten Session eingetragen haben. 2.9 Wartezeit empfangen: Anzeigefeld Hier wird die maximale Wartezeit angezeigt, die für das Empfangen der Antwort für die aktuell angeklickte Nachricht gilt. 2.10 MAC-Verschlüsselung: PAC-Verschlüsselung: Luhnberechnung: Anzeigefeld: Hier werden die Verschlüsselungs-Parameter ausgegeben, die in der aktuell angeklickten Nachricht eingetragen sind. 2.11 Start des Regressionstests: Durch Klick auf den "Start"-Button wird der Regressionstest gestartet. Alle Nachrichten, die in der rechten Liste dargestellt sind, werden nun versandt. Zusammen mit den eingehenden Antworten werden diese Daten unter dem im Feld "Regressionstest-Name" angegebenen Namen in der Datenbank gespeichert. Alle Aktionen die im Zuge des Regressionstests durchgeführt werden, können Sie am Bildschirm mitverfolgen. Natürlich können Sie den Ablauf jederzeit unterbrechen. 3. Menüleiste/Auswertung Hier werden die Ausgangsdaten für die Auswertung angegeben. 3.1 Daten 1: Klappbox Daten 1: Ausgangsdaten für die Auswertung; Unter "Daten 1" sind die Namen der Dateien aufgelistet, die Sie beim Regressionstest angegeben haben. 3.2 Daten 2: Vergleichsdaten für die Auswertung; Klappbox: unter "Daten 2" sind die Namen der Dateien aufgelistet, die Sie mit denen aus "Daten 1" vergleichen werden. Hier wird also die Referenz-Datei angegeben, mit der der Vergleich stattfinden soll. Beispiel: ist die Position "04 Betrag" auf 1=2 ("Daten 1" sollen gleich "Daten 2" sein) eingestellt. Für Position 13 (Uhrzeit) und 14 (Datum) ist - kein Vergleich eingestellt. 3.3 Ergebnis: Geben Sie hier einen Datei-Namen an, in der die Ergebnisse des Vergleiches gespeichert werden sollen. 3.4 Suchen: Ein Druck auf diesen Button, öffnet Ihnen ein Auswahlfenster, in dem Sie in das gewünschte Verzeichnis navigieren können. Die Endung ".DIF" vergibt MC-REG automatisch. Beim Ablauf der Auswertung wird dann eine ASCII-Datei mit diesem Namen und der Endung ".DIF" erzeugt. 3.5 Obermenge Felder: Hier werden alle Bitmap-Positionen angezeigt, die in mindestens einer der bearbeiteten Nachrichten vorkommen. Mit den Pfeilen "Auf" und "Ab" können sie in diesem Feld navigieren 3.6 Vergleichsoperatoren: Hier legen Sie die Vergleichsoperatoren fest, die MC-REG für den Vergleich der einzelnen Bitmap-Positionen heranziehen soll. Sie können also für jede Bitmap-Position einen der unten dargestellten Vergleichsoperatoren wählen. Zum Beispiel können Sie bestimmte Bitmap-Positionen von Vergleich ausschliessen, um bereits ersichtliche Fehlvergleiche auszufiltern. MC-REG stellt für die Bitmap-Positionen 12 (Uhrzeit), 13 (Datum) und 64 (MAC) automatisch "kein Vergleich" ein. Die Vergleichoperatoren bedeuten: 1 = 2 Die zu vergleichende Bitmap-Position in "Daten 1" und "Daten 2" muß identisch sein, sonst wird dies als Fehler in der Auswertung gewertet. 1 < 2 MC-REG vergleicht auf kleiner, d.h. der Wert der BMP in "Daten 1" muß kleiner dem Wert der BMP in "Daten 2" sein. 1 <= 2 Vergleichsoperator: kleiner/gleich 1 > 2 Vergleichsoperator: größer 1 >= 2 Vergleichsoperator: größer/gleich - kein Vergleich der angegebenen Bitmap-Positionen (z.B. Datum, Uhrzeit und MAC) Beispiel: ist die Position "04 Betrag" auf 1=2 ("Daten 1" sollen gleich "Daten 2" sein. Für Position 13 (Uhrzeit) und 14 (Datum) ist " - " kein Vergleich eingestellt. 3.7 Beschreibung: Die in der Session hinterlegten Infotexte werde hier angezeigt. 3.8 nur Bitmap-Pos. Daten 1 prüfen: Ist diese Checkbox angekreuzt, werden nur die Bitmap-Positionen, die in den Session-Daten vorkommen, mit den Regressionsdaten verglichen. Ist diese Checkbox nicht angekreuzt, wird zusätzlich eine Gegenprüfung aktiviert. Das bedeutet, daß alle Bitmap-Positionen, die nur in den Regressionsdaten vorkommen, ausgewiesen werden. 3.9 Abbrechen: Sobald dieser Button gedrückt wird, wird die gesamte Auswertung gestoppt. 3.10 Start der Auswertung Durch Klick auf den "Start-Button" wird die Auswertung gestartet. Alle Nachrichten, die in der Session unter "Daten 1" gespeichert sind werden Bitmap-Positionen für Bitmap-Position gegen die "Daten 2" verglichen. Alle Aktionen die im Zuge der Auswertung durchgeführt werden, können Sie am Bildschirm mitverfolgen. Natürlich können Sie den Ablauf jederzeit unterbrechen. 4. Menüleiste: 4.1.1 Menüleiste/Datei/Session löschen Hier können die Sessiondaten der aktuellen Testsession aus der Datenbank gelöscht werden. Es wird jene Session gelöscht, die aktuell in der Klappliste "Session-Name" angezeigt wird. 4.1.2 Menüleiste/Datei/Regressionsdaten löschen Hier können die Regressionsdaten aus der Datenbank gelöscht werden. Es werden jene Regressionsdaten gelöscht, die aktuell in der Klappliste "Regressionstest-Name" angezeigt werden. 4.1.3 Menüleiste/Datei/Protokoll anzeigen Alle durchgeführten Tests werden automatisch in der Datenbank und in einem Protokoll in ASCII-Form aufgezeichnet. Sie können das Protokoll aus der Anwendung heraus ansehen, beliebige Kommentare einfügen. Es kann aber auch mit mit jedem beliebigen Textverarbeitungssystem (Notepad, Write) bearbeitet werden. Die Ergebnisse der Auswertung des Regressionstests werden sowohl am Bildschirm ausgegeben als auch in Dateiform (.prt) 4.1.4 Menüleiste/Datei/Protokoll drucken Menüleiste/Datei/Drucker einstellen... Beim ersten Druckanstoß nach der Installation, werden Sie aufgefordert einen Drucker auszuwählen. 4.1.5 Menüleiste/Datei/Programm freischalten... Nach Erwerb der Lizenz(en) erhalten Sie von uns umgehend den sechstelligen (6) Freischaltungscode, der Sie berechtigt MC-REG uneingeschränkt zu nutzen. Sie müssen die Software nicht noch einmal installieren. 4.2.1 Menüleiste/Einstellungen/Voreinstellungen Diese Vorgaben werden von dem Programm herangezogen, wenn Sie MC-REG neu starten. Um die Ergebnisse eines Regressionstests vergleichbar zu halten, können Einstellungen, die den Ablauf des Tests beeinflussen, nicht verändert werden. In der Session, die beim Regressionstest verwendet wird, sind Einstellungen, die eine Vergleichbarkeit garantieren, vermerkt. Dies betrifft auch Einstellungen, die den Inhalt der generierten Nachrichten verändern würden (MAC-, PAC-, Luhn-Berechnung usw.). Diese Maske dient lediglich zur Kompatibilität des MC-DOTT Testtools und für zukünftige Erweiterungen! Es können mit Ausnahme der "Endwerte Zählfelder" keine wirksamen Veränderungen vorgenommen werden. Gruppe Letzte Endwerte Zählfelder: Damit die von MC-REG erzeugten Nachrichten vom Partner akzeptiert werden, müssen die Zählerstände dem aktuellen Stand im Hostsystem angeglichen werden. 6.2.2 Menüleiste/Einstellungen/X25-SS oder LAN-SS Um die Ergebnisse eines Regressionstests vergleichbar zu halten, können Einstellungen, die den Ablauf des Tests beeinflussen, nicht verändert werden. In der Session, die beim Regressionstest verwendet wird, sind Einstellungen, die eine Vergleichbarkeit garantieren, vermerkt. Dies betrifft auch Einstellungen zur Kommunikation (Eigene Adresse, Partner-Adresse, Protokoll (LAN oder X.25), alle Verbindungstimer). Diese Maske dient lediglich zur Kompatibilität zu MC-DOTT und für zukünftige Erweiterungen. Es können hier keine wirksamen Veränderungen vorgenommen werden. 4.3.1 Menüleiste/Datenbank/Tabelle Hier müssen die Tabellen angepaßt werden. Diese Tabellen können auch in Form von Reports ausgedruckt werden. 4.3.1.1 Menüleiste/Datenbank/Tabelle/MAC-Schlüssel Diese Tabelle muß angepaßt werden Wie aus dieser Tabelle ersichtlich, werden die Testschlüssel nicht im Klartext sondern verschlüsselt in der Datenbank abgespeichert. Welcher Schlüssel später bei der MAC-Berechnung/-Prüfung verwendet wird, hängt von der aktuellen Schlüsselgeneration in BMP 57 ab. Neu anlegen eines Schlüsselpaares: -auf Button "Zeile einfügen" klicken-eine leere Zeile wird eingefügt -in die Spalten die Generationsnummer (2 Stellen), den mit dem Transportschlüssel verschlüsseltem MAC-Schlüssel (16 Stellen) und den Transportschlüssel (16 Stellen) eingeben -auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu bestätigen Löschen eines Schlüsselpaares: -durch Klick auf den ROW-Header die gewünschte Zeile selektieren -auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu bestätigen Ändern eines Schlüsselpaares: -den Cursor auf das gewünschte Feld stellen -die Änderung vornehmen auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu bestätigen 4.3.1.2 Menüleiste/Datenbank/Tabelle/PAC-Schlüssel Wie aus dieser Tabelle ersichtlich, werden die Testschlüssel nicht im Klartext sondern verschlüsselt in der Datenbank abgespeichert. Welcher Schlüssel später bei der PAC-Berechnung/-Prüfung verwendet wird, hängt von der aktuellen Schlüsselgeneration in BMP 57 ab. Neu anlegen eines Schlüsselpaares: -auf Button "Zeile einfügen" klicken-eine leere Zeile wird eingefügt -in die Spalten die Generationsnummer (2 Stellen), den mit dem Transportschlüssel verschlüsseltem PAC-Schlüssel (16 Stellen) und den Transportschlüssel (16 Stellen) eingeben -auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu bestätigen Ändern eines Schlüsselpaares: -den Cursor auf das gewünschte Feld stellen -die Änderung vornehmen -auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu bestätigen Löschen eines Schlüsselpaares: -durch Klick auf den ROW-Header die gewünschte Zeile auswählen -auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu bestätigen 4.3.1 Menüleiste/Datenbank/Tabelle Hier müssen die Tabellen angepaßt werden. Diese Tabellen können auch in Form von Reports ausgedruckt werden. 4.3.1.3 Menüleiste/Datenbank/Tabelle/PIN-Schlüssel Diese Tabelle muß angepaßt werden Für die PIN-Berechnung und Prüfung müssen die Institutsschlüssel und die 3 Poolschlüssel im System hinterlegt werden. Welcher Schlüssel später bei der PIN-Berechnung verwendet wird, ist in der Session zu jeder Nachricht vermerkt. Das System "besorgt" sich zur Laufzeit die Inhalte (PIN-Schlüssel, Transportschlüssel) des entsprechenden Schlüssels aus der Datenbank. Wie aus dieser Tabelle ersichtlich, werden die Testschlüssel nicht im Klartext sondern verschlüsselt in der Datenbank abgespeichert. Neu anlegen eines Schlüsselpaares: Es können nur Institutsschlüssel NEU angelegt werden; die drei möglichen Poolschlüssel können nur inhaltlich verändert werden. (siehe Ändern) -auf Button "Zeile einfügen" klicken-eine leere Zeile wird eingefügt -in die Spalte Info (20 Stellen) wird Informationstext eingegeben -in die Spalte PIN-Schlüssel den mit dem Transportschlüssel verschlüsseltem PIN-Schlüssel (16 Stellen) eingeben -in die Spalte Transport-Schlüssel den Transportschlüssel (16 Stellen) eingeben -auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu bestätigen. Ändern eines Schlüsselpaares: -den Cursor auf das gewünschte Feld stellen -die Änderung vornehmen -auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu bestätigen Löschen eines Schlüsselpaares: -durch Klick auf den ROW-Header die gewünschte Zeile auswählen -auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu bestätigen 4.3.1.4 Menüleiste/Datenbank/Tabelle/X25/LAN-Adressen Diese Tabelle muß angepaßt werden Um mit Ihren Partnern kommunizieren zu können müssen Sie deren Adressen eingeben: Neu anlegen eines Partners: -auf Button "Zeile einfügen" klicken-eine leere Zeile wird eingefügt -in die Spalte KZ (1 Stelle) wird "L" für LOKAL und "R" für REMOTE eingegeben -in die Spalte X.25/LAN-Adressen ( 29 Stellen) die Adresse des Partners eingeben -in die Spalte Info erklärenden Text ( 16 Stellen) eingeben -auf Button "OK" klicken um die Eingaben zu bestätigen. Wichtiger Hinweis: Um die Ergebnisse eines Regressionstests vergleichbar zu halten, können Einstellungen, die den Ablauf des Tests beeinflussen könnten, nicht verändert werden. In der Session, die beim Regressionstest verwendet wird, sind Einstellungen, die eine vergleichbare Wiederholbarkeit garantieren, vermerkt. Dies betrifft auch Einstellungen zur Kommunikation (Eigene Adresse, Partner-Adresse). Eine Ausnahme dieses Grundprinzipes bildet die Möglichkeit, einen anderen Partner wählen zu können. Wenn sich also z. B. die DTE-Adresse des Partners verändert hat, kann hier die neue Adresse eingestellt werden. In der Session ist lediglich der Name des Partners (also in obiger Tabelle die Information in der Spalte "Info") vermerkt. Das bedeutet, daß diese Spalte nicht verändert werden darf; sehr wohl aber der korrespondierende Wert in der Spalte "X25-Adresse". 4.4 Menüleiste/Auswertung Hier werden die Ausgangsdaten für die Auswertung angegeben: 4.4.1 Auswertung 2. Schritt Das Fenster des Regressionstests (siehe 2.Ablauf) schließen, und im Menü/Auswertung anklicken. Im zweiten Schritt können die erzeugten Regressionsdaten (Daten 2) mit gespeicherten Session-Daten (Daten 1-entsprechenden Referenz-Daten) verglichen werden. Nach Klick auf den "Start"-Button werden Bitmap-Position für Bitmap-Position die unter "Daten 1" gespeicherten Testfälle mit den unter "Daten 2" gespeicherten Regressionsdaten verglichen. Daten 1: Ausgangsdaten für die Auswertung: Unter "Daten 1" sind die Namen der Dateien aufgelistet, die Sie bereits früher mit MC-DOTT (Sessions) erzeugt haben. Diese Daten dienen als Referenz-Daten. Daten 2: Vergleichsdaten für die Auswertung: Unter "Daten 2" sind die Namen der Dateien aufgelistet, die bei einem Regressionstest erzeugt wurden. Diese Daten werden gegen die Referenz-Daten verglichen. (weiteres auch unter Menüleiste/Auswertung) Start der AuswertungDurch Klick auf den "Start-Button" wird die Auswertung gestartet. Alle Nachrichten, die in der Session unter "Daten 1" gespeichert sind werden Bitmap-Positionen für Bitmap-Position gegen die "Daten 2" verglichen. Alle Aktionen die im Zuge der Auswertung durchgeführt werden, können Sie am Bildschirm mitverfolgen. Natürlich können Sie den Ablauf jederzeit unterbrechen. 4.5.1 Menüleiste/Protokollfenster/Protokoll Regressionstest Beim Ablauf des Regressionstests werden alle Aktionen am Bildschirm (und in Dateiform) mitprotokolliert. Durch Klick auf diesen Menüpunkt können Sie sich diese Daten noch einmal anzeigen lassen. 6.5.2 Menüleiste/Protokollfenster/Protokoll Auswertung Beim Ablauf der Auswertung werden alle Aktionen am Bildschirm (und in Dateiform) mitprotokolliert. Durch Klick auf diesen Menüpunkt können Sie sich diese Daten noch einmal anzeigen lassen. Technische Daten zu MC-REG Hardware: Um MC-REG einsetzen zu können, müssen Sie mit mindestens folgenden Computersystem ausgerüstet sein: Computer: 100 % kompatibler Computer mit einer i486-CPU Speicher: 12 MB RAM Grafik: Eine Windows-kompatible Farbgrafikkarte mit VGA oder einer höheren Auflösung. Monitor: 15"-SVGA-Monitor Software: Sie benötigen folgende Software, um MC-REG einsetzen zu können: Microsoft Windows 95 oder Microsoft Windows NT 3.51 oder NT 4.0 MC-DOTT in der aktuellen Version Warenzeichen: Microsoft, MS und MS-DOS sind eingetragene Warenzeichen, Windows ist eine Kennzeichung der Microsoft Corporation in den Vereinigten Staaten und anderen Ländern. Benutzeroberfläche: deutsch, englisch (umschaltbar) Implemtierungssprache: Oberfläche in CENTURA, Bibliotheken in C++ Dokumentation: kontextsensitive Online-Hilfe (im *.html-Format),- ausdruckbar, Installation: per Installationsprogramm von CD-ROM durch den Anwender bzw. auf Wunsch durch Mitarbeiter der Fa. MULTICONSULT Anforderungen an den Benutzer: DV-/ und Windows-Grundkenntnisse Schulung: Falls gewünscht, durch Mitarbeiter der Fa. MULTICONSULT. Ein kontextabhängiges Hilfesystem bietet dem Anwender umfangreiche Unterstützung in der Anfangsphase. Konditionen: Gemäß Lizenzbedingungen MC-DOTT V2.0 ******************************************************************************* ------------------------------------------------------------------------------- * * ***** * **** ***** ***** ** ** * * * * * * * * * * * *** * ****** **** * * * * * * * * * * * * ***** ***** * * ***** * Lasttest-Modul ------------------------------------------------------------------------------- ******************************************************************************* MC-LAST Lasttest-Modul (Stand 01.06.2000) 1.1 Testtool MC-LAST ist ein dialogorientiertes Testtool, das zur Lasttestsimulation von SB-Geräten (Geldautomaten, INFO-Terminals, electronic cash-Terminals, edc-Terminals, etc.) an Autorisierungszentralen konzipiert wurde. Weiterhin bietet MC-LAST die Möglichkeit der Simulation einer Autorisierungszentrale um die Performance eines Autorisierungssystemes (z.B. des Bankenverlages) zu vermessen. Die Testdaten können über MC-DOTT erzeugt oder aus Ihrer Datenbank exportiert werden. Eine ausführliche Protokollierung in Datei und in Listenform gehört ebenfalls zum Lieferumfang. 1.2 Simulation mehrerer SB-Geräte MC-LAST kann auch als Simulator für SB-Geräte dienen und so für den Lasttest für das Autorisierungssystem des Netzbetreibers eingesetzt werden. Dabei ist es wichtig, daß auf vielen Verbindungen gleichzeitig Nachrichten eintreffen. MC-LAST kann bis zu 48 Verbindungen gleichzeitig aufbauen. Die Nachrichten können synchron oder asynchron gesendet werden. Das Protokoll (TCP/IP od. X.25) kann ebenfalls je Verbindung festgelegt werden. Um den Prozessor möglichst gut zu nutzen wurde hier auf die Multi-Thread Technik gesetzt, so daß jede Verbindung in einer eigenen Task abgehandelt wird. 1.3 Simulation einer AZ Um ein Autorisierungssystem unter jene Last zu setzen, die in der Realität auftritt, müssen min. 30 Transaktionen pro Sekunde gesendet werden können. Damit diese Last erzeugt werden kann, wurde unser Produkt auf maximale Performance ausgerichtet. Dies bedeutet, daß das Programm vollständig im Hauptspeicher arbeitet und keine Zugriffe auf die Peripherie tätigt. Auch das ausführliche Protokoll wird im Hauptspeicher geführt und nur bei Erreichen der Max-Water-Grenze auf die Festplatte geschrieben. Die Programmierung erfolgte vollständig in C++ V 4.2; die Objekte wurden mit der Microsoft(r) Foundation Class Library (MFC) realisiert. 1.4 Ausführliche Protokollierung Wie bereits erwähnt, wird während des Testablaufes ein sehr ausführliches Protokoll im Hauptspeicher mitgeschrieben. Alle Aktionen werden auf Millisekunden genau aufgezeichnet. Die Oberfläche bietet Ihnen die Möglichkeit, dieses Protokoll formatiert auszudrucken und/oder abzuspeichern. Außerdem erhalten Sie im Anschluß an den Lasttest eine umfangreiche Test-Zusammenfassung mit den Eckdaten, den Antwortzeiten, dem zeitlichem Verlauf des Nachrichtenstromes und vielem mehr. Das Protokoll kann außerdem als ASCII-Datei in normierter Form entladen werden, so daß eine Weiterverarbeitung in anderen Anwendungen (z.B. Excel) möglich ist. 2.1 Einsatzmöglichkeiten: MC-LAST kann sehr vielfältig eingesetzt werden: * Sie können damit SB-Geräte simulieren. * Da der Windows-NT-Kernel die Anzahl der zur Verfügung stehenden Sockets beschränkt, sind je Rechner "nur" 48 Verbindungen möglich. Jede Verbindung wird in einem eigenen Thread ausgeführt, so daß der Prozessor optimal ausgelastet wird. * Eine deutliche Leistungssteigerung ist bei dieser Technik natürlich auf Multi-Prozessor-Maschinen zu beobachten. * Für jede Verbindung kann der Name der Verbindung, der Partner, der Port, die Timing-Einstellungen (Unverzüglich, Kontinuierlich, Normalverteilt, nach Anzahl Transaktionen und Statistisch) und Testsequenz eingestellt werden. Dadurch können Sie jede Verbindung individuell (und damit der Realtät entsprechend) schneller oder langsamer machen. Auch das Kommunikationsprotokoll (TCP/IP oder X.25) kann je Verbindung eingestellt werden. * Mehrere Verbindungen können zu sogenannten Verbindungs-Sets zusammengefaßt und abgespeichert werden. Die Eigenschaften der Verbindungen können natürlich durch Mehrfach-Selektion gemeinschaftlich verändert werden. * Die Auswertung des Lasttests kann dann getrennt für jede Verbindung oder für alle Verbindungen gemeinsam abgerufen werden. 2.2 Simulator für die Autorisierungszentrale Sie können MC-LAST auch als Simulator für Ihre Autorisierungszentrale verwenden und so ein Autorisierungssystem so richtig unter Last setzen. Dazu werden nur wenige Verbindungen zum gewünschten Hostrechner aufgebaut. Auf diesen Verbindungen sendet MC-LAST dann die eingestellte Sequenz in der vorgewählten Zeitspanne und mit dem eingestellten Intervall. Wie Sie aus dem Anhang ersehen können, haben wir bereits mit einigen Rechnern den Datendurchsatz getestet und können zwischen 9 und 393 Transaktionen je Sekunde senden. 2.3 Kommunikation Die Kommunikation zu den Partnern kann über TCP/IP (mittels Microsoft-WIN-Sockets) oder über X.25 hergestellt werden: TCP/IP gewährleistet höchste Performance, die Unabhängigkeit von den diversen Hardware- und Betriebssystem-Plattformen der/des Partner/Partners und ein einfaches, benutzerfreundli-ches Handling. Über X.25 sind noch heute viele Endgeäte im SB-Kundenbetrieb angeschlossen. Deshalb haben wir diese Kommunikationsart auch in unser Produkt eingebaut. 3. Der Testablauf im Überblick Die Testsequenz wird mit unserem Tool MC-DOTT V2.0 für 32 Bit (WIN NT oder WIN 95) erzeugt. Beim Senden von Nachrichten über MC-DOTT werden diese automatisch in binärer Form aufgezeichnet und zusammen mit dem aktuell eingestellten Schlüssel für MAC-Berechnung, dem aktuell eingestellten Gerät und Kundenspezifika in einer Datei auf der Festplatte abgespeichert. Diese Datei kann beliebig viele Nachrichten enthalten und in MC-LAST geladen werden. Über MC-DOTT kann in die Testsequenz auch eine Kurzbeschreibung eingefügt werden; diese wird in MC-LAST beim Laden der Sequenz angezeigt und dient zum schnelleren Auffinden der gewünschten Lasttest-Sequenz. Alternativ und sofern vorhanden, können wir die Testdaten auch aus Ihrer Testkunden-Datenbank exportieren. Wir haben dazu ein Tool, das mit einfachen SQL-Statements die relavanten Felder (Bankleitzahl, Kontonummer) entlädt und im MC-LAST-Format abspeichert. Die Oberfläche des Programmes bietet Ihnen auch die Möglichkeit, die gewünschte sachliche Verteilung (%-Angaben für Anteil an GA-, POS-, ECI-, EDC- und POZ-Nachrichten) anzugeben. Die Daten werden dann nach Ihren Vorgaben in entsprechende Nachrichten umgebaut. Der dritte Schritt besteht nun darin, die Datensätze so zu mischen, daß eine zufällige Reihenfolge entsteht. Dies verhindert, daß der Datenbank-Chache zum Tragen kommt, was ja in der Praxis auch nicht der Fall wäre. In MC-LAST können die Nachrichtensequenzen geladen und mittels eines Editors bearbeitet werden. Es können hierbei Nachrichten entfernt und dupliziert werden; außerdem kann die Reihenfolge der Nachrichten in der Sequenz beliebig verändert werden. Auf diese Art ist es auch möglich, die Streuung von Nachrichtentypen (z.B. 30% GA-Nachrichten, 50% POS-Nachrichten und 20% elcash-Nachrichten) einzustellen. Wenn der Benutzer die Sequenz geladen und bearbeitet hat, wird diese von MC-LAST im Hauptspeicher abgelegt, so daß beim Ablauf des Lasttests kein Festplattenzugriff notwendig ist. Außerdem kann der Benutzer ein Verbindungsset laden und bearbeiten. Der Anwender kann dabei auch die Verbindung zu jedem gewünschten Partner testen und den Sende-/Empfangsport festlegen. Es können aus einem geladenen Verbindungsset beliebig Verbindungen selektiert oder deselektiert werden. Auch diese Information merkt sich MC-LAST in Hauptspeicher-Listen. In der Folge muß der Anwender die Eckdaten für den Lasttest einstellen. Dabei handelt es sich um Start- und Stopzeitpunkt, das gewünschte Sendeintervall und die Art der Verteilung der Sendeanstöße in diesem Zeitraum. Beim Start des Lasttests wird mit der ersten selektierten Verbindung begonnen. Es wird die erste Nachricht aus der eingestellten Sequenz gelesen und bearbeitet. Dies bedeutet, daß gegebenenfalls die Zähler in den BMP-Positionen 3, 11, 41 und 57 gemäß den Kundenspezifika neu eingestellt und die Uhrzeit und das Datum (BMP-Positionen 12 und 13) aktualisiert werden. Dann wird die MAC neu berechnet und die Nachricht versandt. Wurden vom Benutzer mehrere Verbindungen eingestellt, so wird nun mit der nächsten Verbindung und der nächsten Nachricht fortgefahren. Die ankommenden Antworten werden jeweils dem Absender zugeordnet und die Antwortzeiten im Protokoll vermerkt. Der Lasttest kann jederzeit über eine Pause-Taste unterbrochen oder über die Stop-Taste beendet werden. Zum Testen der Sequenz kann jede Aktion mittels der Taste "Schritt" einzeln durchlaufen werden. Brechen während des Tests eine oder mehrere Verbindungen ab, so wird dies an der Oberfläche angezeigt. Das System probiert dann automatisch bei jedem Durchlauf, diese Verbindung wieder herzustellen. Bei Erreichen der Endebedingung wird das im Hauptspeicher abgelegte Protokoll nach den Vorgaben des Anwenders formatiert und auf die Festplatte geschrieben. Das Protokoll kann natürlich auch ausgedruckt werden oder als ASCII-Datei mit " ; " als Trennzeichen für die Weiterverarbeitung in einer anderen Anwendung (z.B. Excel) abgelegt werden. Die Ausgabe des Protokolls kann je Verbindung, für eine Gruppe von Verbindungen oder für alle Verbindungen erfolgen. 4. Menüleiste 4.1 Menüleiste/Datei/Neu Verwenden Sie diesen Befehl zur Erstellung eines neuen Dokuments in MC-LAST. Diese Funktion erfüllt ebenfalls der 1Button (v.l.n.r.) in der Toolbar. Zum Öffnen einer bereits bestehenden Datei dient der Befehl "Öffnen". 4.2 Menüleiste/Datei/Öffnen... Verwenden Sie diesen Befehl, um ein bestehendes Dokument in einem neuen Fenster zu öffnen. Es lassen sich mehrere Fenster gleichzeitig öffnen. Mit Hilfe des Menüs Fenster schalten Sie zwischen mehreren geöffneten Dokumenten um. Diese Funktion erfüllt ebenfalls der 2Button (v.l.n.r.) in der Toolbar. Neue Dokumente können Sie mit dem Befehl "Neu" erstellen. Hier können sie bereits gespeicherte Testsequenzen (*.mcl) aufrufen und/oder beliebig erweitern. 4.3 Menüleiste/Datei/Speichern als... Verwenden Sie diesen Befehl, um das aktive Dokument zu speichern und zu benennen. MC-LAST zeigt das Dialogfeld Speichern unter an, so daß Sie einen Namen für Ihr Dokument angeben können. Zur Speicherung eines Dokuments unter seinem bestehenden Namen und Verzeichnis dient der Befehl Speichern. 4.3 Menüleiste/Datei/Letzte Datei Verwenden Sie die am Ende des Menüs Datei aufgelisteten Nummern und Dateinamen, um eines der letzten vier von Ihnen geschlossenen Dokumente zu öffnen. 4.2.1 Menüleiste/Bearbeiten/Rückgängig Verwenden Sie diese Option, um die letzte Bearbeitungsaktion rückgängig zu machen, wenn dies möglich ist. Abhängig von der zuletzt ausgeführten Aktion verändert sich der Name dieses Befehls. Falls die letzte Aktion nicht rückgängig zu machen ist, ändert sich im Menü der Befehl "Rückgängig" in "Rückgängig nicht möglich". 4.2.2 Menüleiste/Bearbeiten/Ausschneiden Verwenden Sie diesen Befehl, um die aktuell markierten Daten aus dem Dokument zu entfernen und in die Zwischenablage zu übertragen. Der Befehl kann nicht ausgewählt werden, wenn momentan keine Daten markiert sind. Das Ausschneiden und Übertragen von Daten in die Zwischenablage ersetzt die Daten, die sich vorher dort befanden. Entfernt die Markierung und überträgt sie in die Zwischenablage, diese Funktion erfüllt auch der 4Button (v.l.n.r.) in derStandardleiste. 4.2.3 Menüleiste/Bearbeiten/Kopieren Verwenden Sie diesen Befehl, um markierte Daten in die Zwischenablage zu kopieren. Der Befehl kann nicht ausgewählt werden, wenn momentan keine Daten markiert sind. Das Kopieren von Daten in die Zwischenablage ersetzt die Daten, die sich zuvor darin befanden. Kopiert die Markierung und überträgt sie in die Zwischenablage, diese Funktion erfüllt auch der 5Button (v.l.n.r.) in der Standardleiste. 4.2.4 Menüleiste/Bearbeiten/Einfügen Verwenden Sie diesen Befehl, um eine Kopie des Inhalts der Zwischenablage an der Einfügestelle einzufügen. Dieser Befehl steht nicht zur Verfügung, falls die Zwischenablage leer ist. Fügt den Inhalt der Zwischenablage ein, diese Funktion erfüllt auch der 6Button (v.l.n.r.) in der Standardleiste. 4.2.5 Menüleiste/Bearbeiten/Alles markieren WIN95/WIN NT üblich: Dieser Befehl wählt alle Verbindungen im Fenster aus. Diese Funktion erfüllt auch das Kontextmenü einer selektierten Verbindung in der linken Hälfte des Testfensters. 4.2.6 Menüleiste/Bearbeiten/Einstellungen Hier können sie die Einstellungen für das Programm ändern. 4.3.1 Menüleiste/Verbindung/Hinzufügen Hier können Sie einen neuen Verbindungseintrag erstellen. Diese Funktion erfüllt auch der 1Button (v.l.n.r.) in der Verbindungsleiste oder das Kontextmenü einer selektierten Verbindung in der linken Hälfte des Testfensters. 4.3.2 Menüleiste/Verbindung/Entfernen Dieser Befehl dient zum Entfernen von Verbindungen, die in Ihren Tests nicht mehr benötigt werden. Der 2Button (v.l.n.r.) in der Verbindungsleiste erfüllt ebenfalls diese Funktion oder das Kontextmenü einer selektierten Verbindung in der linken Hälfte des Testfensters. 4.3.3 Menüleiste/Verbindung/Verbindung testen Hier können Sie einen Verbindungseintrag testen. Diese Funktion erfüllt auch der 3Button (v.l.n.r.) in der Verbindungsleiste oder das Kontextmenü einer selektierten Verbindung in der linken Hälfte des Testfensters. 4.3.4 Menüleiste/Verbindung/Start Hier können Sie die Verbindung starten. Diese Funktion erfüllt auch der 4Button (v.l.n.r.) in der Verbindungsleiste oder das Kontextmenü einer selektierten Verbindung in der linken Hälfte des Testfensters. 4.3.5 Menüleiste/Verbindung/Schritt Hier können Sie den Verbindungseintrag Schritt für Schritt testen. Diese Funktion erfüllt auch der 5Button (v.l.n.r.) in der Verbindungsleiste oder das Kontextmenü einer selektierten Verbindung in der linken Hälfte des Testfensters. 4.3.6 Menüleiste/Verbindung/Stop Hier können Sie die Verbindung stoppen. Diese Funktion erfüllt auch der 6Button in der Verbindungsleiste oder das Kontextmenü einer selektierten Verbindung in der linken Hälfte des Testfensters. 4.3.7 Menüleiste/Verbindung/Pause Hier können Sie den Verbindungseintrag pausieren. Diese Funktion erfüllt auch der 7Button (v.l.n.r.) in der Verbindungsleiste oder das Kontextmenü einer selektierten Verbindung in der linken Hälfte des Testfensters. 4.3.8 Menüleiste/Verbindung/Weiter Hier können Sie die selektierte Verbindung weiter laufen lassen. Diese Funktion erfüllt auch der 8Button (v.l.n.r.) in der Verbindungsleiste oder das Kontextmenü der selektierten Verbindung in der linken Hälfte des Testfensters. 4.3.9 Menüleiste/Verbindung/Status aktualisieren Hier können Sie den Status der Verbindung aktualisieren. Diese Funktion erfüllt auch das Kontextmenü einer selektierten Verbindung in der linken Hälfte des Testfensters. 4.4.1 Menüleiste/Testdaten/Öffnen 4.4.2 Menüleiste/Testdaten/Speichern 4.4.3 Menüleiste/Testdaten/Zeile einfügen 4.4.4 Menüleiste/Testdaten/Zeile löschen 4.4.5 Menüleiste/Testdaten/Zeile ändern 4.4.6 Menüleiste/Testdaten/Zeile nach oben 4.4.7 Menüleiste/Testdaten/Zeile nach unten 4.4.8 Menüleiste/Testdaten/Auswertung Hier erreichen Sie den Startdialog für das eingebaute Standard-Protokoll. Sie können hier fünf Bedingungen miteinander verknüpfen. Dabei geben Sie jeweils die Start- und Endeposition in der Nachricht an. Außerdem müssen Sie den Vergleichswert eingeben. Das System vergleicht beim Erstellen des Protokolls jede Nachricht mit den hier angegebenen Bedingungen und vermerkt eine Nachricht nur dann als logisch gültig, wenn das Ergebnis des Vergleiches WAHR ist. Die Antwortzeitschwelle legt eine Zeit in Millisekunden fest, nach der eine Antwort als Timeout gewertet wird. Die Anzahl der auf Timeout gelaufenen Anfragen wird ebenfalls im Standard-Protokoll ausgegeben. 4.5.1.1 Menüleiste/Ansicht/Symbolleisten/Standard Hier können Sie die Symbolleiste "Standard" ein-oder ausblenden. Button 1-9 (v.l.n.r.): Erstellt ein neues Dokument Öffnet ein bestehendes Dokument Speichert das aktive Dokument Entfernt die Markierung und überträgt sie in die Zwischenablage Kopiert die Markierung und überträgt sie in die Zwischenablage Fügt den Inhalt der Zwischenablage ein Druckt das aktive Dokument Zeigt Programm-Informationen,Versionsnummer und Copyright an Zeigt Hilfe zu angekickten Schaltflächen, Menüs und Fenstern an 4.5.1.2 Menüleiste/Ansicht/Symbolleisten/Verbindungen Hier können Sie die Symbolleiste "Verbindungen" ein-oder ausblenden. Button 1-13 (v.l.n.r.): Neue Verbindung herstellen Markierte Verbindung abbrechen Markierte Verbindung testen Start der Verbindung Schritt für Schritt Stoppen der Verbindung Pausieren der Verbindung Weiterführen (n. Pause) der Verbindung 4.5.3 Menüleiste/Ansicht/Verbindungen/Große Symbole In dieser Liste kann wie bei WIN95/WINNT üblich in den vier Darstellungsarten angezeigt werden. 4.5.3.2 Kleine Symbole 4.5.3.3 Liste 4.5.3.4 Details Assistent: wurde wg mangelden Interesses seitens der Anwender nicht weiterentwickelt! 4.5.2 Menüleiste/Ansicht/Statusleiste Hier können Sie die Statusleiste ein-oder ausblenden. 4.6.1 Menüleiste/Hilfe/Hilfethemen Drücken Sie die Taste "F1", erscheint automatisch Ihr Standard-Internet-Browser und lädt die Startseite der MC-TESTTOOLS HILFE. Um optimale Seiten zu gewährleisten aktivieren Sie bitte in der Menüleiste ihres Browsers Bearbeiten/ Einstellungen/Erweitert/-> "Javascript ". Hinweis: Ist diese Option nicht aktiviert und sie nützen die Suchseiten oder möchten die Hilfeseiten ausdrucken, werden Sie Fehlermeldungen erhalten! 4.6.2 Menüleiste/Hilfe/Assistent Mit Hilfe des Assistenten können Sie Testszenarien automatisch ablaufen lassen: (Anmerkung: Auf Grund mangelnden Interesses Seitens der Anwender wurde dieser Assistent nicht mehr weiter entwickelt , wir bitten daher um Verständnis wegen dieser unvollständigen Beschreibung.) 4.6.3 Menüleiste/Hilfe/Info über MC-LAST Drücken Sie die Taste "F1", erscheint automatisch Ihr Standard-Internet-Browser und lädt die Startseite der MC-TESTTOOLS HILFE. Um optimale Seiten zu gewährleisten aktivieren Sie bitte in der Menüleiste ihres Browsers Bearbeiten/ Einstellungen/Erweitert/-> "Javascript ". Hinweis: Ist diese Option nicht aktiviert und sie nützen die Suchseiten oder möchten die Hilfeseiten ausdrucken, werden Sie Fehlermeldungen erhalten! Multiconsult Software-Entwicklung PHONE: 08274/9997-0 Haldenweg 17 FAX: 08274/9997-33 D-86647 Buttenwiesen www.multiconsult.de ******************************************************************************* ------------------------------------------------------------------------------- * * ***** ***** ****** * * ** ** * * * ** * * * * * * *** * *** **** * * * * * * * * * * * * * * * ***** ***** ****** * ** Nachrichtengenerator ------------------------------------------------------------------------------- ******************************************************************************* MC-GEN Nachrichtengenerator (Stand: 01.06.2000) 1. Charakterisierung des Produktes MC-GEN ist ein dialogorientierter Nachrichten-Generator, der zur Entwicklung von Nachrichten im Format der ISO-8583-Schnittstelle dient. MC-GEN ist vor allem für Entwickler gedacht, die neue Geräte und Nachrichten erzeugen möchten. Die Daten werden in der Datenbank abgelegt und stehen damit auch den anderen MC-Testtools zur Verfügung. So können die selbst generierten Geräte und Nachrichten dann direkt mit MC-DOTT, MC-REG oder MC-LAST verwendet werden. Es können beliebig viele neue Geräte angelegt werden. Bei neuen Nachrichten kann der Nachrichtentyp frei zwischen „0000“ und „9999“ gewählt werden. 2.1 Erzeugen von neuen Geräten In der Datenbank, die im Lieferumfang von MC-GEN bereits enthalten ist, sind schon viele aktive und passive Geräte enthalten. So finden Sie hier aktive Geräte wie „Geldautomat“, edc-Terminal“, „elcash-Terminal“ und viele mehr. Auch alle entsprechenden „passiven“ Geräte (also die Autorisierungssysteme) sind in der Datenbank enthalten. Jedes Gerät kann beliebig verändert werden. Es können neue Geräte hinzugefügt und gelöscht werden. Für jedes Gerät ist eine ? Lang-Bezeichnung, ? eine Kurzbezeichnung, ? ein Symbol aus der Symbolbibliothek ? ein Satz an zulässigen Nachrichten einstellbar. ? Auch der gewünschte Verband läßt sich zuordnen. 2.3 Erzeugen von neuen BITMAP-Positionen Auch bei der Definition der Bitmap-Positionen haben Sie alle Freiheiten. So können Sie für jede Bitmap-Position ? eine Klartext-Bezeichnung, ? die Länge des Längenfeldes (zwischen 0 und 999) und ? die Länge der Bitmap-Position (ebenfalls zw. 0 und 999) festlegen. Außerdem kann der Typ (BCD, HEX, EBCDIC oder MIXED) angegeben werden. Zusätzlich können Sie bei Typ "MIXED" noch die Anzahl der gewünschten Stellen eingeben. ? Zusätzlich können Sie noch die Art der Bitmap-Position festlegen. Dabei wird zwischen „normalen“ Feldern und "Datum", "Uhrzeit", "Schlüsselfeld" und "Zählfeld" unterschieden. Auf Knopfdruck können Sie sich einen Standard-Report ausgeben lassen, der eine komplette Nachricht in aufbereiteter Form zur Dokumentation ausgibt. Der Report kann in Datei oder auf dem Drucker ausgegeben werden. 3.1 MC-GEN im Überblick Die Maske ist im Wesentlichen in drei Teile geteilt: Im oberen Drittel haben Sie die Möglichkeit, aus den bereits in der Datenbank enthaltenen Geräten und Nachrichten auszuwählen. Dadurch können Sie ein Gerät oder eine Nachricht ändern. Um ein neues Gerät anzulegen, wählen Sie aus der Klappliste den Eintrag „Neues aktives Gerät“. Die Daten des vorher ausgewählten Gerätes und die entsprechenden Nachrichten dienen dann als Basis für Ihr neues Gerät und die dazugehörigen Nachrichten. Die beiden Tabellen in der Gruppe „Felder der Nachricht“ folgen der Philosophie unserer Testtools. Dabei sind in der linken Tabelle alle verfügbaren Felder aufgelistet. Die rechte Tabelle enthält nur jene Bitmap-Positionen, die in der aktuell gewählten Nachricht enthalten sind. Der Button "Drucken" dient zum Druck des Standard-Reports, "OK" zur Bestätigung Ihrer Eingaben und "Abbrechen" zum Abbruch des Eingabevorganges. 4. MC-GEN im Detail 4.1.1 Eingabefelder: Durch Auswahl eines Gerätes, Verbandes und einer Nachricht wird der Aufbau einer Nachricht eindeutig spezifiziert. Unter dieser „Geräte-Verband-Nachricht“- Kombination (= „Drilling“) sind in der Datenbank also alle Informationen (Nachrichtentyp, aktive oder passive Nachricht, Bitmap-Positionen, Spur-KZ, usw.) abgelegt. Wenn Sie ein neues Gerät anlegen wollen, wählen Sie vorher einen zur neuen Nachricht möglichst passenden „Drilling“ aus. Die Daten dieser „Geräte- Verband-Nachricht“-Kombination dienen dann als Basis für Ihr neues Gerät. Anschliessend wählen Sie in der Klappliste „Gerät“ das Gerät „Neues aktives Gerät“ bzw „Neues passives Gerät“ aus. Nun nehmen Sie die gewünschten Änderungen vor. Nach Klick auf den Button „OK“ wird Ihr neues Gerät mit allen notwendigen Informationen in der Datenbank gespeichert. In gleicher Weise verfahren Sie, wenn eine neue Nachricht angelegt werden soll. Wählen Sie vorher wieder eine zur neuen Nachricht möglichst passenden Nachricht aus. Die Daten dieser Nachricht dienen dann als Basis für Ihr neue Nachricht. Anschliessend wählen Sie in der Klappliste „Nachricht“ den Eintrag „Neue Nachricht“ aus. Nun nehmen Sie die gewünschten Änderungen vor. Nach Klick auf den Button „OK“ wird Ihre neue Nachricht mit allen notwendigen Informationen in der Datenbank gespeichert. 4.1.2 Eingabefeld Bezeichnung : Hier kann eine Klartextbezeichnung für ein neues Gerät eingegeben werden oder der Langtext für ein vorhandenes Gerät geändert werden. 4.1.3 Eingabefeld Kurzbezeichnung : Hier kann eine Kurzbezeichnung für ein neues Gerät eingegeben werden oder für ein vorhandenes Gerät geändert werden. 4.1.4 Eingabefelder Typ und Bezeichnung : Hier kann eine Klartextbezeichnung für eine neue Nachricht eingegeben werden oder der Langtext für eine vorhandene Nachricht geändert werden. Ebenso können Sie hier den Nachrichtentyp ändern bzw. angeben. Jeder beliebige Nachrichtentyp zwischen 0000 und 9999 ist zulässig 4.1.5 Eingabefeld Spurkennzeichen : Auch das Spur-Kennzeichen kann festgelegt bzw. geändert werden. 4.1.6 Eingabefelder der Nachricht: Die beiden Tabellen in der Gruppe Felder der Nachricht folgen der Philosophie unserer Testtools. Dabei sind in der linken Tabelle alle verfügbaren Felder aufgelistet. Die rechte Tabelle enthält nur jene Bitmap-Positionen, die in der aktuell gewählten Nachricht enthalten sind. Bitmap-Positionen können beliebig zwischen den beiden Tabellen ausgetauscht werden. Durch Klick auf den entsprechenden Button bzw kann ein Feld von rechts nach links bzw. umgekehrt verschoben werden. Alle Bitmap-Position, die sich zum Zeitpunkt des Klicks auf den OK-Button in der rechten Tabelle befinden, werden in die Datenbank übernommen. Für jede Bitmap- Position können Sie festlegen, ob das Feld in der Nachricht ein Pflichtfeld (schwarz), ein optionales Feld (rot) oder ein Feld mit Wert-Übernahme (grün) sein soll. Dazu markieren Sie die entsprechende Bitmap-Position durch Klick mit der linken Maustaste. Anschließed drücken Sie die rechte Maustaste. Ein Kontext-Menü erscheint; in diesem können Sie die gewünschte Feld-Art auswählen. Die Bitmap- Position wird dann entsprechend gefärbt. 4.1.7 Eingabefelder der Eigenschaften der Bitmap-Positionen: Um Eigenschaften einer Bitmap-Position in der rechten Tabelle zu ändern, klicken sie auf die gewünschte Zeile. Dadurch werden diese Felder automatisch mit den entsprechenden Werten gefüllt. Nun können diese Daten geändert werden. Die Änderung wird durch einen Haken im Row-Header der Zeile angezeigt. In die Datenbank werden die Änderungen aber erst bei Klick auf den OK-Button übernommen. 5. Menüleiste 5.1.1 Menüpunkt Datei/Löschen Hier haben Sie die Möglichkeit das selektierte Gerät oder die selektierte Nachricht zu löschen. 5.1.2 Menüleiste/Datei/Drucker einstellen/Drucken Beim ersten Druckanstoß nach der Installation, werden Sie aufgefordert einen Drucker auszuwählen. Nach Auswahl des Menüpunktes Datei/Drucken erhalten Sie einen vollständigen Report, der alle Informationen zu der aktuellen Nachricht enthält: 5.1.3 Menüleiste/Datei/Programm freischalten Nach Erwerb der Lizenz(en) erhalten Sie von uns umgehend den sechstelligen (6) Freischaltungscode, der Sie berechtigt MC-GEN uneingeschränkt zu nutzen. Sie müssen die Software nicht noch einmal installieren. Menüleiste/Datei/Beenden dient zum Verlassen der Anwendung, Sie können das Programm auch über das Schließkästchen von Windows verlassen. 5.2.1 Menüleiste/Hilfe/Allgemein Drücken Sie die Taste "F1", erscheint automatisch Ihr Standard-Internet-Browser und lädt die Startseite der MC-TESTTOOLS HILFE. Um optimale Seiten zu gewährleisten aktivieren Sie bitte in der Menüleiste ihres Browsers Bearbeiten/ Einstellungen/Erweitert/-> "Javascript ". Hinweis: Ist diese Option nicht aktiviert und sie nützen die Suchseiten, werden Sie Fehlermedungen erhalten! 6.1 Technische Daten zu MC-GEN Hardware Computer: ein 100 % kompatibler Computer mit mindestens einer 586-CPU Speicher: 32 MB RAM Netzwerkkarte Grafik: Eine Windows-kompatible Farbgrafikkarte mit 2 MB, Auflösung mind. 800 x 600 Monitor: 17-SVGA-Monitor Softwarevoraussetzungen Sie benötigen folgende Software, um MC-GEN einsetzen zu können: Microsoft Windows 95, oder Microsoft Windows NT 3.51 oder NT4.0 MC-DOTT V2.0 für 32 Bit Warenzeichen: Microsoft, MS und MS-DOS sind eingetragene Warenzeichen, Windows ist eine Kennzeichung der Microsoft Corporation in den Vereinigten Staaten und anderen Ländern. Benutzeroberfläche deutsch, Dokumentation MC-GEN V2.0 wird mit einer Online-Hilfe im HTML-Format ausgeliefert. Installation per Installationsprogramm von CD-ROM durch den Anwender bzw. auf Wunsch durch Mitarbeiter der Fa. MULTICONSULT Anforderungen an den Benutzer DV-/ und Windows-Grundkenntnisse Schulung Falls gewünscht, durch Mitarbeiter der Fa. MULTICONSULT Ein kontextabhängiges Hilfesystem bietet dem Anwender umfangreiche Unterstützung in der Anfangsphase. Konditionen gemäß Lizenzbedingungen MC-DOTT V2.0 Multiconsult Software-Entwicklung PHONE: 08274/9997-0 Haldenweg 17 FAX: 08274/9997-33 D-86647 Buttenwiesen www.multiconsult.de ******************************************************************************* ------------------------------------------------------------------------------- * * ***** * * **** ***** * ** ** * * * * * * * * * * * * *** ****** **** * * * * * * * * * * * * * * ***** * * **** ***** * Testmodul für die HBCI Schnittstelle ------------------------------------------------------------------------------- ******************************************************************************* Softwareprodukt MC-HBCI Version 1.0 Produktblatt Ausgabe 01/99 Charakterisierung des Produktes Testtool HBCI ist ein Standard zur Kommunikation zwischen intelligenten Kundensystemen und entsprechenden Bankrechnern zur Durchführung von Homebanking-Transaktionen. MC-HBCI ist ein dialogorientiertes Testtool unter Windows, das zum Test der HBCI-Schnittstelle dient. MC-HBCI deckt die Geschäftsvorfälle sowohl auf Kundensystem- als auch auf Kreditinstitutsseite ab. Datenhaltung MC-HBCI wird mit einer Datenbank ausgeliefert. Alle Geschäftsvorfälle sind in Form von Datenstrukturen in der Datenbank abgelegt. Deshalb können neue GV leicht implementiert werden; für verbandsspezifische Erweiterungen ist das besonders vorteilhaft. Die DB kann sowohl lokal als auch zentral liegen. Auch die Bank- und Userparameterdaten werden in der Datenbank abgelegt. Transportdienste MC-HBCI unterstützt beide in HBCI definierte Kommunikationssäulen. Es kann also sowohl über TCP/IP als auch über BTX-FIF kommuniziert werden. Die Kommunikationsparameter werden von der Chip-Karte oder aus der Datenbank gelesen. Unterstützung MC-HBCI unterstützt auch beim Erstellen der Nachricht. Sinnvolle Vorbelegung, autom. Speicherung der letzten Eingaben und die praktische "Auto-Ausfüll"-Funktion erleichtern das Erzeugen von HBCI-Nachrichten und sparen Zeit. Sicherheit Beide vom ZKA freigegebenen Sicherheitslösungen sind in MC-HBCI implementiert. Für die Signaturbildung kann entweder RSA oder Triple-DES verwendet werden. Zur Verschlüsselung stehen das RSA-DES-Hybridverfahren (RDH) oder ein reines Triple-DES-Verfahren (DDV) zur Verfügung. Beim DDV-Verfahren unterstützt MC-HBCI auch die ZKA-Chipkarte. Es werden alle Chipkartenlesegeräte mit CT-API-Treiber für EC-Karten unterstützt. Sitzungs-protokoll Alle durchgeführten Tests werden automatisch in der Datenbank und in einem Protokoll in ASCII-Form aufgezeichnet. Die Daten können zu einem späteren Zeitpunkt wieder abgerufen werden. Jeder Testfall kann mit erklärendem Langtext versehen werden. Das Protokoll dient zur Testdokumentation und ist auch dem zur raschen Fehlerfindung nützlich. Überblick MC-HBCI setzt auf einer Datenbank auf, die alle Daten zu den Geschäftsvorfällen, die Default-Werte, die aktuellen Kommunikations- und Userparameter und die gespeicherten Sessions (s.u.) enthält. Neue Geschäftsvorfälle können durch einfügen der entsprechenden Struktur und Default-Werte implementiert werden. Standardmäßig wird MC-HBCI mit einer lokalen Datenbank ausgeliefert. Es ist aber jederzeit möglich, die Daten auch auf einem anderen Rechner im Netz und in einem anderen Datenbanksystem zu halten. Beispielsweise könnte Ihre INFORMIX-Datenbank, die auf einem UNIX-Rechner liegt, auch als zentrale Testdatenbank verwendet werden, wobei es natürlich jederzeit möglich ist, zur lokalen Datenbank umzuschalten. Derzeit werden folgende Datenbanksysteme unterstützt: Oracle, SQL Server, Informix, Ingres, AS/400 und jede ODBC-fähige Datenbank. Auswahl der Nachricht MC-HBCI bietet dem Anwender den größtmöglichen Komfort zur raschen und effizienten Durchführung seiner Tests. In Abhängigkeit von Verband und Geschäftsvorfall werden automatisch die vordefinierten Segmente und deren Datenelemente angezeigt. Der Benutzer muß nur jene Segmente, die den bankfachlichen Teil des Geschäftsvorfalles repräsentieren, ausfüllen. Die administrativen Teile (Nachrichtenkopf, Chiffrierkopf, Signaturkopf, Segmentkopf, Signaturabschluß und Nachrichtenabschluß) können vom Benutzer vorgegeben werden. Dies ist speziell für Schlechtfall-Tests wichtig. Sind diese Elemente zum Sendezeitpunkt nicht vorhanden, so werden sie vom System selbständig generiert. Die Felder sind bereits mit sinnvollen Default-Werten belegt; selbstlernende Listen und eine Auto-Ausfüll-Funktion ersparen viel Tipparbeit. Jede Nachricht wird automatisch in der Datenbank gespeichert und kann mit erklärendem Text dokumentiert werden. Mehrere Nachrichten können zusammengefaßt als "Session" abgespeichert werden. Solch eine Session kann zu einem späteren Zeitpunkt wieder geladen und abgearbeitet werden. Dies ist bei immer wiederkehrenden Tests (z.B. nach Relaesewechsel) sehr nützlich. Nach Start von MC-HBCI wird obige Maske angezeigt. Hier kann der Benutzer Verband, Geschäftsvorfall und Segment wählen. Automatisch werden die entsprechenden DE dargestellt. Mit dem Button "Verbindungsaufbau" wird der HBCI-Kernel hochgezogen und eine lokale TCP/IP-Verbindung aufgebaut. Die Check-Box "alles auswählen" fügt alle optionalen Datenelemente in das Segment ein. Abschließend gelangt man durch Klick auf "OK" in eine weitere Maske zur Belegung der DE. Details Geräte Verbände Geschäftsvorfälle Segmente Datenelemente Bearbeiten der Felder im Dialog Wenn der Benutzer auf der Startseite von MC-HBCI den OK-Button anklickt, wird ein weiteres Fenster zur Bearbeitung der Feldinhalte angezeigt: In der Datenbank sind bei Auslieferung bereits Defaultwerte für jedes DE abgelegt. Der Benutzer hat nun die Möglichkeit, alle DE inhaltlich zu ändern. Nach Klick auf eine Zeile der Tabelle füllt das System die Liste "Mögliche Werte" mit für dieses DE hinterlegten Vorgaben. Natürlich können alle Vorgaben durch den Anwender übersteuert werden. Der Benutzer wird dabei durch entsprechende Maskierung und Angabe der maximalen Länge unterstützt. Für sehr komplexe Eingaben wird dem Anwender eine eigene Maske zur Verfügung gestellt. Die eingegebenen Werte werden von MC-HBCI in der Datenbank gespeichert. Der letzte eingegebene Wert wird beim nächsten mal automatisch vorgeschlagen. Durch Klick auf den Button "automatisch ausfüllen" werden vom System alle Felder mit einem Wert belegt. Der Button "Ignorieren" dient dazu ein DE gezielt auf einen Nullwert zu setzen. Nach Klick auf den Button "Speichern" wird das ausgefüllte Segment zwischengespeichert. Mehrere gesendete Nachrichten können zusammen mit den Antworten unter einem Namen und mit einem Erklärungstext als Session abgespeichert werden. Über die Toolbar kann der Anwender die Segmente der aktuell eingestellten Session bearbeiten und ein komplettes Segment wieder in das Bearbeitungsfenster kopiert werden. Außerdem kann die Verschlüsselung ein- oder ausgeschalten werden. Zu jeder gesendeten Nachricht kann ein beliebig langer Text eingegeben werden, in dem der Testfall dokumentiert werden kann. Zusätzlich kann der Benutzer die fertig aufgebaute HBCI-Nachricht im Klartext angezeigt bekommen. Beides kann über zwei Buttons der Toolbar ein- und ausgeschalten werden. Ein weiterer Button dient zur Anzeige des automatisch mitgeschriebenen Protokolls. Ihre Zeit ist kostbar. Deswegen sollten Sie nichts mehrfach eingeben. MC-HBCI speichert daher alle Ihre Eingaben automatisch in Form der oben dargestellten Tabelle. Auf Knopfdruck können Sie eine Nachricht zurück in das Bearbeitungsfenster kopieren. Alle Werte werden von MC-HBCI automatisch in der Maske eingestellt und können vom Anwender beliebig verändert werden. Außerdem ist die Tabelle sehr nützlich um jederzeit kontrollieren zu können, welche Nachrichten mit welchem Erfolg bereits getestet wurden. Wie Sie weiter unten sehen können, ist es dann möglich diese Daten unter einem beliebigen Namen und mit erklärendem Text abzuspeichern. Diese "Sessions" können dann in Zukunft mit unserem neuen Regressions-Test-Modul (ca. IV/99) weiterverarbeitet werden. Die Buttons in Toolbar bedeuten folgendes (von links nach rechts): * Detailtabelle anzeigen * Session ausdrucken * Session speichern (s.u.) * Übernahme eines Satzes in das Bearbeitungsfenster Online-Hilfe: Auch hier läßt Sie MC-HBCI nicht im Stich: Jederzeit kann über entsprechende Knöpfe oder über die Taste F1 das kontextsensitive Hilfesystem aufgerufen werden. In Kürze... MC-HBCI HBCI ist ein Standard zur Kommunikation zwischen intelligenten Kundensystemen und entsprechenden Bankrechnern zur Durchführung von Homebanking-Transaktionen. MC-HBCI ist ein dialogorientiertes Testtool unter Windows, das zum Test der HBCI-Schnittstelle dient. MC-HBCI deckt die Geschäftsvorfälle sowohl auf Kundensystem- als auch auf Kreditinstitutsseite ab. MC-HBCI wurde auf Basis unseres bereits vorhandenem Testtool MC-DOTT realisiert. Dies bringt den Vorteil eines einheitlichen Handlings und ausgetesteter Funktionen. Für die HBCI-Kernfunktionalität stützen wir uns auf den HBCI-Kernel, der von der Sparkassenorganisation gemeinsam mit dem Genossenschaftsbereich entwickelt wurde und ständig gepflegt wird. Von den Verbänden wurde zugesichert, daß der HBCI-Kernel getestet und zertifiziert wird. MC-HBCI setzt auf einer Datenbank auf, die alle Daten zu den Geschäftsvorfällen, die Default-Werte, die aktuellen Kommunikations- und Userparameter und die gespeicherten Sessions (s.u.) enthält. Neue Geschäftsvorfälle können durch einfügen der entsprechenden Struktur und Default-Werte implementiert werden. MC-HBCI bietet dem Anwender den größtmöglichen Komfort zur raschen und effizienten Durchführung seiner Tests. In Abhängigkeit von Verband und Geschäftsvorfall werden automatisch die vordefinierten Segemente und deren Datenelemente angezeigt. Der Benutzer muß nur jene Segmente, die den bankfachlichen Teil des Geschäftsvorfalles repräsentieren, ausfüllen. Die administrativen Teile (Nachrichtenkopf, Chiffrierkopf, Signaturkopf, Segmentkopf, Signaturabschluß und Nachrichtenabschluß) können vom Benutzer vorgegeben werden. Dies ist speziell für Schlechtfall-Tests wichtig. Sind diese Elemente zum Sendezeitpunkt nicht vorhanden, so werden sie vom System selbständig generiert. Die Felder sind bereits mit sinnvollen Default-Werten belegt; selbstlernende Listen und eine Auto-Ausfüll-Funktion ersparen viel Tipparbeit. Jede Nachricht wird automatisch in der Datenbank gespeichert und kann mit erklärendem Text dokumentiert werden. Mehrere Nachrichten können zusammengefaßt als "Session" abgespeichert werden. Solch eine Session kann zu einem späteren Zeitpunkt wieder geladen und abgearbeitet werden. Dies ist bei immer wiederkehrenden Tests (z.B. nach Relaesewechsel) sehr nützlich. Dokumentation kontextsensitive Online-Hilfe in Deutsch, ausdruckbar aktuelle Versionen werden auf unserer Homepage (www.multiconsult.de) bereitgestellt und können von dort herunter geladen werden. Installation per Installationsprogramm von CD-ROM (3,5"-Disketten auf Anforderung) durch den Anwender bzw. auf Wunsch durch Mitarbeiter der Fa. MULTICONSULT Kontakt MULTICONSULT LANZ Bernhard Haldenweg 17 D-86647 Buttenwiesen Telefon: 08274/9997-0 Telefax: 08274/9997-33 Email: info@multiconsult.de Anforderungen an den Benutzer sind DV/ u. Windows-Grundkenntnisse. Schulung Falls gewünscht, durch einen Mitarbeiter der Fa.MULTICONSULT, ein kontextabhängiges Hilfesystem bietet dem Anwender umfangreiche Unterstützung in der Anfangsphase. ******************************************************* * * Firma M U L T I C O N S U L T * * ******************************************************* * Haldenweg 17 * * 86647 Buttenwiesen * * fon: 0 82 74 / 9 99 7-0 * * fax: 0 82 74 / 99 99 7-33 * * http://www.multiconsult.de * * informationen: info@multiconsult.de * * support: support@multiconsult.de * *******************************************************